Einladung zu ISRAI2027 in Mailand: Robotik, KI & Machine Learning international vernetzen
Ich lade mein Netzwerk herzlich ein, an ISRAI2027 – dem 4. International Summit on
Robotics, Artificial Intelligence & Machine Learning teilzunehmen, der am 26.–27.
April 2027 in Mailand stattfindet. Nach meiner Rolle als Co-Vorsitzende bei
ISRAI2026 in Frankfurt freue ich mich sehr, für die kommende Ausgabe in Mailand die
Rolle der Konferenzvorsitzenden zu übernehmen. Die Konferenz bietet eine
internationale Plattform, um Forschung und Innovationen sichtbar zu machen, sich mit
Forschenden, Start-ups, Unternehmen und Investor*innen zu vernetzen und neue
interdisziplinäre Kooperationen aufzubauen. Thematisch reicht das Spektrum von
Robotik, KI, Machine Learning, Generativer und Erklärbarer KI über
Mensch-Roboter-Interaktion, digitale Zwillinge, autonome Systeme, Smart
Manufacturing, Healthcare AI, Cybersicherheit und ethische KI bis hin zu immersiven
KI-gestützten Trainingslösungen und realen Anwendungen in Industrie und
Gesellschaft. Wer Forschende, Unternehmen, Start-ups, Universitäten oder Fachleute
in diesen Bereichen kennt, darf die Einladung gerne weiterleiten.
ISRAI2026 in Frankfurt: Co-Vorsitz, Austausch und neue Perspektiven
Ich bin sehr dankbar, beim 3. International Summit on Robotics, Artificial
Intelligence & Machine Learning (ISRAI2026) gemeinsam mit Zhenchun Xia als
Co-Vorsitzende gewirkt zu haben. Die Konferenz im Intercity Hotel Frankfurt Airport
war für mich besonders inspirierend – nicht nur wegen der hohen Qualität der
Präsentationen, sondern vor allem wegen der Möglichkeit, mit so vielen
beeindruckenden Forschenden, Innovatorinnen und Visionärinnen in den Austausch zu
kommen. Im Mittelpunkt standen Themen wie Robotik, Künstliche Intelligenz,
maschinelles Lernen, Mensch-Roboter-Kollaboration, vertrauenswürdige KI,
intelligente Sensorik, Datenschutz und Sicherheit, Emotionserkennung sowie
industrielle Anwendungen. Aus diesen Gesprächen sind nicht nur wertvolle Impulse,
sondern auch echte Ansätze für zukünftige Kooperationen entstanden. Mein herzlicher
Dank gilt Zhenchun Xia für die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie den
Organisator*innen für die professionelle Koordination und die großartige
Unterstützung vor Ort. Ich nehme aus dieser Konferenz viel Dankbarkeit, Inspiration
und Vorfreude auf weitere gemeinsame Projekte mit.
Green ASC VET in Kopenhagen: Austausch, Training und europäischer Teamspirit
Nach Treffen in Kroatien, Portugal, Deutschland und Ungarn führte uns unser aktuelles
Projekttreffen im Rahmen von Green ASC VET – Metautism diesmal nach Kopenhagen. Es
war erneut eine intensive und bereichernde Woche, in der wir gemeinsam den aktuellen
Projektstand reflektiert, Ergebnisse ausgewertet und die nächsten Schritte
abgestimmt haben – insbesondere zu den Arbeitspaketen, Projektfortschritten, der
Pilotphase sowie zur Vorbereitung der finalen Projektphase und Abschlusskonferenz.
Besonders wertvoll waren die Trainings zu 3D Modeling, Design, Sound und Unity, zur
Entwicklung von XR-Anwendungen, zu neuen XR-Technologien und Smart Glasses sowie zum
praktischen Einsatz von VR, insbesondere im Kontext autistischer Menschen. Ein
herzliches Dankeschön an unseren Partner Virsabi für die inspirierenden Einblicke,
das starke Training, den offenen Austausch und die Gastfreundschaft – und ein
besonderer Dank an Jakob Håkonsson, der diese Woche fachlich und organisatorisch
maßgeblich geprägt hat. Solche Treffen zeigen immer wieder, wie sehr europäische
Zusammenarbeit vom gemeinsamen Lernen, Perspektivwechsel und Weiterdenken guter
Ideen lebt.
Pilotierungswoche & Perspektive Beruf: Immersives Lernen mit echtem Praxisbezug
Ich blicke auf eine intensive und rundum gelungene Woche am SRH Berufsbildungswerk
Neckargemünd zurück: Vom 17. bis 20.03. fand unsere Pilotierungswoche im
Erasmus+-Projekt Green ASC VET – Metautism statt – parallel zur 5. Perspektive
Beruf. Genau diese Verbindung hat die Woche so besonders gemacht, denn sie hat
gezeigt, wie wirkungsvoll immersive und innovative Lern- und Trainingsformate
besonders für neurodivergente Menschen und Menschen mit speziellem Förderbedarf sein
können, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitsmarktvorbereitung und den Aufbau
beruflicher Kompetenzen geht. Wir haben zahlreiche im Projekt entwickelte
Anwendungen und Simulatoren erprobt, wertvolles Feedback gesammelt und wichtige
Erkenntnisse gewonnen – von VR Zen zur Stressreduktion über den Interview Master,
360°-VR-Berufswelten, Pyroquest, zSpace AIO, den Welding Simulator, den Crane Lorry
Simulator, SimSpray Go bis zu Virtual Construction Safety & Scaffolding. Besonders
beeindruckt hat mich die Offenheit und Neugier der Teilnehmenden – von
Einzelsettings bis hin zu ganzen Klassen. Der Abschluss bei Perspektive Beruf hat
noch einmal deutlich gemacht, wie groß das Interesse ist, wenn Lernen praxisnah,
erfahrbar und motivierend gestaltet wird. Ein herzliches Dankeschön an unser
engagiertes Team, unsere Projektpartner aus Ungarn sowie alle Kolleg*innen aus
Schule, BVB, Praxis, Marketing und Arbeitsintegration, die diese Woche möglich
gemacht haben.
Neue Einstiegstermine bei TUMO Mannheim im April 2026
Ich freue mich, auf die neuen Einstiegstermine bei TUMO Mannheim Ende April 2026
aufmerksam zu machen. TUMO richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren,
die sich kostenfrei, praxisnah und projektorientiert in digitalen Zukunftsfeldern
weiterentwickeln möchten – darunter Programmieren, Robotik, 3D-Modeling,
Spieleentwicklung, Grafikdesign, Fotografie, Musik und Filmproduktion. Begleitet von
Coaches arbeiten die Jugendlichen selbstständig an Projekten, entdecken ihre Stärken
und sammeln wertvolle Erfahrungen für Schule, Ausbildung und Beruf. Der Einstieg
erfolgt über ein Onboarding, bei dem das Lernkonzept, das Zentrum und alle
Lernfelder kennengelernt werden, bevor die Teilnehmenden ihren weiteren Lernweg
bewusst auswählen. Die nächsten Starttermine sind am 27.04.2026 für Mo+Mi 16–18 Uhr
und 18–20 Uhr sowie am 28.04.2026 für Di+Do 14–16 Uhr und 16–18 Uhr.
Women’s Business Iftar in Mannheim: Vielfalt, Vernetzung und starke Frauen
Ich freue mich, dass der Mannheimer Morgen über das Women’s Business Iftar in
Mannheim berichtet hat und meine Kollegin Marta Lüthge und mich dazu interviewt hat.
Der Beitrag macht deutlich, was dieses besondere Format auszeichnet: Frauen aus
Wirtschaft, Politik, Medien, Mode, Kreativbranche und Unternehmertum kommen über
kulturelle und religiöse Grenzen hinweg zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander
zu lernen und sich gegenseitig zu stärken. Dabei geht es nicht nur um Sichtbarkeit
und Austausch, sondern auch um Haltung, gesellschaftliche Verantwortung und konkrete
Unterstützung – in diesem Fall auch zugunsten des Mannheimer Frauenhauses. Ich freue
mich besonders, dass in diesem Rahmen auch Themen wie Innovation, soziale Teilhabe,
Migration, Bildung und Unternehmertum sichtbar werden. Ein herzlicher Dank gilt
Meriem Lebdiri, Selma Lebdiri, Amina Ben Bouzid, allen Sponsorinnen und Sponsoren,
der Stiftung Bildung sowie der Journalistin Ilgın Seren Evişen für das
wertschätzende Interview – und natürlich den vielen beeindruckenden Frauen, die
diesen Abend mit ihrem Austausch und ihren Geschichten so besonders gemacht haben.
Einblick in die Mannheimer Abendakademie: Gleichberechtigung bleibt gemeinsame Aufgabe
Ich nehme aus der Veranstaltung der Mannheimer Abendakademie vor allem mit, dass
Gleichberechtigung kein abgeschlossener Zustand, sondern eine fortlaufende
gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe ist. Der Austausch in der Diskussion „Von der
Suffragette zur Tradwife?“ hat eindrücklich gezeigt, wie wichtig Mut, Vernetzung,
Sichtbarkeit und gegenseitige Solidarität sind, um erreichte Fortschritte nicht nur
zu schützen, sondern sie aktiv weiterzuentwickeln und nachhaltig voranzubringen.
Internationale Auszeichnung & globale Sichtbarkeit für inklusive Innovation
Mit meiner Auszeichnung als „Top Strategic Innovator of the Year in Inclusive
Technologies 2026“ durch die IAOTP wurde ein Artikel über meine Arbeit veröffentlicht,
der international breite Aufmerksamkeit erhalten hat – unter anderem durch AP News, den
National Law Review sowie große US-TV-Affiliates wie FOX/NBC/CBS. Auch im
deutschsprachigen Raum wurde der Beitrag von mehreren Medien aufgegriffen. In dem
Artikel wird mein Weg und meine Tätigkeit an der Schnittstelle von XR/VR, Gamification
und KI beschrieben – mit einem klaren Schwerpunkt auf inklusiven Technologien, die
Bildung, berufliche Qualifizierung und den Zugang zum Arbeitsmarkt stärken. Im
Mittelpunkt stehen dabei meine Unternehmen Innoversa Factory GmbH und Innoversa gUG
sowie meine Arbeit in Forschung und Lehre, mit dem Ziel, Lern- und Arbeitsumgebungen so
zu gestalten, dass sie Zugänge schaffen statt Barrieren. Neben meiner beruflichen Arbeit
engagiere ich mich auch gesellschaftlich, unter anderem bei Zonta International (über
den Zonta Club Mannheim), im Leopoldina Akademie Freundeskreis sowie bei Autism-Europe
aisbl, weil nachhaltige Innovation für mich immer auch Verantwortung, Haltung und
Community bedeutet. Ich bin dankbar für alle Menschen, Teams und Partner, die diese
Reise möglich machen, und halte an meiner Vision fest: Technologie soll nicht nur
beeindrucken, sondern befähigen und echte Teilhabe ermöglichen – und ich freue mich,
wenn dieser Meilenstein noch mehr Menschen erreicht, die sich für Innovation und
Inklusion einsetzen.
Mannheim verbindet: Austausch, Engagement und gelebte Gemeinschaft
Am 6. Januar öffnet das Congress Center Rosengarten seine Türen für den
Neujahrsempfang der Stadt Mannheim. Unter dem Motto „MANNHEIM: MENSCHEN. MUT.
IDEEN.“ erwartet die Besucherinnen und Besucher eine interaktive Ausstellung, die
zeigt, wie Mannheim Herausforderungen unserer Zeit kreativ, innovativ und
lösungsorientiert angeht. Gemeinsam mit rund 250 Mannheimer Vereinen, Organisationen
und Institutionen – darunter auch der Zonta Club Mannheim e. V. – entsteht ein
buntes Bürgerfest, das dazu einlädt, Mannheim auf der Ausstellungsebene und auf den
Bühnen hautnah zu erleben. Ich freue mich besonders, wenn Sie den Stand des Zonta
Club Mannheim e. V. besuchen (Ebene 2 – Bereich Familie | Senioren | Frauen |
Jugend), unsere Arbeit kennenlernen, ins Gespräch kommen und sich inspirieren
lassen. Als Teil von Zonta International setzen wir uns für die Stärkung von Frauen
und Mädchen ein – durch Bildung, Empowerment, Sichtbarkeit und konkrete Projekte.
Gleichzeitig engagieren wir uns für Chancengleichheit sowie gegen Gewalt und
Diskriminierung – lokal in Mannheim und mit globaler Wirkung. Wer Lust hat, sich
aktiv einzubringen und unsere Projekte zu unterstützen, ist herzlich willkommen –
und ich freue mich auf den Austausch und Ihren Besuch.
Gallery Walk 2025: Zukunft der Arbeit – Inklusion mit Augmented Reality erlebbar machen
Ich blicke auf eines meiner Lehrprojekte 2025 zurück, das für mich und meine
Studierenden ein besonderer Meilenstein war: Am 15. Juli 2025 haben wir mit dem Kurs
aus dem Modul „Teilhabe am Arbeitsleben II (TA II)” an der Hochschule der
Bundesagentur für Arbeit die Ausstellung „Zukunft der Arbeit für Menschen mit
Behinderungen“ eröffnet und dabei innovative Ansätze praktisch erprobt. Die
Studierenden aus dem Studienschwerpunkt „Inklusion und Teilhabe am Arbeitsleben“
haben in einem Reallabor KI-Elemente getestet und angewandt – fachlich begleitet
durch die Expertise von Dr. Leila Mekacher. Besonders wichtig war mir, dass
Forschung und Inhalte nicht nur sichtbar, sondern auch interaktiv und barrierearm
zugänglich werden: Die wissenschaftlichen Poster wurden erstmals mit Artivive
erweitert, sodass Besucher*innen per App Videos und Zusatzinfos abrufen konnten.
Ergänzend haben wir Inhalte in Leichter Sprache sowie Angebote für sehbehinderte
Personen integriert. Thematisch reichte die Ausstellung von Arbeit 4.0 und
Megatrends über Remote Work und hybride Modelle, KI und assistive Systeme, bis hin
zu digitaler Teilhabe, Barrierefreiheit, Empowerment und Neurodiversität. Zu sehen
war die Ausstellung bis Ende September 2025 in der Bibliothek am Campus Mannheim.
Mein Fazit: Innovation und Inklusion gehören zusammen – und unsere Studierenden
haben eindrucksvoll gezeigt, wie das gelingen kann.
Technologie mit Verantwortung: Mein Weg und warum XR Türen öffnen sollte
Ich freue mich, in einer Podcast-Folge zum zweiten Mal über mein Herzensthema an der
Schnittstelle von Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung sprechen zu
dürfen. Besonders bedanken möchte ich mich bei Klara Tuličić für die großartige
Moderation sowie bei meinen Partnern und dem gesamten Green ASC VET –
Metautism-Team – denn das, was wir im Projekt erreichen, ist für mich vor allem das
Ergebnis von Zusammenarbeit, Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel. In der Episode
geht es um immersives Lernen, XR-Technologien und Gamification und darum, wie diese
Ansätze konkrete Bildungs- und Berufschancen für autistische Lernende eröffnen
können. Ich teile außerdem meinen persönlichen Weg von der Rehabilitationsrobotik
hin zu immersiven Technologien (XR) und beschreibe, wie ich mich vom Forscher und
Ingenieur zur Gründerin und Leiterin eines Social-Tech-Unternehmens entwickelt habe
– als Spezialistin für Autismus-Inklusion, während ich parallel in der beruflichen
Bildung lehre und Lernende mit besonderem Förderbedarf begleite. Was beide Phasen
verbindet, ist meine Grundüberzeugung, dass Technologie erst dann wirklich Bedeutung
bekommt, wenn sie Barrieren abbaut und Menschen Handlungsspielraum zurückgibt. Ein
paar Kernbotschaften sind mir dabei besonders wichtig: Inklusion ist keine
Wohltätigkeit, autistische Menschen sind keine „Probleme“, sondern Kolleg*innen mit
Stärken, die Teams brauchen. Gute Lösungen entstehen, wenn wir mit autistischen
Menschen gestalten – durch Co-Design, Tests und kontinuierliches Feedback. Und wenn
wir XR, Serious Games sowie KI- und Skills-Tracking nutzen, können wir sichere
Übungsräume schaffen, Erwartungen klären, Fortschritte messbar machen und
personalisierte Lernwege ermöglichen. Gleichzeitig betone ich, dass die größten
Hürden oft um den Job herum liegen – bei Bewerbungsprozessen, Interviews, unklarer
Kommunikation, sensorischer Überlastung oder starren Strukturen – und dass Inklusion
bedeutet, Systeme zu verbessern statt Menschen zu „reparieren“. Mir ist wichtig, den
Blick auf Stärken zu lenken – etwa Fokus, Präzision, Mustererkennung und Ehrlichkeit
– und Umgebungen zu schaffen, in denen diese Qualitäten sichtbar und wertvoll
werden. Am Ende bleibt für mich die zentrale Botschaft: Technologie sollte Türen
öffnen – nicht schließen.
Abschied in Dankbarkeit: Meine letzte Prüfung an der DHBW und was bleibt
Seit 2018 durfte ich als Dozentin an der DHBW unterrichten – und weil ich viele
unterschiedliche Fächer übernommen habe, hatte ich das große Privileg, meine Gruppen
über zwei bis vier Semester hinweg zu begleiten und viele Studierende anschließend
auch in Studien- und Bachelorarbeiten weiter zu betreuen. In dieser intensiven Zeit
haben wir gemeinsam gelernt, diskutiert, viel gelacht und unzählige kleine Momente
erlebt, die zu den schönsten in meinem beruflichen Alltag gehören und mir oft Kraft
gegeben haben – gerade in Phasen, in denen der Tag gefühlt einfach zu kurz war.
Parallel zu meinen Azubis am SRH BBWN und meinen DHBW-Studierenden kamen zusätzlich
Lehrtätigkeiten an der HdBA Mannheim und der FH Oberösterreich dazu – Studiengänge,
die nicht primär technisch sind, aber Technologien für die digitale Transformation
mit großer Neugier nutzen. Zusammen mit meinen zwei Unternehmen, meinem Herzensthema
Autismus und meinem Engagement für Frauen und Kinder hat mich diese Vielzahl an
Aufgaben schließlich vor eine der schwierigsten Entscheidungen gestellt: Ich musste
eine Tätigkeit loslassen – und wer mich kennt, weiß, wie viel mir Lehre bedeutet,
weil sie mich im Kern begleitet, seit ich als Kind „Lehrerin“ gespielt habe. Mein
Thema „Technologien & Autismus“ ist jedoch zu einer Verantwortung gewachsen, die das
Potenzial hat, Leben nachhaltig zu verändern, und genau dieser Aufgabe möchte ich
mich mit voller Aufmerksamkeit widmen und sie konsequent mit Technologie verbinden –
für neue Lernmethoden, inklusive Arbeitsumgebungen und digitale Lösungen. Heute war
deshalb meine allerletzte Prüfung an der DHBW: eine wunderbare Gruppe, wie so viele
zuvor, und gleichzeitig ein Moment, der mich mit lachenden und weinenden Augen
zurückblicken lässt. Zurück bleiben warme Erinnerungen aus vielen Jahrgängen –
wertschätzende Verabschiedungen, Blumen, Karten, kleine Botschaften und liebe Worte,
die mich sehr berührt haben. Von Herzen sage ich Danke an alle Studierenden und
Professoren für diese vertrauensvolle, inspirierende Zeit und dafür, dass ich euch
ein Stück auf eurem Weg begleiten durfte. Die Bilder mit Karte, Blumen und
Süßigkeiten stehen für mich symbolisch für diese Reise – und für die vielen Momente,
die ich im Herzen behalte.
Nein zu Gewalt gegen Frauen: Gemeinsam sichtbar werden in Mannheim
Ich setze gemeinsam mit dem Zonta Club Mannheim ein klares Zeichen gegen Gewalt an
Frauen. Nach unserem Infostand beim Modehaus Engelhorn sind wir am 29.11.2025 erneut
auf den Mannheimer Planken (O6/O7, 10:30–15:30 Uhr) für Gespräche, Information und
Austausch vor Ort – mit wechselnden Teams, sodass ihr im Laufe des Tages
unterschiedliche Vertreterinnen unseres Clubs trefft. Im Rahmen der internationalen
Aktionen „Orange the World“ und „Zonta Says NO“ machen wir gemeinsam mit vielen
Zonta Clubs deutlich: Keine Gewalt gegen Frauen. Mir ist wichtig zu betonen, dass
Gewalt gegen Frauen uns alle angeht – häusliche Gewalt ist keine Privatsache. In
Deutschland erlebt etwa alle vier Minuten eine Frau Gewalt durch ihren (Ex-)Partner,
und etwa alle drei Tage wird eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Das sind
massive Menschenrechtsverletzungen, die wir nicht länger hinnehmen dürfen. Deshalb
suchen wir aktiv das Gespräch und verteilen Brezeln in speziellen Tüten mit der
Botschaft „Gewalt gegen Frauen kommt uns nicht in die Tüte.“ Für mich steht dabei im
Mittelpunkt, Bewusstsein zu schaffen, Haltung zu zeigen und gemeinsam Verantwortung
zu übernehmen.
Berufung in den UNIPA-Exekutivrat: Deutschland vertreten & globale Zusammenarbeit stärken
Es ist mir eine große Ehre, mitteilen zu dürfen, dass ich als Mitglied des
Exekutivrats (2025–2027) der United Nations Inter-Pacific Association (UNIPA)
berufen wurde und in dieser Funktion Deutschland vertrete. UNIPA setzt sich für
internationalen Dialog, Friedensförderung, humanitäre Zusammenarbeit und nachhaltige
Entwicklung über verschiedene Regionen hinweg ein. Teil dieses Führungsteams zu sein,
empfinde ich zugleich als Privileg und als Verantwortung, und ich bin sehr dankbar
für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. In meiner Rolle möchte ich aktiv
zur Mission beitragen, indem ich den konstruktiven Austausch zwischen Regionen und
Kulturen fördere, Friedens- und humanitäre Initiativen unterstütze, die Würde und
Menschenrechte schützen, sowie Bildung, Jugendbeteiligung und globale Bürgerschaft
stärke. Ebenso liegt mir die Zusammenarbeit rund um die Ziele für nachhaltige
Entwicklung und den Aufbau widerstandsfähiger Gesellschaften am Herzen. Ich freue
mich darauf, gemeinsam mit den anderen Ratsmitgliedern und internationalen Partnern
konkrete Impulse zu setzen und diese gemeinsamen Ziele in spürbare Wirkung zu
übersetzen.
Von New York nach Deutschland: Meine IAOTP-Trophäe als Symbol für inklusive Innovation
Es ist mir eine Ehre, mitteilen zu können, dass meine Trophäe gerade sicher von New
York bei mir zuhause in Deutschland angekommen ist. Sie stammt von der IAOTP
(International Association of Top Professionals) und zeichnet mich als „Top
Strategic Innovator of the Year in Inclusive Technologies 2026“ aus. Für mich ist
das weit mehr als eine Auszeichnung: Es ist ein sichtbares Symbol für viele Jahre,
in denen ich konsequent Brücken zwischen Technologie und Inklusion gebaut habe – von
meiner frühen Arbeit in der Rehabilitationsrobotik bis zu meinem langjährigen Fokus
auf immersive Technologien wie VR/AR/XR und KI, immer mit dem Ziel, gerechten Zugang
zu Zukunftskompetenzen und sinnvollen beruflichen Perspektiven für autistische und
neurodivergente Menschen, Lernende und Teams zu schaffen. Die Trophäe erinnert mich
zugleich daran, dass Innovation nur dann wirklich zählt, wenn sie menschenzentriert,
zugänglich ist und niemanden zurücklässt. Ich danke Stephanie Cirami und dem
gesamten IAOTP-Team herzlich für diese Anerkennung und dafür, dass sie die Arbeit,
die wir mit Innoversa Factory GmbH und Innoversa gUG leisten, sichtbar gemacht und
verstärkt haben. Ich nehme diese Trophäe als Einladung, noch inklusivere Lernräume
zu gestalten, mutige Projekte gemeinsam mit Partnern weltweit umzusetzen und
weiterhin zu zeigen, dass immersive Technologien technologischen Fortschritt und
gesellschaftliche Wirkung zugleich vorantreiben können. Und auch wenn 2026 noch
nicht begonnen hat: Für mich ist die Arbeit an einer inklusiven Zukunft schon jetzt
in vollem Gange.
SRH-Gesundheitstag: Digitale Gesundheitskompetenz stärken – von KI bis XR
Morgen startet der zweite spartenübergreifende SRH-Gesundheitstag zum Thema Digitale
Gesundheitskompetenz, und ich freue mich sehr auf dieses vielseitige Format. Für
Kurzentschlossene gibt es noch einen Anmeldelink, und das Programm ist bewusst breit
angelegt: Es reicht von KI in der Notfallmedizin über Empowerment- und
Medienkompetenz, DIY-Medizin und studentische Gesundheitsprävention bis hin zu
gesunder Arbeit im digitalen Wandel sowie digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs).
Die SRH University bietet dafür aus meiner Sicht den idealen Rahmen, weil sie Praxis
und Forschung verbindet und als Bildungs- und Gesundheitsunternehmen genau die
passende Gastgeberin für diese Themen ist. Besonders freue ich mich, mit meinem
Vortrag „Digitale Gesundheitskompetenz durch XR – Immersive Lösungen für
Arbeitsplatz, Training und mentale Gesundheit“ Teil des Programms zu sein. Ich zeige
darin anhand praxisnaher Beispiele aus Arbeitsplatzpräsentation, Training und
mentaler Gesundheit, wie Extended Reality (XR) digitale Gesundheitskompetenz stärken
kann: wie immersive Technologien barrierearm und motivierend eingesetzt werden
können, um psychische Gesundheit zu fördern und gleichzeitig berufliche und soziale
Schlüsselkompetenzen im Gesundheitswesen gezielt aufzubauen.
Gemeinsam sichtbar in Mannheim: Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Am 25. November 2025, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen,
setze ich gemeinsam mit Zonta International und dem Zonta Club Mannheim ein
bewusstes Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und dafür, dass dieses Thema
sichtbar bleibt. An diesem Tag sind wir mit einem Infostand im Modehaus Engelhorn
(Erdgeschoss) präsent, informieren zu „Keine Gewalt an Frauen“ und kommen mit
Interessierten ins Gespräch. Zusätzlich sind wir am 29. November 2025 mit einem
weiteren Infostand auf den Mannheimer Planken zwischen Q6 und Q7 vertreten. Dort
verteilen wir Brezeln und Informationsflyer an die Öffentlichkeit – die Brezeln
geben wir in besonderen Tüten aus, die unsere Botschaft klar auf den Punkt bringt:
„Gewalt gegen Frauen kommt uns nicht in die Tüte.“ Ich bin sehr dankbar für die
Unterstützung, insbesondere für die großzügige Spende der Bäckerei Görtz, die
Brezeln und Tüten bereitstellt. Für mich steht dabei im Mittelpunkt, gemeinsam
Haltung zu zeigen, Gespräche zu ermöglichen und deutlich zu machen: Gewalt gegen
Frauen darf weder relativiert noch ignoriert werden – wir handeln und werden
sichtbar.
Neue Qualifikation: Fachberaterin im Autismus-Spektrum – international & in Deutschland zertifiziert
Ich freue mich sehr, dass ich nach meiner internationalen Zertifizierung als Advanced
Certified Autism Specialist (ACAS) bei IBCCES nun auch die deutsche Zertifizierung
als „Fachberaterin im Autismus-Spektrum“ am IFBFB in Berlin erfolgreich
abgeschlossen habe. Beide Qualifikationen vertiefen mein Fachwissen in zentralen
Bereichen rund um Autismus und neurodivergente Lebensrealitäten – von Definitionen,
Prävalenz und stärkenbasierten Profilen über Neurobiologie, Jugendthemen, Autismus &
ADHS, PDA und internationale Entwicklungen bis hin zu Selbstvertretung, gelebten
Perspektiven und Inklusion in Schule, Gesellschaft und Arbeitsleben. Ein weiterer
Schwerpunkt liegt auf Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (auch bei
zusätzlicher geistiger Behinderung), medizinischen Blickwinkeln, Psychopharmakologie
sowie häufig begleitenden psychischen Erkrankungen. Gleichzeitig habe ich meine
Kompetenzen in Gesprächsführung und Kommunikationsmethoden in der Arbeit mit
autistischen Menschen weiter ausgebaut, ebenso in der Förderung sozialer
Kompetenzen, Peer-Beratung, geschlechtsspezifischen Aspekten (insbesondere bei
Mädchen und Frauen im Spektrum) und Methoden wie TEACCH. Auch der professionelle
Umgang mit herausforderndem Verhalten – inklusive positiver Verhaltensunterstützung,
Prävention, Deeskalation und strukturierten Kriseninterventionsansätzen – war ein
wichtiger Bestandteil. Darüber hinaus ging es um Fallberatung, frühe Unterstützung,
Elternberatung, Psychoedukation, Identität und die Entwicklung individueller
Unterstützungspläne sowie um evidenzbasierte Interventionsplanung (u. a. ABA,
funktionelle Verhaltensanalyse, Verstärkungskonzepte, DTT). Ebenso standen die
Erstellung individueller Unterstützungs- und Bildungspläne, Zieldefinition,
Dokumentation und Wirksamkeitsbewertung sowie ethische Grundlagen, Rollenklärung und
interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Schulen, Therapie, Medizin und Arbeitgebern im
Fokus. Ergänzt wurde das durch Themen wie sensorische Unterschiede, Gesundheit,
Selbstregulation, Stress- und Krisenprävention sowie die Förderung von Autonomie,
Teilhabe und Lebensqualität. Ich bin sehr dankbar für alle, die diese zusätzliche
Qualifikation möglich gemacht haben – SRH BBWN, meine Betreuer und Kolleginnen, die
hochkompetenten Professorinnen und Ausbilder*innen sowie die wertschätzende
Atmosphäre mit den anderen Teilnehmenden.
IAOTP-Auszeichnung 2026: Top Strategic Innovator in Inclusive Technologies
Ich freue mich riesig, teilen zu dürfen, dass ich von der IAOTP (International
Association of Top Professionals) zur „Top Strategic Innovator of the Year in
Inclusive Technologies 2026“ ausgewählt wurde. Meine Kristall-Trophäe ist bereits
auf dem Weg zu mir, und ich blicke voller Vorfreude auf unser Zoom-Meeting noch in
diesem Monat, bei dem ich die anderen Nominierten kennenlernen werde – bevor wir
uns im nächsten Jahr persönlich beim großen Gala-Abend im Plaza Hotel in New York
City treffen. Ich danke der IAOTP und insbesondere Stephanie Cirami, Genine Chiano
und dem gesamten Team herzlich für diese besondere Anerkennung und für die
Pressearbeit, die demnächst über ABC, FOX, NBC, CBS sowie über 200 weitere Medien
veröffentlicht wird. Vor allem bin ich unglaublich dankbar, diesen Weg weitergehen
zu dürfen: inklusive Technologien voranzubringen, Wirkung zu schaffen und diese
Reise mit so vielen inspirierenden Menschen zu teilen.
Maurer trifft Virtual Reality: Handwerk neu denken mit immersivem Lernen
Viele glauben noch immer, dass der Beruf Maurer:in nichts mit Digitalisierung zu tun
hat – und wer ihn kennenlernen wollte, musste bisher auf die Baustelle. Genau das
ändern wir jetzt grundlegend. Ich bringe den Beruf aus der Baustelle heraus und
direkt in Klassenzimmer, Berufsorientierungszentren, Werkstätten, Ausbildungsstätten
und auf Handwerker-Events – überall dorthin, wo junge Menschen Einblicke in ihre
berufliche Zukunft erhalten. Und nicht nur als passive 360°-Ansicht, sondern als
voll interaktives VR-Erlebnis: Vom Setzen der ersten Steinreihe bis zur fertigen
Mauer erleben Lernende alle Arbeitsschritte realitätsnah. Dabei trainieren sie
Präzision, räumliches Denken und Teamarbeit in einer sicheren, barrierefreien und
inklusiven Umgebung und erfahren gleichzeitig, wie dieser Beruf unsere gebaute Welt
Stein für Stein formt. Für mich setzt VR im Bauhandwerk neue Maßstäbe:
Nachwuchskräfte lernen gefahrlos und interaktiv, Betriebe sparen Material und Zeit
bei steigender Qualität, und Schulen, Werkstätten sowie Bildungszentren können
handwerkliche Kompetenzen modern und inklusiv vermitteln. Die Lösung eignet sich
besonders für Bauunternehmen und Handwerksbetriebe, überbetriebliche
Ausbildungszentren und Handwerkskammern, Berufsorientierungszentren und Jobmessen,
kommunale Einrichtungen und Arbeitsagenturen sowie Branchen- und Handwerker-Events
– überall dort, wo Ausbildung, Fachkräftegewinnung und digitale Kompetenzentwicklung
mit echtem Handwerk verbunden werden sollen.
Glasfaser trifft VR – Ausbildung neu gedacht
Ich verbinde Glasfasertechnik mit Virtual Reality, um Ausbildung und
Berufsorientierung moderner, praxisnäher und inklusiver zu machen. Mit unserem
DISCOVER-Bündel an VR-Simulatoren mache ich den Beruf der/des Glasfasertechniker:in
realistisch erlebbar – von der Leitungsverlegung über das millimetergenaue Spleißen
bis zur Netzprüfung. Statt trockener Theorie können Lernende in einer sicheren,
immersiven Umgebung Konzentration, Geschick und technisches Verständnis trainieren
und dabei ihre Stärken entdecken. So werden Berufsbilder sichtbar, die sonst oft im
Verborgenen bleiben, und Betriebe, Schulen, Bildungswerke sowie Coaches erhalten ein
konkretes Werkzeug, um Nachwuchs zu fördern, Risiken zu vermeiden und Ausbildung neu
zu denken.
Weinbau neu erleben – Lernen im virtuellen Weinberg
Ich verbinde Weinbau mit Virtual Reality, um naturverbundene Handwerksberufe
zeitgemäß, praxisnah und inklusiv erlebbar zu machen. Mit unserem DISCOVER-Bündel an
VR-Simulatoren ermögliche ich es Lernenden, den Beruf der/des Winzer:in virtuell zu
erfahren – vom präzisen Rebschnitt bis zur Pflege der Reben. In der immersiven
Umgebung wird sichtbar, wie anspruchsvoll und zugleich faszinierend die Arbeit im
Weinberg ist, während Kompetenzen, Interessen und persönliche Stärken auf eine neue
Weise entdeckt werden können. So entstehen innovative Zugänge zu Berufsorientierung
und Ausbildung, bei denen junge Menschen spielerisch Handwerk kennenlernen, sicher
praxisnah trainieren und Betriebe ihre Ausbildungsqualität modern und attraktiv
präsentieren.
AR/VR im Unternehmen: Von Effizienz zu Empowerment
Ich zeige, dass Augmented und Virtual Reality in Unternehmen längst angekommen sind
und vor allem für Training, Schulung und Weiterbildung eingesetzt werden – und dass
die Einsatzfelder von Konstruktion und Planung bis hin zu Kollaboration, Marketing
und Fernwartung reichen. Gleichzeitig gehe ich in meinen Projekten bewusst einen
Schritt weiter: Ich nutze XR nicht nur für Effizienz und Wissensaufbau, sondern
gezielt für mentale Stärke, Resilienz und die Skills, die die Arbeitswelt von morgen
braucht. Durch immersive Trainings für Kommunikation, Stressbewältigung und
interaktive Arbeitsplatzsimulationen, ergänzt um 360°-Bildungsreisen und
Gamification, entstehen barrierearme Räume, in denen Lernen und Wohlbefinden
zusammenfinden. So wird XR zu einem Werkzeug, das Kompetenzentwicklung, Teilhabe,
Nachhaltigkeit sowie Innovation verbindet – mit Vorteilen wie sicherem Üben, höherer
Motivation, schnellerer Einarbeitung, besserer Zusammenarbeit und einer stärkeren
Förderung von Inklusion und Diversität.
Inspiring Women 2025 – gemeinsam stärker
Ich freue mich sehr, als eine der „World’s 20 Inspiring Women to Follow in 2025“ von
AllAroundWorlds.com genannt zu werden. Besonders berührt mich, dass dabei mein
Einsatz für inklusive Innovation in Tech und die Schaffung echter Chancen für
neurodiverse Communities hervorgehoben wurde. Diese Anerkennung sehe ich nicht nur
als persönlichen Meilenstein, sondern als Wertschätzung für alle Menschen, die
jeden Tag daran arbeiten, Vielfalt, Technologie und Menschlichkeit zusammenzubringen
und daraus greifbare Wirkung entstehen zu lassen. Gleichzeitig gratuliere ich von
Herzen allen großartigen Frauen, die ebenfalls ausgezeichnet wurden – eure
Geschichten inspirieren und motivieren mich sehr.
Immersive Lehre für nachhaltiges Wassermanagement
Ich freue mich, Teil der Digital Conference Democratia-Aqua-Technica zu sein, bei der
internationale Expert:innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenkommen, um
nachhaltige Lösungen rund um Wasser, Umwelt und Technologie zu diskutieren. In
meinem Vortrag zeige ich, wie 360°-VR-Umgebungen, interaktive VR-Simulationen und
Echtzeit-Skillstracking Studierende praxisnah durch komplexe Prozesse führen und
gleichzeitig Kompetenzen wie Genauigkeit, Sicherheit und Effizienz messbar machen.
Mein Fokus liegt darauf, Lernen persönlicher, wirksamer und nachhaltiger zu
gestalten – indem virtuelle Räume Verständnis schaffen, risikofreie Simulationen
Training ermöglichen und datenbasierte Rückmeldungen individuelle Lernwege
unterstützen. So entstehen innovative Lehrmodelle, die nicht nur Wissen vermitteln,
sondern auch langfristig Kompetenzen aufbauen und einen Beitrag zu nachhaltigem
Wassermanagement leisten.
Start in Linz: Schlüsseltechnologien für Public & Nonprofit
Ich starte heute meine Lehrveranstaltung „Schlüsseltechnologien“ an der FH Linz im
Studiengang Sozial-, Public- und Nonprofit-Management und freue mich sehr darauf,
gemeinsam mit den Studierenden in immersive Technologien, KI, Machine Learning,
Robotik und weitere Innovationen einzutauchen, die die Digitalisierung vorantreiben.
Besonders wichtig ist mir, komplexe technische Inhalte so zu vermitteln, dass sie
auch in einem nicht-technischen Kontext verständlich werden, Spaß machen und sofort
einen klaren Praxisbezug bekommen. Deshalb arbeite ich auch mit No-Code-Ansätzen,
sodass die Studierenden eigene Anwendungen entwickeln können – etwa in AR oder mit
KI – und Digitalisierung dadurch wirklich erlebbar wird. Ein besonderes Dankeschön
geht an Prof. Franziska Cecon für die inspirierende Zusammenarbeit, ihre Offenheit
für neue Wege und ihren Anspruch, den Studierenden einen ganzheitlichen Blick auf
die Möglichkeiten von Technologie und deren verantwortungsvolle Umsetzung in
gesellschaftlichen Themen zu eröffnen.
XR & Gesundheit: Wenn Cross-Innovation Wirkung entfaltet
Ich danke der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz, der FORMATFABRIK GmbH medien &
kommunikation, Lara Afhakama und dem gesamten Team für das spannende Interview und
dafür, dass ein Ausschnitt meines Gesprächs im Event-Film gezeigt wurde. Es hat mir
große Freude gemacht, gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Daniel Dürr und Gersi Gega
unsere Perspektiven zur Schnittstelle zwischen Extended Reality und Gesundheitswesen
einzubringen und darüber zu sprechen, wie vielseitig die aktuellen Entwicklungen in
diesem Feld bereits sind. Der Event-Film macht die Bandbreite an bestehenden
Lösungen und Simulatoren sichtbar – darunter auch Anwendungen meines Unternehmens
Innoversa Factory GmbH sowie Beiträge weiterer innovativer Unternehmen. Für mich
zeigt das eindrucksvoll, welches Potenzial XR für Cross-Innovationen bietet, die
sowohl Patient:innen als auch Fachkräften konkrete Vorteile bringen. Danke an alle
Beteiligten für den inspirierenden Austausch und die wertvolle Gelegenheit, dieses
Zukunftsfeld gemeinsam zu beleuchten.
Green ASC VET: Ausbildung neu denken – für Autist:innen
Ich glaube im Projekt Green ASC VET – Metautism fest daran, dass jeder junge Mensch
mit Autismus die Chance verdient, seine Stärken zu entdecken und sich optimal auf
die Arbeitswelt vorzubereiten. Deshalb haben wir Ausbildungsrichtlinien und
Handbücher für acht Berufe entwickelt – und stellen diese bald zusammen mit
Lehrvideos und praxisnahen Anleitungen kostenfrei über metautism.eu zur Verfügung.
Ein besonderer Schwerpunkt sind unsere 360°-VR-Simulationen: Wir haben bereits 16
Berufe als immersive Trainingsumgebungen umgesetzt, präsentieren sie auf dem
Kongress in Dublin und machen sie zusätzlich kostenfrei im Meta Store zugänglich –
mit dem Ziel, insgesamt bis zu 22 Berufsfelder abzubilden. Dabei geht es nicht nur
um fachliche Fertigkeiten, sondern ebenso um zentrale Schlüsselkompetenzen wie
Kommunikation, Autonomie und Lernen in inklusiven Umgebungen. Mein Ziel ist es, die
Plattform zu einer inspirierenden, praxisnahen Wissensdrehscheibe für
Berufsbildungsfachkräfte in ganz Europa auszubauen – und ich freue mich über jeden
Betrieb und jedes Institut, das weitere Berufsfelder gemeinsam mit uns möglich
macht.
Ausgezeichnet für Zukunft: Inklusive Innovation mit Wirkung
Ich freue mich sehr über die Auszeichnung „Unternehmen der Zukunft“, die wir nach
einem zweistufigen Prüfprozess erhalten haben. Für mich ist diese Anerkennung vor
allem ein starkes Signal für die gemeinsame Arbeit unseres Teams, das sich täglich
für inklusive Technologien, nachhaltige Bildung und digitale Innovation einsetzt.
Sie bestätigt unseren Weg, Zukunft nicht nur zu denken, sondern aktiv mitzugestalten
– mit Lösungen, die Menschlichkeit, Technologie und Wirkung verbinden. Das motiviert
mich umso mehr, weiter dranzubleiben und unsere Vision von einer inklusiven,
nachhaltigen digitalen Zukunft konsequent voranzutreiben.
360°-VR im Klinikum: Einblicke, Lernen und Onboarding neu gedacht
Ich bin überzeugt, dass aus Ideen erst dann echte technologische Entwicklungen
werden, wenn Menschen und Institutionen offen sind, visionär denken und ihre Türen
für Zusammenarbeit öffnen. Genau dafür bin ich sehr dankbar: Gemeinsam mit dem Team
am Universitätsklinikum des Saarlandes konnten wir einen interaktiven 360°-Use Case
aufnehmen und dabei Einblicke in den Control Room sowie die Abläufe rund um einen
Kathetereinsatz gewinnen. Mit interaktiver 360°-VR machen wir nicht nur Räume wie
Stationen, Ambulanzen und Funktionsbereiche realistisch erlebbar, sondern auch
zentrale Werte des Klinikalltags wie Patientensicherheit, Hygiene und Teamarbeit.
Lernende können über Marker in der virtuellen Umgebung Quizfragen, Erklärvideos und
weitere Inhalte aktivieren und so Prozesse – von der Vorbereitung bis zur
Überwachung und Dokumentation im Control Room – nachvollziehbar trainieren. Das
eignet sich sowohl für Arbeitsplatzpräsentationen und Berufsorientierung als auch
für Onboarding. Gleichzeitig ist es für mich erst der Startpunkt eines
ganzheitlichen Konzepts, das 360°-VR mit Skills-Assessment, VR-Training inklusive
Echtzeit-Skillstracking und KI-gestütztem Bewerbungstraining verbindet, um
Berufswege zu erleichtern, Teilhabe zu stärken und dem Fachkräftemangel im
Gesundheitswesen mit innovativen Lösungen zu begegnen.
Beyond Ideas: XR, KI und Neurodiversität für die Healthcare-Zukunft
Ich hatte das Vergnügen, beim Event „Beyond Ideas: XR in Health“ an der
Universitätsmedizin Mainz gleich in mehreren Rollen dabei zu sein – beim Pitch, als
Speakerin und als Ausstellerin – und habe einen Tag voller Inspiration, Vernetzung
und zukunftsweisender Impulse erlebt. Im Mittelpunkt stand Cross-Innovation im
Gesundheitswesen: Von spannenden Start-up-Pitches und Keynotes bis zu intensiven
Gesprächen und neuen Kontakten entstand ein Austausch, der fachlich stark und
menschlich zugleich war. Neben den medizinischen Simulatoren und unseren
KI-basierten Entwicklungen, die mein Team am Stand von Innoversa Factory GmbH
gezeigt hat, habe ich in meinem Pitch die Brücke geschlagen zwischen dem hohen
Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen und den oft ungenutzten Potenzialen
autistischer Menschen. Aufbauend auf dem Einstieg von Sabine Buch zum Thema
Neurodiversität habe ich ein Gesamtkonzept für Kliniken und Pflegeeinrichtungen
vorgestellt – mit dem systematischen Einsatz von immersiven Technologien und KI:
von interaktiver 360°-VR zur Berufserkundung über Skills Assessment und VR-Training
bis hin zu KI-gestützten Anwendungen für Vorstellungsgespräche. Mein Ziel ist dabei
doppelt: Teilhabe konkret zu fördern und gleichzeitig Einrichtungen Werkzeuge zu
geben, um Arbeitsplätze realistisch zu präsentieren, Fachkräfte zu gewinnen und
Prozesse nachhaltig zu verbessern. Mein herzlicher Dank gilt Elke Butzen-Wagner und
Günther Illert für die Organisation und Moderation sowie allen Aussteller:innen und
Speaker:innen, die den Tag mit ihren Perspektiven bereichert haben.
VR-Simulationen für Medizin & Rettung: Sicher trainieren, besser handeln
Ich zeige, wie sich VR-Simulationen besonders wirkungsvoll in der beruflichen
Bildung, im Rettungsdienst, in Krankenhäusern und in der medizinischen Lehre
einsetzen lassen: mit KI-gestützter Unterstützung, realistischen Umgebungen und
direktem Feedback, damit Skills nachhaltig aufgebaut werden können. Durch immersive
Trainings werden reale Herausforderungen wie Notfälle, Eingriffe und gefährliche
Situationen sicher in die Ausbildung verlagert – flexibel, praxisnah und beliebig
wiederholbar. Dabei reichen die Szenarien von medizinischem Lufttransport, bei dem
KI bei kritischen Veränderungen wie sinkender Sauerstoffsättigung unterstützt, über
Patientenversorgung im Helikopter und im Rettungswagen bis hin zum sicheren Umgang
mit Gefahrstoffen. Ergänzt wird das durch präzise, schrittweise OP-Trainings wie
eine Knie-OP-Simulation, die risikofrei wiederholt werden kann und so Routine,
Sicherheit und Entscheidungsfähigkeit unter Druck stärkt.
VRNA: Pflege-Training skalierbar, sicher und zeitunabhängig
Ich adressiere den akuten Fachkräftemangel in der Pflege und die zentrale
Herausforderung, neue Pflegekräfte trotz knapper Zeit realitätsnah, effizient und
skalierbar einzuarbeiten. Dafür stelle ich VRNA als Lösung vor: ein immersives,
praxisorientiertes VR-Trainingssystem für Kliniken, Pflegeeinrichtungen,
Bildungsträger und Ausbildungszentren, das realistische Schulungsszenarien ohne
echte Patient:innen oder Praxisräume ermöglicht. Ich gebe einen Überblick über die
beiden Module: VRNA 1 mit acht Szenarien und 35 Skills – von Patientenumlagerung,
Mobilisation und Vitalzeichenmessung über Händehygiene und Infektionsprävention bis
zur Essenshilfe und dem Bettenmachen mit Patientin – sowie VRNA 2 mit zehn Szenarien
und elf Skills, darunter ergonomische Umlagerung, korrektes An- und Ausziehen von
Schutzkleidung (PPE), Händehygiene in Risikosituationen, vertiefte
Vitalzeichenmessung und empathische, sichere Kommunikation. Damit richtet sich VRNA
besonders an Pflege- und Einrichtungsleitungen, Praxisanleitende, Ausbilderinnen
sowie Träger mit knappen Ressourcen, die Mitarbeitende zeitunabhängig und sicher
trainieren wollen – und ich lade dazu ein, für weitere Informationen Kontakt mit
Innoversa Factory GmbH aufzunehmen.
Internationale Zusammenarbeit, die Bildung neu gestaltet
Ich freue mich, dass ich im Rahmen meiner internationalen Arbeit und des globalen
Engagements von Innoversa Factory die Abschlussarbeit von Mohamed Amine BEN YAHIA an
der ISAMM gemeinsam mit seinem Betreuer Mohamed Karim AZIZI, PhD, mitbegleiten
durfte. Er hat eine immersive VR-Simulation entwickelt, die ein sicheres Training an
Drehmaschinen ermöglicht und realistische, praxisnahe Skill-Übungen in einer
kontrollierten und motivierenden virtuellen Umgebung bietet. Für mich ist dieses
Projekt ein starkes Beispiel dafür, wie moderne Technologien die berufliche Bildung
verändern: effizienter, skalierbarer und zugleich inspirierender für Lernende.
Gleichzeitig ist es für mich weit mehr als ein akademischer Erfolg – es markiert den
Start einer vertieften Zusammenarbeit, bei der wir gemeinsam mit seinem Betreuer,
Prof. NOUREDDINE BEN YAHIA, meinem Team bei Innoversa Factory GmbH und weiteren
Expert:innen bereits an neuen Konzepten arbeiten, die immersive Technologien und KI
sinnvoll verbinden.
Advanced Certified Autism Specialist – Expertise für echte Teilhabe
Ich freue mich sehr, dass es nun offiziell ist: Ich bin Advanced Certified Autism
Specialist. Diese Zertifizierung vertieft meine Expertise in der professionellen und
praxisnahen Arbeit mit autistischen Menschen – mit einem klaren Fokus auf Inklusion,
gelingende Kommunikation und individuelle Stärken. Ich bin allen dankbar, die mich
auf diesem Weg unterstützt haben, und freue mich darauf, das neue Wissen in meinen
Projekten, Trainings und Coachings anzuwenden. Gleichzeitig bleibe ich mit voller
Überzeugung dran, mich weiter für mehr Verständnis, Teilhabe und echte
Barrierefreiheit einzusetzen.
Inklusion ist Teamarbeit – nicht Anpassung auf einer Seite
Ich mache deutlich, dass Inklusion keine Einbahnstraße ist: Nicht nur Kinder mit
Behinderungen sollten lernen, sich anzupassen, sondern wir alle sollten lernen,
einander zu verstehen, zu unterstützen und Unterschiede wertzuschätzen. Für mich
bedeutet echte Inklusion, gemeinsam zu wachsen – durch gegenseitiges Lernen und
echte Wertschätzung. Deshalb stelle ich bewusst die Frage nach dem „Wie“: Reicht es,
Kindern neue Fähigkeiten beizubringen, müssen wir die Systeme verändern, in denen
sie lernen – oder brauchen wir beides zugleich? Der zentrale Punkt ist, dass wir
genauso viel Energie darauf verwenden sollten, Menschen ohne Behinderungen zu
befähigen, respektvoll und kompetent mit Menschen mit Behinderungen zu interagieren,
wie wir es von den Betroffenen selbst erwarten.
Roboter bauen mit Arduino: MINT zum Anfassen für Kinder
Ich lade Eltern dazu ein, sich jetzt einen Platz für ihr Kind im neuen Robotik-Kurs
zu sichern, den wir bei Innoversa gemeinsam mit der Volkshochschule Heidelberg
starten, weil wir MINT-Bildung mit Leidenschaft fördern. In „Roboter bauen mit
Arduino“ entdecken Kinder zwischen 11 und 14 Jahren unter der Leitung von Dr. Enis
Yazıcı aus unserem Team die Welt der Mikrocontroller, Sensorik und Programmierung
und bauen Schritt für Schritt ihren eigenen Mini-Roboter. Ausgestattet mit Motoren,
Ultraschallsensor und LEDs lernen sie mit einfachen Codes, wie ihr Roboter
Hindernissen ausweicht und auf Reize reagiert – und entwickeln dabei nicht nur
technisches Verständnis, sondern auch Problemlösekompetenz, logisches Denken,
Kreativität und Selbstwirksamkeit. Am Ende steht ein Abschlussprojekt, das die
Inhalte von Arduino/IDE über Schaltkreise und Motorsteuerung bis zu if/else und PWM
praktisch zusammenführt, und ich freue mich, damit Kindern Mut zu machen, Technik
nicht nur zu nutzen, sondern sie zu verstehen und aktiv zu gestalten.
Interview Master: Kostenfreie XR-App für Bewerbungssicherheit und Teilhabe
Ich teile großartige Neuigkeiten aus unserem EU-Projekt Green ASC VET – Metautism:
Unsere XR-Anwendung „Interview Master“ ist jetzt kostenfrei im Meta Store verfügbar
und bereits in fünf Sprachen nutzbar, weitere wie Französisch und Ungarisch folgen
in Kürze. Mit dieser App unterstütze ich autistische Menschen dabei, sich
realitätsnah, strukturiert und in einem sicheren Übungsraum auf Bewerbungsgespräche
vorzubereiten – mit authentischen Gesprächssituationen, verschiedenen
Interviewstilen und individuell anpassbarer Gesprächsdynamik. Im Fokus stehen genau
die Hürden, die im Bewerbungsprozess oft entscheidend sind: souveräne Antworten auf
typische Fragen, soziales Signale erkennen und einordnen, Stress und Unsicherheit
besser managen, sich an unterschiedliche Gesprächsgeschwindigkeiten und
Formulierungen anpassen sowie Selbstbewusstsein und kommunikative Stärke aufbauen.
Durch wiederholtes Training in einer geschützten XR-Umgebung werden diese
Kompetenzen gezielt gefördert und die Zugangschancen zum Arbeitsmarkt nachhaltig
verbessert. Technisch wurde „Interview Master“ in Unity für die Meta Quest
entwickelt, bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade, barrierefreie Funktionen und
lässt sich flexibel auf individuelle Bedürfnisse abstimmen.
Robo-Kids: Technik spielerisch entdecken und Zukunftskompetenzen stärken
In den Osterferien biete ich erneut zwei Robotik-Kurse für Kinder und Jugendliche von
9 bis 13 Jahren an – und wie schon beim letzten Mal waren die Plätze blitzschnell
ausgebucht, mit einer langen Warteliste. Das zeigt mir jedes Mal aufs Neue, wie
groß das Interesse an digitalen Zukunftskompetenzen bereits in jungen Jahren ist. In
den Kursen bauen die Teilnehmenden mit LEGO® Mindstorms eigene kleine Roboter und
lernen spielerisch die Grundlagen des Programmierens kennen. Dazu gehören unter
anderem das Programmieren der Roboter, erste Einblicke in Roboterkinematik, Sensoren
und Motoren sowie mathematische Grundlagen zur Berechnung von Bewegungen. Mir ist
besonders wichtig, Technik nicht abstrakt zu vermitteln, sondern begreifbar, kreativ
und mit viel Freude am Ausprobieren. Ein großes Dankeschön gilt dem SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd und der Volkshochschule Heidelberg, die diese Kurse
durch ihre Unterstützung mit Räumlichkeiten und Technik ermöglichen – ohne diese
wertvolle Zusammenarbeit wäre dieses Angebot nicht realisierbar.
Metautism in Ungarn: Nächstes Highlight „Interview Master“ – XR für inklusivere Berufsbildung
Nach Kroatien, Portugal und Deutschland fand unser viertes transnationales
Projekttreffen von Green ASC VET – Metautism vom 17. bis 21. März in Ungarn statt.
Ein besonderes Highlight für mich ist, dass wir uns aktuell darauf vorbereiten,
unsere XR-Anwendung „Interview Master“ offiziell zu starten – sie wird bald
kostenlos im Meta Quest Store verfügbar sein und autistische Personen dabei
unterstützen, sich sicher und gestärkt auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten.
Unser Konsortium besteht aus 7 Partnern aus 6 Ländern, und wir arbeiten eng entlang
von fünf miteinander verbundenen Arbeitspaketen, die gemeinsam unser Ziel tragen,
berufliche Bildung für autistische Menschen inklusiver zu gestalten. WP1 sorgt als
Projektmanagement-Rückgrat für Struktur, Koordination, Zeitpläne und Budgets, damit
wir international effizient und transparent vorankommen. In WP2 haben wir einen
pädagogischen, inklusiven Rahmen auf Basis des S–K–A-Modells
(Skills–Knowledge–Accessibility) entwickelt – mit interaktiven Trainingskonzepten,
Leitlinien für Lehrkräfte und Ausbilder sowie praktischen Empfehlungen für
Arbeitgeber, um autismusfreundliche Lern- und Arbeitsumgebungen zu schaffen. WP3
bringt das XR-Interviewtraining mit dem „Interview Master“ und immersive
360°-Berufserkundungen zusammen, damit Nutzer reale Szenarien in einer sicheren,
motivierenden und anpassbaren Umgebung erleben können – unterstützt durch
Gamification und Realismus. In WP4 entwickeln wir XR-VET-Simulatoren zur
Kompetenzentwicklung und verbinden virtuelle und reale Trainingsumgebungen zu
hybriden Lernmodellen, die auf die Bedürfnisse autistischer Lernender zugeschnitten
sind – von technischen Tätigkeiten wie Schweißen bis hin zu Laborarbeit, mit Fokus
auf Zugänglichkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. WP5 bündelt
unsere Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, damit die Inhalte sichtbar werden:
Podcasts, Social-Media-Kampagnen, Video-Statements und Presseformate sollen das
Bewusstsein für Neurodiversität in der Berufsbildung stärken und die entwickelten
Tools europaweit und darüber hinaus verbreiten. Ich danke unseren Gastgeberinnen in
Ungarn und allen Partnern herzlich für ihr Engagement, ihre Kreativität und die
konsequente gemeinsame Arbeit an inklusiver Bildung.
Job Perspektive am SRH BBWN: VR als Schlüssel zu Teilhabe, Orientierung und neuen Chancen
Dieses Jahr konnte ich leider nicht persönlich an unserem VR-Stand des tec-Teams beim
Event „Job Perspektive“ am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd dabei sein, weil ich
aktuell auf Dienstreise im Ausland bin. Umso mehr habe ich gespürt, wie wertvoll ein
starkes, engagiertes Team ist: Auch wenn ich nur zwischendurch per Video-Call dabei
sein konnte, lief alles reibungslos – und die besondere Stimmung war trotzdem
präsent. Besonders berührt und beeindruckt hat mich das Erlebnis der
Rollstuhlfahrer:innen an unserem Stand, weil genau dort sichtbar wurde, welches
Potenzial immersive Technologien für Freiheit, Teilhabe und neue Möglichkeiten
haben. Ob beim Sport- und Spieltag oder bei „Job Perspektive“: Wir ermöglichen
Teilnehmenden und Besucher:innen – ganz unabhängig von ihren Einschränkungen –
Erfahrungen, die in der Realität oft nicht oder nur schwer zugänglich sind, zum
Beispiel eine virtuelle Schnitzeljagd durch Mannheim, Exkursionen in digitale
Fabriken oder das Ausprobieren verschiedener Berufe in einer realistischen
VR-Umgebung. Ich bin eine klare Befürworterin immersiver Lernerlebnisse und
Metaverse-Plattformen, weil sie grenzenlose Bildungserfahrungen schaffen können –
Berufe entdecken, Produkte und Services interaktiv erleben, gemeinsam im Team
lernen und Wissen spielerisch in VR Escape Rooms vertiefen. Beim diesjährigen Event
lag unser Fokus nicht nur darauf, mehr als 15 Berufe als VR-Simulationen mit
Aufgaben und Lernpfaden erlebbar zu machen, sondern auch darauf, spielerisch die
eigenen Stärken über eine Skill-Assessment-Plattform zu entdecken. Ich bin sehr
dankbar für mein großartiges Team Kai Merkel, Niklas Schmitt und Rasiel Moser und
stolz auf unser SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd, das dieses Event jedes Jahr mit
so viel Herzblut, Kompetenz und Engagement möglich macht – für mich war es wieder
ein Tag voller Einblicke, Begegnungen und Chancen und wie jedes Jahr ein voller
Erfolg.
Zukunftstechnologien des Lernens im LEARNTEC Kongressprogramm
Ich freue mich auf das LEARNTEC Kongressprogramm mit spannenden Einblicken in
Zukunftstechnologien des Lernens: Im Fokus stehen dieses Jahr AR/VR für
kollaboratives Arbeiten sowie Gamification & Large Language Models. Mit dabei sind
u. a. Leila Mekacher, Judith Jung, Laura Fastabend, Daniel Stoller-Schai und Sven
Kohlmeier im Bereich AR/VR sowie Wladimir Hettmann und Dr. Lutz Engel zum Thema
Gamification & Large Language Models – das wird ein richtig starker Mix aus Praxis,
Innovation und neuen Perspektiven.
Perspektive Beruf: VR-Erlebnis & Skill-Assessment im SRH BBW Neckargemünd
Ich freue mich auf die Veranstaltung „Perspektive Beruf“ am 21. März 2025 im SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd, die sich an junge Erwachsene mit speziellem
Förderbedarf richtet – besonders an diejenigen, die ihre Erstausbildung auf dem
ersten Arbeitsmarkt nicht abschließen konnten und nun Wege der beruflichen
Rehabilitation suchen. Gemeinsam mit dem Technological Education Center (TEC) sind
wir vor Ort und geben Einblicke in immersive Technologien: Berufe in Virtual Reality
erleben, ein Skill Assessment mit innovativen Tools kennenlernen und ausprobieren,
wie Immersion & Gaming die Berufsorientierung verändern können. Unser Team aus
Anwendungsentwickler:innen steht für Gespräche bereit und informiert über unsere
Digitalisierungsprojekte – zusätzlich gibt es Infos zu Ausbildungsberufen und
-räumen, Berufsschule, Berufsvorbereitung, Wohnangeboten sowie Raum für
individuelle Fragen und Perspektiven.
Mein Vortrag auf der LEARNTEC 2025: Immersive Lernwelten & Skills Tracking
Ich freue mich, am 7. Mai 2025 auf der LEARNTEC in Karlsruhe (Europas führende
Fachmesse für digitale Bildung) einen Vortrag zu halten: „Immersive Lernumgebungen
und Skills Tracking: Innovative Ansätze in der VR-Bildung“ (innoversa-factory GmbH).
Los geht’s von 15:00–15:45 MESZ im Konferenzsaal 10/11. Ich zeige, wie VR/AR/MR
praxisnahes und kollaboratives Lernen in Industrie und beruflicher Bildung
ermöglichen – inklusive Inklusionsperspektive (u. a. Green ASC VET – Metautism) –
und wie Skills-Assessment-Plattformen Kompetenzen analysieren, individuelle Stärken
sichtbar machen und personalisierte Lernpfade unterstützen. Außerdem gibt’s
Einblicke in KI-generierte Medien, Educational Escape Rooms, immersive Escape Rooms
und VR-Simulatoren – mit dem Ziel, neben Fachwissen auch Problemlösung,
Stressresistenz und Teamarbeit gezielt zu fördern.
Game Development für die Mittelstufe: Multiplayer-Workshop mit Unity & C#
Ich freue mich, dass wir von Innoversa gUG gemeinsam mit der Jugendakademie Mannheim
einen 5-stündigen Workshop zu Programmierung & Spieleentwicklung anbieten – mit vier
Terminen für über 100 Schüler*innen der Mittelstufe. Dank Starkmacher e. V. und TUMO
Mannheim können wir dafür die moderne Infrastruktur im TUMO Center im
MAFINEX-Technologiezentrum nutzen. In nur fünf Stunden entwickeln die Teilnehmenden
ein Multiplayer-Game im Bomberman-Stil – von Spielfeld-Design und Charakteren bis zu
Gameplay-Mechaniken, Power-Ups und Multiplayer-Integration (Unity & C#). Der
Auftakttermin am vergangenen Samstag hat gezeigt, wie viel Energie und Begeisterung
in den Jugendlichen steckt – und ich freue mich riesig auf die nächsten Termine:
22.02., 29.03., 24.05., 28.06.2025, jeweils 10:00–15:00 Uhr, TUMO Mannheim (MAFINEX,
3. Etage, Workshop-Raum 3). Let’s code together!
Schulung „Digitale Revolution“: VR, KI & Gamification für die Zukunft von Business
Ich freue mich, dass Schulung 1 „Digitale Revolution: Die Zukunft des Geschäfts“
freigeschaltet ist und ich diese Sitzung leite. In meiner Rolle als Ingenieurin,
Unternehmerin sowie Leitung digitale Forschung & Innovation verbinde ich Erfahrung
aus Robotik, Softwareentwicklung und immersiven Technologien, um neue Impulse für
Bildung und Inklusion zu setzen. In der Schulung zeige ich, wie Virtual Reality,
Künstliche Intelligenz und Gamification die Zukunft von Arbeit und Geschäft
verändern – und wie Berufstätige, Unternehmerinnen und Innovatorinnen diese
Technologien praxisnah nutzen können, um zukunftsorientierte Lösungen zu
entwickeln.
Artikelveröffentlichung als Jahres-Highlight 2024: Ausbildung für Arbeitswelt 4.0
Ich blicke mit großer Freude auf ein Highlight zum Jahresende 2024: die
Veröffentlichung meines Artikels „AUSBILDEN IN DER DIGITALEN WELT – WIE DAS SRH BBW
NECKARGEMÜND ERFOLGREICH AUF DIE ARBEITSWELT 4.0 VORBEREITET“ in der renommierten
BAG-BBW-Fachzeitschrift „Die Berufliche Rehabilitation“ (Ausgabe 04/2024,
Schwerpunkt „Innovation und Evaluation in der beruflichen Rehabilitation“). Darin
zeige ich, wie das von mir gegründete Technological Education Center (tec) am SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd junge Menschen mit besonderen Bedarfen mithilfe von
VR/XR auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vorbereitet und inklusive, praxisnahe
Lernumgebungen schafft. Ein zentrales Beispiel ist das EU-Projekt Green ASC VET –
Metautism, an dem auch innoversa-factory als Partner beteiligt ist und das Barrieren
für autistische Menschen durch immersive Technologien abbaut, um Zugang zu Bildung
und Beschäftigung zu erleichtern. In meiner Doppelrolle in Lehre & Innovation am SRH
BBW sowie als Unternehmerin freue ich mich, damit Impulse für die Weiterentwicklung
der beruflichen Rehabilitation zu setzen – und danke allen Unterstützenden sowie
unseren Partnern, darunter NGO STRUKA (Koordinator), FPDA, Autism-Europe, Virsabi
und Learn Virtual Europe.
Forum TN2056: Emerging Technologies für die Zukunft Tunesiens
Ich hatte die große Freude, beim Forum TN2056 als Panelistin und Expertin für
immersive Technologien (VR/AR/MR) an der Diskussion „Empowering Tunisia 2056 – The
Role of Emerging Technologies“ teilzunehmen. Gemeinsam mit den Experten Razi
Miliani, Firas Ben Hassan und Ahmed Ouesleti haben wir beleuchtet, wie insbesondere
Künstliche Intelligenz und neue Technologien nachhaltig in verschiedenen Sektoren
eingesetzt werden können, um Innovation, Wachstum und Nachhaltigkeit zu fördern. Der
intensive Austausch mit dem Publikum führte zu inspirierenden Gesprächen weit über
das Panel hinaus. Ein besonderer Dank gilt unserem Moderator Jasser Riahi für die
kluge und verbindende Moderation sowie den Organisator*innen für die gelungene
Veranstaltung – eine wertvolle Gelegenheit, Ideen zu teilen und gemeinsam an einer
starken Vision für ein erfolgreiches Tunesien im Jahr 2056 zu arbeiten.
Pressebeitrag über meine Arbeit: Immersive Technologien für Autismus-Unterstützung
Ich hatte beim TSYP Congress in Tunesien die Freude, den Journalisten Andy Vermaut
kennenzulernen, der einen Artikel über meine Arbeit verfasst hat. Unter dem Titel
„Technology in the Service of People with Autism: European Success Expands to the
Arab World“ zeigt er, wie innovative – insbesondere immersive – Technologien
Menschen mit Autismus unterstützen können. Der Beitrag beleuchtet den Erfolg unseres
Projekts Green ASC VET – Metautism in Europa und beschreibt meine Rolle dabei, diese
Ansätze auch in die arabische Welt zu übertragen, um dort positive Veränderungen
anzustoßen. Es motiviert mich sehr zu sehen, wie Technologie Barrieren abbauen und
den Zugang zu Bildung sowie Unterstützungsangeboten für autistische Menschen
nachhaltig verbessern kann.
Keynote in Paris: Von Tradition zu Innovation in Lernumgebungen
Ich freue mich sehr, am 07.–08. Januar 2025 als Hauptrednerin auf der Paris
International Conference on Teaching, Education & Learning 2025 im Pullman Paris
Centre – Bercy (1 Rue de Libourne, 75012 Paris) zu sprechen. In meiner Keynote „Von
Tradition zur Innovation: Vergleich von Fähigkeiten in klassischen und immersiven
Lernumgebungen“ beleuchte ich, wie sich Bildung aktuell verändert und welche
kognitiven, technologischen und zwischenmenschlichen Kompetenzen in traditionellen
Lernsettings im Vergleich zu immersiven Umgebungen gefragt sind. Dabei zeige ich,
wie VR und AR klassische Lehrmethoden herausfordern und sinnvoll erweitern können –
und welche praxisnahen Ansätze helfen, Lernende besser auf die Anforderungen der
Zukunft vorzubereiten. Ich freue mich auf den Austausch mit Pädagog*innen,
Forschenden und allen, die Bildung und Technologie wirkungsvoller zusammenbringen
wollen.
Rückblick auf den 12. IEEE TSYP Congress in Tunesien
Ich freue mich, meine Eindrücke vom 12. IEEE TSYP Congress zu teilen, der vom 22.–24.
Dezember 2024 in Tunesien stattfand und zahlreiche engagierte Persönlichkeiten aus
Wissenschaft und Industrie zusammenbrachte. Nach einer inspirierenden
Eröffnungszeremonie und einem lebendigen Networking-Abend durfte ich einen Workshop
zu „Exploring Immersive Technologies (AR/VR/MR)” leiten und zusätzlich zwei Tage
lang einen Stand betreuen, der auf großes Interesse stieß. Dort entstanden intensive
Fachgespräche, neue Ideen und vielversprechende Kooperationen, aus denen bereits
weitere Treffen und Projekte geplant sind. Teil dieser dynamischen Community aus
Innovatorinnen und Visionärinnen zu sein, war für mich äußerst bereichernd – weitere
Einblicke folgen in den nächsten Beiträgen.
VR-Simulatoren für Ausbildung, Recruiting & Upskilling
Ich unterstütze Bildungseinrichtungen und Unternehmen dabei, Ausbildung, Rekrutierung
und Weiterbildung mit unseren VR-Simulatoren neu zu denken. Für Lehrkräfte und
Ausbilder*innen ermöglichen unsere Lösungen eine gezielte Analyse und Förderung
individueller Kompetenzen – von Zeitmanagement und sozialen Fähigkeiten bis hin zu
Montageprozessen und 3D-Vorstellungsvermögen. Schulleitungen profitieren von
immersiven Lernumgebungen, die praxisnahe Szenarien schaffen, Risiken minimieren und
zentrale Kompetenzen wie Präzision und Teamarbeit stärken. Auch Unternehmen begleite
ich ganzheitlich: von Recruiting & Placement mit realitätsnahen
VR-Arbeitssituationen und datenbasierter Auswertung (z. B. über unsere
Analyseplattform) über die schnellere Integration neuer Mitarbeitender bis hin zu
effektivem, messbarem Upskilling. Darüber hinaus eignen sich unsere Konzepte ideal
für Jobmessen und Workshops, um junge Talente nachhaltig zu begeistern. Die
vorgestellten Berufsfelder reichen von Automobiltechnik, Chemie und Pflege bis zu
Bauwesen, Sanitärtechnik, Logistik, Fertigung und weiteren
handwerklich-industriellen Bereichen. Gerne entwickle ich maßgeschneiderte Konzepte
und begleite Organisationen auf dem Weg zur innovativen, zukunftsorientierten Lern-
und Arbeitswelt.
TSYP Congress „Tunisia 2056“: Stand, Workshop & Podium mit innoversa-factory
Ich fühle mich sehr geehrt, als Rednerin, Panel-Teilnehmerin und Ausstellerin zum
Tunisian Student and Young Professional (TSYP) Congress eingeladen zu sein, der
jährlich vom IEEE ENETCOM Student Branch und der IEEE Tunisia Section organisiert
wird. Mit innoversa-factory bin ich mit einem Firmenstand am 22. und 23. Dezember
vor Ort und präsentiere Unternehmensprojekte sowie Forschung zu immersiven
Technologien – u. a. professionelle VR-Simulatoren wie MIMBUS Discover und MIMBUS
Chemistry – inklusive Live-Streaming immersiver Experimente. Zusätzlich leite ich
den Workshop „Die Möglichkeiten immersiver Technologien (AR/VR/MR)”, in dem ich AR,
VR, MR und 360° VR praxisnah vorstelle und anhand konkreter Beispiele zeige, wie
diese Technologien in Industrie (z. B. Remote Services, holografische
Maschinenmodelle, Training), beruflicher Bildung (immersive Escape Rooms,
VR-Simulatoren, Karriereberatung) sowie zur Förderung von Inklusion und Teilhabe –
insbesondere für Menschen im Autismus-Spektrum – eingesetzt werden können. Die 12.
Ausgabe steht unter dem Motto „Tunisia 2056“ und bietet eine Plattform, um
Zukunftsfragen in Wissenschaft und Technik zu diskutieren und sich national wie
international im IEEE-Netzwerk zu vernetzen; mein Stand und Workshop entstehen in
Zusammenarbeit mit dem SMC Tunisia Section Chapter.
Zweifach Keynote bei Eurasia Research – und als „The Eminent Person“ ausgezeichnet
Ich fühle mich unglaublich geehrt, in diesem Jahr gleich zweimal als Keynote Speaker
bei Eurasia Research aufgetreten zu sein und beide Male als „The Eminent Person“
ausgezeichnet worden zu sein. Bei der EnSci Sydney 2024 (24.–25. April, Sydney)
sprach ich über „Digital Escape Rooms in Educational Contexts“ mit Fokus auf
digitale Technologien und ihre didaktischen Anwendungen. Eine Woche vor diesem
Posting war ich außerdem auf der EdTec London 2024 (24.–25. November, London) mit
dem Thema „Innovative Digital Tools for Special and Inclusive Education“ vertreten.
Diese Anerkennung bedeutet mir sehr viel und motiviert mich, meinen Weg mit voller
Leidenschaft weiterzugehen. Seit meinem ersten Beitrag bei diesem Forschungsverbund
2018 in Dubai halte ich dort jährlich Keynotes und publiziere zu Themen wie
XR-Technologien, Lernen in smarten Umgebungen, der Zukunft der Berufsbildung,
inklusive Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen sowie den Veränderungen der
Arbeitswelt und den dafür notwendigen Skills.
Robotik-Workshops: Glücksmomente, die bleiben
Auch wenn mein Alltag oft voll ist, schaffe ich es ein paar Mal im Jahr,
Robotik-Workshops für Kinder anzubieten – und genau diese Termine liegen mir
besonders am Herzen. Als MINT-Botschafterin möchte ich Kinder für Technik und
Wissenschaft begeistern, gleichzeitig sind es für mich echte Glücksmomente: wenn
Kinder mit leuchtenden Augen experimentieren, kreativ werden und wir gemeinsam
spielerisch lernen. Ein großes Dankeschön an das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd
und die Volkshochschule Heidelberg für die Unterstützung und die tollen
Rahmenbedingungen – und an meinen Auszubildenden Rasiel Moser, der mich engagiert
begleitet hat. Diese Momente voller Freude sind unbezahlbar – für die Kinder und für
mich – und ich teile sie sehr gern mit meinem Netzwerk.
Innoversa-Factory x MIMBUS: Offizielle Partnerschaft für VR-Training
Ich freue mich, die offizielle Partnerschaft von Innoversa-Factory (Deutschland) mit
MIMBUS (Frankreich) bekannt zu geben. Als Training Partner und Reseller werde ich
innovative VR-Lösungen für Training, Berufsorientierung und Skills-Förderung in
Deutschland sowie im MENA- und GCC-Raum vertreten – mit dem Ziel, die digitale
Transformation voranzutreiben und Fachkräfte flexibel, zugänglich und praxisnah zu
qualifizieren. MIMBUS bietet dafür ein breites Portfolio an immersiven VR-Trainings
für u. a. Industrie, Sicherheit, Bau, Automotive, Luftfahrt, Lebensmittel,
Wissenschaft und Berufserkundung. Ob Unternehmen, Schulen, Bildungs- und
Schulungszentren, Labore, Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder öffentliche
Institutionen: Wenn Sie noch keine klare Idee haben, wie Sie immersive Technologien
sinnvoll integrieren können, unterstütze ich Sie gerne mit maßgeschneiderter
Beratung. Denn: Die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen – und VR kann
helfen, neue Berufe zu entdecken und Talente gezielt zu fördern.
Online-Keynote bei Eurasia Research: Innovative Tools für inklusive Bildung
Ich freue mich, am 25. November 2024 online eine Keynote auf der Eurasia Research
Conference zu halten – Veranstaltungsort ist das Tomlinson Centre, Queens Bridge
Road, London. Unter dem Titel „Innovative digitale Werkzeuge für sonderpädagogische
und inklusive Bildung“ zeige ich, wie moderne Technologien Lernumgebungen verändern
und Inklusion ganz konkret unterstützen können: von Strategien für inklusive
Klassenräume über personalisierte Lernpfade und differenzierte Aufgaben bis hin zu
Text-to-Speech-Tools für besseres Leseverständnis und Konzentration. Außerdem stelle
ich Lösungen für barrierefreies Lernen vor – z. B. Tools für nonverbale
Kommunikation sowie Assistenztechnologien für sehbehinderte Lernende
(Objekterkennung, Textlesen) – und zeige, wie interaktive Plattformen kollaboratives
Lernen und Teamarbeit in heterogenen Gruppen stärken. Ich freue mich auf den
Austausch und darauf, gemeinsam Barrieren abzubauen und inklusive Bildung weiter
voranzubringen.
Mini-Conference „S“ in ESG: Immersive Technologien als Chance für Inklusion
Ich freue mich sehr, am 27. November 2024 Teil der Mini-Conference „S“ in ESG in
Zagreb zu sein und dort meinen Vortrag „Immersive Technologies as an Opportunity for
Inclusion: Best Practices from SRH & Innoversa“ zu präsentieren. In meinem Talk
zeige ich, wie wir immersive Technologien wie VR nutzen, um Menschen im
Autismus-Spektrum zu stärken und berufliche Perspektiven zu eröffnen – mit konkreten
Ansätzen und ersten Erfolgen aus Projekten bei SRH und der Innoversa Factory. Die
Konferenz steht unter dem Motto „Inclusive Labor Market and Children’s Rights“ und
beleuchtet Inklusion und Integration im Arbeitsmarkt sowie die Förderung von
Kinderrechten – mit Programmpunkten zu Beschäftigung von Autist*innen, Integration
internationaler Fachkräfte durch Bildung und einer Business-Perspektive auf
Kinderrechte & mentale Gesundheit. Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Green
ASC VET – Metautism-Koordinator Željko Habek für sein großes Engagement.
Veranstaltungsort ist die Large Hall at HUP (Radnička cesta 37a, Zagreb) – ich freue
mich auf Austausch, Best Practices und gemeinsame Schritte in Richtung einer
inklusiveren Zukunft.
ASC Green VET: Projekttreffen bei SRH BBW & Innoversa Factory
Nach den Treffen in Kroatien und Portugal durften diesmal innoversa-factory und das
SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd Gastgeber unseres Projekttreffens im Rahmen von
Green ASC VET – Metautism sein. Gemeinsam haben wir ein vielseitiges Programm mit
Meetings, Fachvorträgen, Labor- und Abteilungsbesichtigungen sowie einer umfassenden
Präsentation über unsere Teilnehmenden, Ausbildungsangebote und Förderprogramme
gestaltet. Dank des großartigen Engagements von Kolleginnen, Lehrkräften,
Ausbilderinnen, Koordinator*innen, Marketing und Bereichsleitungen konnten wir
Einblicke u. a. in ELO/IT, Technisches Produktdesign, Metallberufe, Kfz-Mechanik,
berufsvorbereitende Maßnahmen und das Technological Education Center geben.
Besonders beeindruckt hat mich der selbstbewusste Auftritt unserer Teilnehmenden,
die ihre Projekte souverän präsentierten. Das internationale Projekt fördert
autistische Jugendliche ab 14 Jahren durch XR-gestützte Trainings, individuelle
Curricula und Arbeitgeber-Sensibilisierung und wird von einem Expertenteam aus
Kroatien, Deutschland, Portugal, Ungarn, Belgien und Dänemark getragen – mit dem
Ziel, nachhaltige Bildung, Chancengleichheit und faire Arbeitsbedingungen zu
stärken.
Besuch an der SRH Hochschule Heidelberg: CORE Future Skills & Forschungseinblicke
Ich hatte gemeinsam mit den Partnern aus dem EU-Projekt Green ASC VET – Metautism
die spannende Gelegenheit, die SRH Hochschule Heidelberg zu besuchen. Unter der
Leitung von Nicole Chaudhuri sind wir in einem interaktiven Workshop tief in das
Konzept der CORE Future Skills eingetaucht und haben diskutiert, wie diese
Kompetenzen definiert, vermittelt und als Querschnittsthema in Curricula integriert
werden können – von Kommunikation & Zusammenarbeit (Empathie, Überzeugungskraft),
über Umgang mit Wandel (Anpassungsfähigkeit, Ambiguitätstoleranz), digitale
Fähigkeiten (Daten-/Medienkompetenz, digitale Ethik) bis hin zu Kreativität &
kritischem Denken (Lösungsorientierung, Reflexion, Design-Kompetenz). Zusätzlich
durften wir die beeindruckenden Labore von Prof. Dr. Ulrike Gayh in Umwelt- und
Verfahrenstechnik sowie Water Technology kennenlernen, in denen Nachhaltigkeit und
moderne Wassertechnologien praxisnah erlebbar werden. Besonders inspirierend war für
meine EU-Partner – ebenso mit Blick auf unsere Arbeit am SRH BBW Neckargemünd – die
konsequente CORE-Integration in alle Lernprozesse, die outcome-orientierte
Praxisnähe und die starke Verbindung von Theorie und Praxis durch interdisziplinäre
Projekte und Reflexionsformate. Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen
bereichernden Austausch!
Roboterkurse für 9–13-Jährige: MINT-Begeisterung mit LEGO Mindstorms
Ich freue mich als MINT-Botschafterin, Kindern und Jugendlichen die Welt der Technik
spielerisch näherzubringen – und biete gemeinsam mit der Volkshochschule Heidelberg
und dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd zwei Robotikkurse für 9–13-Jährige an.
Der Termin am 16.11. war schnell ausgebucht, aber für den Kurs am 23.11. sind noch
Plätze frei. Die Teilnehmenden bauen kleine Roboter mit LEGO Mindstorms und lernen
dabei Programmieren und Robotik-Grundlagen – inklusive Roboterkinematik, Sensoren
und Motoren sowie mathematischen Basics zur Bewegungsberechnung. Ein herzliches
Dankeschön an die VHS Heidelberg für Räume und Laptops und an das SRH BBW
Neckargemünd für die Unterstützung und die Roboter-Kits.
Pitching Tomorrow auf der FemIT24: innoversa-factory auf der Bühne
Der Countdown läuft: Ich freue mich riesig, innoversa-factory morgen auf der
FemIT24-Konferenz im Rahmen von „Pitching Tomorrow“ zu präsentieren. Es ist eine
großartige Gelegenheit, gemeinsam mit fünf weiteren Unternehmerinnen unsere
Unternehmen und Visionen vorzustellen, uns zu vernetzen und neue Impulse für die
Zukunft von Technologie und Innovation zu setzen. Ein herzliches Dankeschön an Birka
Wolff, das GIG7 Kompetenzzentrum FeMale Business und NEXT MANNHEIM, die diese
Plattform möglich machen und damit eine starke Community von Frauen im MINT-Bereich
sichtbarer und wirksamer machen. Ich freue mich auf einen Tag voller Ideen,
Austausch und Inspiration!
Bericht in „Al-Nahar“: Innoversa, SRH & Metautism im Fokus
Ich freue mich sehr, dass die arabische Zeitung „Al-Nahar“ (Libanon) einen Artikel
über meine Arbeit veröffentlicht hat – über innoversa-factory, mein Engagement am
SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd sowie im EU-Projekt Green ASC VET – Metautism
und mein Ziel, den Austausch mit den Maghreb-Ländern zu stärken. Möglich wurde
dieser Beitrag durch die Unterstützung des Journalisten Nabil Slimani, der meine
Vision teilt, Menschen im Autismus-Spektrum zu fördern, ihre Stärken sichtbar zu
machen und ihre aktive Teilhabe an Gesellschaft und Arbeitswelt zu unterstützen.
Der Artikel ist für Abonnent*innen über den veröffentlichten Link sowie über die
geteilten Bilder zugänglich.
TPM in Neckargemünd: Herbstkulisse, starke Partnerschaft und klare nächste Schritte
Unser kürzliches Transnationales Partnerschaftstreffen in Neckargemünd (Deutschland)
war nicht nur durch die wunderschöne Herbstlandschaft ein Highlight, sondern auch
fachlich enorm wertvoll. Gemeinsam mit allen Partnern haben wir die beeindruckenden
Einrichtungen des SRH BBW besucht und viel über ihren innovativen Ansatz für
inklusives Lernen für Menschen mit Behinderungen – einschließlich autistischer
Menschen – erfahren. Besonders bereichernd war der Austausch mit engagierten
Lehrkräften, Trainerinnen und Schülerinnen, die ihre Perspektiven und Erfahrungen
geteilt haben. Anschließend haben wir den Projektstand reflektiert, die nächsten
Schritte geplant und zentrale Entscheidungen zur weiteren Ausrichtung getroffen –
insbesondere zu den Simulatoren und VR-Tools, die wir einsetzen werden, um
autistische Menschen gezielt bei der Jobsuche zu unterstützen.
Symposium „Wasser im Wandel“: KI, Wasserkompetenz & immersive Bildung
Letzte Woche hatte ich die Freude, am dreitägigen Symposium „Wasser im Wandel“,
organisiert von Prof. Dr. Ulrike Gayh im Rahmen der Themenwoche der
VolkswagenStiftung „Wasser zwischen den Extremen“, teilzunehmen. Im Mittelpunkt
standen aktuelle Fragen rund um KI im Wassermanagement, Wasserkompetenz und globale
Herausforderungen im Umgang mit dieser Ressource. Ein herzliches Dankeschön an Prof.
Gayh für die exzellente Organisation und an Benjamin Zierock für den kreativen
Hackathon. In meiner Doppelrolle als Leiterin Digitale Forschung & Innovation am SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd und als Geschäftsführerin von innoversa-factory habe
ich zum Thema „Innovative Bildung mit VR-Escape-Rooms, KI-generierten Medien und
interaktiven 360°-VR-Erfahrungen“ referiert. Gemeinsam mit meinem Team konnten wir
unsere Entwicklungen in VR/MR/360°VR, Gamification und KI live präsentieren und
deren Einsatz in Wasser- und Industrieprojekten erlebbar machen. Zudem habe ich
gemeinsame Kooperationsprojekte mit Prof. Gayh vorgestellt. Besonders bereichernd
war der interdisziplinäre Austausch mit Professor*innen, Forschenden und Fachleuten
aus Technik, Sozialwissenschaften und Industrie. Ich freue mich sehr auf die daraus
entstehenden Kooperationen und nächsten Schritte.
Gamification trifft Wasserbildung: Unser Wassertropfenspiel für die SRH University
Ich freue mich, dass wir von innoversa-factory mit unserem neuen Wassertropfenspiel
für den Studiengang „Water Technology“ der SRH University ein interaktives
Lernerlebnis geschaffen haben, das Wasserkultur und Perspektiven aus Deutschland,
Mexiko und Ghana spielerisch miteinander verbindet. Im Rahmen von YIP I & YIP II
(„Your Ideas to Practice“) haben wir ein Game mit mehreren Levels entwickelt, die
kulturelle Besonderheiten der Partnerländer aufgreifen und so Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen gleichermaßen Spaß machen – und gleichzeitig unterschiedliche
Ansätze rund um das Thema Wasser erfahrbar machen. Hinter dem Projekt stehen die
Projektleitungen Prof. Dr. Ulrike Gayh (SRH Hochschule Heidelberg) sowie Prof. Dr.
Livier De Regil, Augustine Ntiamoah (UNIVA, Mexiko) und Augustine Ntiamoah
(KNUST, Ghana); gefördert wird es von der Baden-Württemberg Stiftung und dem
Baden-Württemberg Stipendium. Wer Lust hat, das Spiel auszuprobieren, kann es direkt
im Apple Store oder Google Play Store herunterladen.
Pitching Tomorrow bei FemIT24: Sechs Frauen, sechs Visionen
Ich freue mich sehr, eine der sechs Frauen zu sein, die auf der FemIT24-Konferenz
beim Event „Pitching Tomorrow“ ihre Unternehmen präsentieren dürfen. Es ist
unglaublich inspirierend zu erleben, wie wir Frauen im MINT-Bereich gemeinsam
Innovation vorantreiben, Ideen teilen und unsere Zukunft aktiv mitgestalten. Ein
großes Dankeschön an NEXT MANNHEIM für diese Plattform und die Möglichkeit, Teil
dieser starken Community zu sein. Besonders freue ich mich darauf, meine
talentierten Kolleginnen kennenzulernen, ihre Projekte zu entdecken und sie mit
voller Überzeugung zu unterstützen.
Start ins zweite Projektjahr von Green ASC VET – Metautism
Diese Woche beginnt das zweite Jahr von „Green ASC VET – Metautism“ – ein
entscheidender Abschnitt mit zentralen Aktivitäten, um autistische Menschen in
beruflicher Bildung und Beschäftigung mithilfe innovativer Technologien wie
XR-Simulatoren gezielt zu unterstützen. Ich bin sehr dankbar für das Engagement
aller Partner und Unterstützer*innen, die dieses Projekt bisher möglich gemacht
haben – und natürlich für unsere Community, die uns begleitet. Gemeinsam mit
Autism-Europe, FPDA, innoversa-factory, Learn Virtual Europe, NGO STRUKA, NGO Plavi
cvijet, dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und Virsabi setzen wir uns weiterhin
für Inklusion, Innovation und nachhaltige Perspektiven ein. Bleibt gespannt auf die
nächsten Schritte!
Symposium am 09.10.: Inklusion, Innovation & Gesundheit – mit zwei Vorträgen von mir
Nach dem erfolgreichen Symposium im letzten Jahr, organisiert vom SRH BBW und SAP
Diversity & Inclusion, findet am 09.10. erneut ein spannendes Symposium rund um
Inklusion, Innovation und Gesundheit statt. Ab 9:30 Uhr startet das Programm mit
Einblicken in „Autism at Work“ von SAP, gefolgt von Vorträgen zur Inklusion
autistischer Menschen in die Arbeitswelt, mentaler Gesundheit sowie dem Einsatz von
KI und Robotik im Alltag; am Nachmittag stehen u. a. gesunde Unternehmenskulturen,
Ernährung am Arbeitsplatz und KI-Plattformen wie „LetItSpark“ im Fokus. In meinen
beiden Rollen am SRH BBWN und als Geschäftsführerin der Innoversa Factory GmbH halte
ich zwei Beiträge: Zum einen stelle ich Green ASC VET – Metautism vor und zeige, wie
360°-VR und XR-Simulatoren die berufliche Bildung und Integration autistischer
Menschen unterstützen – erste Ergebnisse werden bereits im SRH BBW Neckargemünd
erprobt. Zum anderen präsentiere ich gemeinsam mit Seif Khayati „LetItSpark“, eine
KI-Plattform, die mit LLMs und Graph-Technologien Wissensmanagement beschleunigt,
indem sie aus vergangenen Projekten passende Personen, Stakeholder und Tools
ableitet. Danke an alle Beteiligten und Mitwirkenden – u. a. Sascha Lohwaßer, Renate
Dötzer, Debora Murseli, Simon Stadler und das gesamte Team.
Night of the Networks: VR-Erlebnisse & starkes Networking im Turbinenwerk Mannheim
Am Donnerstag, den 19. September, hat futureoffice die Gäste im Aurelis Turbinenwerk
Mannheim zur „Night of the Networks“ begrüßt – ein rundum gelungenes
Networking-Event mit toller Atmosphäre, Foodtrucks, mobilen Bars und vielen
Stationen mit unterhaltsamen Aktionen sowie Fotos vor der großen Fotowand von Der
Mittelstand (BVMW Nordbaden-Rhein-Neckar). Mit innoversa-factory waren wir mit einem
Virtual-Reality-Stand dabei: Besucher*innen konnten den Showroom von futureoffice in
Karlsruhe virtuell erkunden und außerdem an einer virtuellen Schnitzeljagd in der
Mannheimer Innenstadt teilnehmen. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner, die
dieses großartige Event möglich gemacht haben!
Podcast-Folge zu inklusiver Beschäftigung: Prof. Dr. Silvia Keller unterstützt Metautism
Ich danke Prof. Dr. Silvia Keller herzlich für die wertvolle Unterstützung unseres
Projekts Green ASC VET – Metautism durch einen sehr informativen Podcast – es ist
großartig, eine Expertin wie sie an unserer Seite zu wissen. In der neuesten Folge
spricht Prof. Keller von der HdBA Mannheim (Hochschule der Bundesagentur für Arbeit)
darüber, was inklusive Beschäftigung wirklich erfolgreich macht: welche Hürden
Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt begegnen, welche Strategien und Best
Practices aus Europa sich bewährt haben, welche innovativen Beschäftigungsmodelle
u. a. aus Belgien, Zypern, Deutschland und Slowenien inspirieren – und welche
konkreten Empfehlungen Unternehmen direkt umsetzen können. Die Folge erscheint am
Donnerstag, 8. August, um 8 Uhr (MESZ) und ist auf YouTube und Spotify verfügbar.
Rückblick Forum Innovation: 360°-VR, Ausbildungspraxis & starke Kooperationen
Am 16. Juli fand das Forum Innovation: Technik & Industrie im TechnologieCampus des
SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd statt. Nach der Begrüßung durch Gertrud Hilser
(BVMW Wirtschaftsregion Nordbaden-Rhein-Neckar) mit einem Ausblick auf die Agenda
2025+ („Strukturelle Hemmnisse überwinden und transformative Prozesse stärken“) und
Ergänzungen von Josef Stumpf zur Innovations- und Förderprogrammberatung, eröffnete
Gastgeber Joachim Trabold (Mitglied der Geschäftsführung SRH BBW) die Veranstaltung.
In meinem Vortrag zur „Anwendung von 360°-Virtual Reality Technologie“ habe ich
anhand von Präsentation und Videoausschnitten gezeigt, wie 360°-VR in
unterschiedlichen Branchen und Arbeitsumgebungen eingesetzt werden kann. In der
anschließenden Talkrunde „Zeitgemäße Ausbildung in Elektrotechnik und
Informationstechnik“ teilten die Kooperationspartner AWR Automation GmbH, rnv
Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und SAMA PARTNERS Business Solutions GmbH ihre Erfahrungen
aus Praktika und Ausbildungskooperationen. Nach einer Führung durch den
TechnologieCampus klang der Tag bei einem Get-together mit Austausch und Networking
aus.
Forum Innovation: Mein Vortrag zu 360°-VR, Ausbildung & Inklusion
Ich freue mich, beim „Forum Innovation: Technik & Industrie“ als Referentin dabei zu
sein und Einblicke in meine Arbeit zu geben. Nach meinem Elektrotechnikstudium an
der TU Kaiserslautern und meiner Promotion an der Universität Heidelberg im Bereich
Robotik und Softwaretechnik bringe ich Forschungserfahrung u. a. zu autonomen
mobilen Robotern, Mensch-Technik-Interaktion sowie Verlässlichkeits- und
Sicherheitsaspekten von Fahrerassistenzsystemen mit. Heute leite ich die Digitale
Forschung & Innovation sowie das Technological Education Center am SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd und baue gemeinsam mit Partnern aus Industrie,
Institutionen und Hochschulen ein starkes Kooperationsnetzwerk auf. Seit 2018 liegt
mein Schwerpunkt auf AR/VR/MR, Gamification und der Entwicklung praxisnaher Lösungen
für die digitale Zukunft von Ausbildung, Arbeit und Inklusion – national wie
international. Besonders wichtig ist mir, Menschen mit Herausforderungen in
zukunftsorientierten Technologien zu qualifizieren und ihnen über Projekte und
Kooperationen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, u. a. auch im Rahmen
europäischer Vorhaben mit XR-Simulatoren und 360°-VR-Anwendungen für autistische
Menschen. Wenn Sie beim Vortrag dabei sein möchten, freue ich mich sehr über Ihre
Teilnahme!
Auszeichnung bei EnSci Sydney 2024 & Einladung zum Research Talk
Ich freue mich sehr, als herausragende Person für die EnSci Sydney 2024 –
International Conference on Engineering & Sciences (24.–25. April) ausgewählt worden
zu sein. Zusätzlich bin ich am Mittwoch, den 12. Juni, zu einer Sitzung eingeladen,
in der ich meine Forschung vorstelle und über zentrale Themen spreche:
Herausforderungen auf meiner Forschungsreise, meine Motivation im Prozess und welche
Tipps ich jungen Forschenden zum Einstieg mitgeben würde. Außerdem wurde bereits
meine nächste Keynote angekündigt: die EdTec 2024 – International Conference on
Education & Learning Technology am 24.–25. November in London.
Jetzt noch bewerben: Signets „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ 2024
Falls Ihre Schule die Bewerbungsfrist am 31. Mai verpasst hat, gibt es noch eine
Möglichkeit: Bei weiterem Interesse können Sie mich bis zum 10. Juni persönlich
kontaktieren, und ich unterstütze Sie gerne im Bewerbungsprozess. Schulen haben die
Chance, sich als „MINT-freundliche Schule“ und zugleich für das Signet „Digitale
Schule“ zu bewerben. Beide Auszeichnungen würdigen Schulen, die sich besonders für
praxisnahe MINT-Bildung und fortschrittliche Digitalisierung engagieren, stärken das
Schulprofil und erhöhen die Attraktivität nach außen. Besonders das Signet
„MINT-freundliche Schule“ hebt hervor, wie wichtig eine nachhaltige Verbesserung des
MINT-Unterrichts ist, um junge Menschen zum Verstehen und Mitgestalten der Welt zu
befähigen. Bewerben können sich alle Schularten.
Keynote bei der EdTech 2024 in London: Digitale Tools für inklusive Bildung
Nach meiner Teilnahme als Keynote Speaker bei der EnSci Sydney 2024 freue ich mich
sehr, nun auch zur EdTech 2024 – International Conference on Education & Learning
Technology eingeladen worden zu sein, die am 24. und 25. November in London
stattfindet. In meinem Vortrag „Innovative Digital Tools for Special and Inclusive
Education“ zeige ich, wie digitale Technologien inklusive Lernumgebungen stärken und
Pädagoginnen dabei unterstützen können, personalisierte Lernpfade und differenzierte
Aufgaben umzusetzen. Dabei geht es unter anderem um Tools zur Verbesserung von
Leseverständnis und Konzentration durch Vorlesefunktionen und visuelle Hilfen,
besonders für Lernende mit Dyslexie, sowie um Technologien für barrierefreies
Lernen, etwa nonverbale Kommunikationsmittel und Assistenzsysteme für sehbehinderte
Schülerinnen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf interaktiven Plattformen, die
kooperatives Lernen fördern und die Zusammenarbeit von Lernenden mit
unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützen. Durch praxisnahe Übungen erhalten die
Teilnehmenden konkrete Ideen, wie sie diese Werkzeuge sinnvoll in ihren Unterricht
integrieren können.
Interaktive 360°-Inhalte: Maßgeschneiderte Immersion für Bildung, Training und mehr
Ich freue mich, mit innoversa-factory die Möglichkeiten unserer interaktiven
360°-Inhalte zu zeigen, die reale 360°-Aufnahmen mit fortschrittlichen digitalen
Interaktionen verbinden und so weit mehr ermöglichen als reines Zuschauen. Ob in
Bildung und Training, bei Produktpräsentationen, virtuellen Touren,
Trainingssimulationen oder sogar in Psycho- und Physiotherapie – unsere Lösungen
schaffen realitätsnahe, aktive Lernerlebnisse. Ein schönes Beispiel ist unsere Demo
für das Wasserlabor der SRH Hochschule, in der Nutzer*innen nicht nur virtuell durch
das Labor geführt werden, sondern auch Fragen beantworten, an Quizzen teilnehmen und
Checklisten nutzen können. Darüber hinaus lassen sich reale Arbeitsumgebungen für
Trainingszwecke filmen, Produkte interaktiv erlebbar machen oder therapeutische
Szenarien zur Stressreduktion und Rehabilitation gestalten. Wer das Potenzial von
360°-Projekten für die eigene Idee nutzen möchte, kann sich gern an uns wenden – wir
entwickeln skalierbare, langfristig nutzbare und maßgeschneiderte Lösungen. Ein
herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Ulrike Gayh, dass wir ihr Labor für diese Demo
nutzen durften.
Bitte unterstützt Innoversa & TEC beim EduCon Online-Voting
Wir freuen uns sehr, dass unsere Teams Innoversa und TEC bei EduCon 2024 mit zwei
spannenden Challenges vertreten sind – und jetzt zählt jede Stimme beim
Online-Voting. Mit nur wenigen Klicks könnt ihr uns unterstützen und für Challenge
#2 und Challenge #5 abstimmen. Bei Challenge #5 „Escape Room: Virtuelle Reise zu
deinem Beruf“ geht es um einen innovativen virtuellen Escape Room, in dem man mit
einer VR-Brille hinter mehreren Türen verschiedene Berufe in einer interaktiven
360-Grad-Umgebung erkunden, Rätsel lösen und Fragen beantworten kann. Challenge #2
„Job Bingo – Die App zur Berufsorientierung“ beschreibt ein App-Konzept, das
persönliche Profile, berufliche Anforderungen und Kompetenzen miteinander abgleicht,
um die Eignung für verschiedene Berufe sichtbar zu machen. Vielen Dank für eure
Unterstützung – jede Stimme hilft uns weiter!
EduCon 2024: Zwei Challenges, zwei Teams, ein starkes Ziel
Mit meinen beiden Teams „Innoversa“ und „TEC“ haben wir bei der EduCon 2024 im TUMO
Center for Creative Technologies zwei spannende Challenges entwickelt, eingereicht
und jeweils in einem einminütigen Pitch-Film vorgestellt. Die erste Idee, „Escape
Room: Virtuelle Reise zu deinem Beruf“, nutzt eine VR-Brille und eine interaktive
360-Grad-Umgebung, um hinter mehreren Türen verschiedene Berufe spielerisch mit
Fragen und Rätseln erlebbar zu machen. Die zweite Idee, „Job Bingo – Die App zur
Berufsorientierung“, ist ein App-Konzept, das persönliche Profile, Kompetenzen und
berufliche Anforderungen miteinander abgleicht, um passende Berufswege sichtbar zu
machen. Jetzt freuen wir uns auf das Online-Voting ab Montag und auf Feedback und
Unterstützung aus dem Netzwerk. Ein großes Dankeschön geht an Carla Runge, Christian
Röser und das Team von Starkmacher e. V., Prof. Dr. Ulrike Gayh, Sonja Kádár sowie
an alle Teammitglieder und Unterstützer*innen, die diese starke Zusammenarbeit
möglich gemacht haben.
Berufsorientierung neu denken: Mit VR, Escape Room und Analyse-App
Ich freue mich sehr, morgen bei der Challenge dabei zu sein und gemeinsam kreative,
nachhaltige Lösungen für die Berufsorientierung zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht
die Frage, wie Schüler*innen Berufe im Unterricht besser kennenlernen und wie
Arbeitsmaterialien so gestaltet werden können, dass ihre Kompetenzen sichtbar werden
und sich mögliche berufliche Wege besser einschätzen lassen. Dabei setzen wir auf
Virtual Reality, interaktive 360°-Betriebsbesichtigungen und einen Escape Room, um
Arbeitswelten realistisch erlebbar zu machen und Stärken sowie Interessen
spielerisch zu entdecken. Gemeinsam entwickeln wir außerdem eine Analyse-App, mit
der potenzielle Berufswege reflektiert und auch weniger naheliegende Optionen
bewusst erkundet werden können – als aktiven Schritt hin zu einer selbstbestimmten
beruflichen Zukunft.
AutismDay2024: Inklusion mit XR, VR und starker Partnerschaft
Am 2. April, dem Welt-Autismus-Tag, möchte ich die Aufmerksamkeit auf ein Thema
lenken, das mir besonders wichtig ist: mehr Sensibilisierung, frühe Unterstützung
und echte Teilhabe für Menschen mit Autismus. Mit innoversa-factory GmbH sind wir
Teil des EU-geförderten Projekts Green ASC VET – Metautism, das die Inklusion
autistischer Menschen in der beruflichen Bildung und auf dem Arbeitsmarkt stärkt.
Mithilfe von XR, insbesondere VR, entwickeln wir angepasste Trainingsszenarien,
XR-Produkte und 360°-Videos, die praxisnahes Lernen und Kompetenzaufbau
unterstützen; die Erprobung und Evaluation des Pilotprogramms erfolgt gemeinsam mit
dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd als assoziiertem Partner. Für mich steht
dabei besonders im Mittelpunkt, technologische Innovation mit gelebter Inklusion zu
verbinden: Innoversa vereint ein diverses, interdisziplinäres Team und nutzt AR, VR
und KI, um neue Chancen für Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu
schaffen. Das SRH BBW Neckargemünd leistet hierzu mit seiner kompetenzorientierten
Ausbildung in über 40 Berufen und der Begleitung von über 900 Auszubildenden einen
zentralen Beitrag, indem junge Menschen mit speziellem Förderbedarf individuell
unterstützt und gezielt auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.
Rückblick auf „Perspektive Beruf“: Orientierung, Austausch und digitale Einblicke
Ich freue mich sehr, dass unsere gestrige Veranstaltung „Perspektive Beruf“ im SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd ein großer Erfolg war und Raum für informative
Gespräche, individuelle Fragen und inspirierenden Austausch geboten hat. Die
Veranstaltung unterstützt junge Erwachsene mit speziellem Förderbedarf bei der
beruflichen Rehabilitation und gibt Einblicke in Bildungsangebote,
Ausbildungsberufe, Berufsschule, Berufsvorbereitung und den Wohnbereich.
Gleichzeitig wurde sichtbar, wie stark Digitalisierung und Technologieintegration
unseren Bildungsalltag prägen: Im Technological Education Center (tec), das ich 2018
ins Leben gerufen habe, arbeiten wir mit XR-Technologien (VR/AR/MR), 360°-VR,
Künstlicher Intelligenz, Apps sowie Gaming und Gamification, um innovative Lern- und
Förderformate zu entwickeln. Besonders gefreut hat mich, dass unser tec-Team dank
der starken Unterstützung des Marketingteams so präsent war und Besucher*innen an
unserem Stand immersive Technologien und Gaming direkt ausprobieren konnten – woraus
viele spannende Gespräche über IT-Berufe, berufliche Perspektiven und
Ausbildungsinhalte entstanden sind.
Eröffnung des TUMO-Zentrums Mannheim: Neue Chancen für digitale Bildung
Ich freue mich sehr über die Eröffnung des TUMO-Zentrums in Mannheim am 21. März
2024, bei der Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft sowie
viele interessierte Schülerinnen zusammenkamen. Im Mafinex Technologiezentrum wurde
deutlich, welche wichtige Rolle TUMO als innovatives Bildungsprojekt für Jugendliche
zwischen 12 und 18 Jahren spielt, das digitale und kreative Lernbereiche miteinander
verbindet. Besonders stolz bin ich auf die Zusammenarbeit von innoversa-factory mit
Starkmacher e. V. und dem Team um Christian Röser, durch die zwei Experten aus
meinem Innoversa-Team und aus meinem Team im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd die
Workshopleitung in den Bereichen Programmierung und Spieleentwicklung übernommen
haben. Die Qualifizierung dafür fand in Armenien statt, da TUMO weltweit mit
einheitlichen Inhalten arbeitet. Für mich ist es besonders wertvoll, in meiner Rolle
bei SRH und mit innoversa-factory Brücken für mein Team und meine Auszubildenden zu
bauen, damit sie neue berufliche Chancen und starke Netzwerke erschließen können.
Ein herzlicher Glückwunsch geht an Niklas Schmitt und Kai Merkel sowie ein großes
Dankeschön an Christian Röser, sein Team und meine SRH-Kollegen, die diese
Zusammenarbeit und diesen besonderen Tag mitgestaltet haben.
Rückblick auf den ESF-Fachtag in Hamburg: VR, Inklusion und neue Bildungskompetenzen
Auf der Rückfahrt von Hamburg nach Neckargemünd blicke ich auf einen sehr gelungenen
ESF-Fachtag des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung zurück. Das Programm bot
viele spannende Impulse zu Inklusion, Künstlicher Intelligenz und dem BANI-Modell –
mit einem klaren Fokus auf die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der
beruflichen Bildung. Gemeinsam mit meiner Auszubildenden Ann-Kathrin Witt durfte ich
Lehrkräfte und Schulleitungen in einem zweiteiligen Workshop in die Welt der Virtual
Reality einführen und ein eindrucksvolles VR-Erlebnis ermöglichen. Besonders stolz
bin ich darauf, wie souverän Ann-Kathrin ihren ersten Auftritt als Referentin vor
einem erwachsenen Publikum gemeistert hat – ein starkes Zeichen für unser Team bei
innoversa-factory und im TEC (BBWN). Auch der Austausch in den Pausen zu neuen
Kompetenzen, modernen Bildungskonzepten sowie ethischen Fragen rund um KI war sehr
bereichernd. Umso mehr freue ich mich darauf, dass sich unser nächster Workshop im
November ganz dem Thema Künstliche Intelligenz widmen wird.
Workshop beim ESF-Fachtag Hamburg: Praktikumsbetriebe mit VR erkunden
Ich freue mich sehr, am 29.02. erneut einen Workshop beim ESF-Fachtag des Hamburger
Instituts für Berufliche Bildung im Rahmen des Projekts „Berufliche Bildung: dual &
inklusiv (d&i)” zu leiten. Seit 2022 ist diese Veranstaltung für mich ein jährliches
Highlight – in diesem Jahr sogar mit einem zusätzlichen Termin im November 2024. Im
Radisson Blu Hotel am Dammtor in Hamburg werde ich gemeinsam mit meiner engagierten
Auszubildenden Ann-Kathrin Witt (SRH-BBWN) den Workshop „Praktikumsbetriebe mit der
Welt der virtuellen Realität erkunden und präsentieren“ durchführen. Dabei
unterstützen wir Lehrkräfte, Ausbilder*innen und Schulleitungen dabei, eigene
VR-Demos zu entwickeln und neue Möglichkeiten für praxisnahe Berufsorientierung zu
entdecken. Ich freue mich auf den Austausch mit dem Fachtag-Team und auf
inspirierende Gespräche mit den Teilnehmenden.
Jugend forscht in Nordbaden: Virtual Reality begeistert junge Talente
Am 22. und 23. Februar ist die SRH Hochschule Gastgeberin des Regionalwettbewerbs
„Jugend forscht“ Nordbaden, bei dem rund 100 junge Forschende im Alter von 10 bis 21
Jahren insgesamt 50 innovative Projekte präsentieren. Während die Jury am ersten
Tag mit der Bewertung beschäftigt war, konnten die Jugendlichen verschiedene
spannende Angebote besuchen – und an unserem Stand haben mein Innoversa- und
TEC-Team mit ihnen gemeinsam begeisternde Virtual-Reality-Erlebnisse umgesetzt. Der
Tag war für mich sehr inspirierend, geprägt von spannenden Gesprächen mit einer
Generation, die mit diesen Technologien aufwächst. Am 23. Februar von 9:00 bis 12:00
Uhr findet die öffentliche Ausstellung statt, zu der Gäste aus Wissenschaft und
Praxis erwartet werden. Auch dann sind wir wieder mit unserem VR-Stand dabei und
freuen uns auf viele Besucher*innen und inspirierende Begegnungen.
Transformation im Mittelstand: KI in der Automobilindustrie
Ich freue mich, Teil der Veranstaltung „Transformation Mittelstand in der
Automobilindustrie – mittels KI“ zu sein, die am 13. März 2024 von 08:00 bis 13:00
Uhr im FUX in Karlsruhe stattfindet. Unter dem Motto „Mensch und KI – nur gemeinsam
erfolgreich“ geht es darum, wie Unternehmen künstliche Intelligenz strategisch
einsetzen können, um ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln. Anhand praktischer
Beispiele von Unternehmen wie EDI GmbH, Studio Fluffy GmbH und Sebastian Bartel GmbH
wird gezeigt, wie KI bereits erfolgreich in der Praxis genutzt wird und welche
Chancen sich daraus für den Mittelstand ergeben.
Keynote bei EnSci Sydney 2024: Digitale Escape Rooms in Bildungssettings
Ich freue mich sehr, erneut als Keynote Speaker bei Eurasia Research mitzuwirken –
diesmal auf der EnSci Sydney 2024 – International Conference on Engineering &
Sciences vom 24. bis 25. April. In meinem Vortrag „Digital Escape Rooms in
Educational Contexts, With a Focus on Digital Technologies and their Pedagogical
Applications“ zeige ich, wie digitale Escape Rooms als innovative pädagogische
Werkzeuge in Lernumgebungen eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht meine
Arbeit zur Entwicklung solcher bildungsorientierten Formate auf Basis moderner
Technologien und ihr Potenzial, Lernergebnisse positiv zu beeinflussen. Dabei
verbinde ich interaktive Methoden wie Quizze, Lernvideos, Rätsel,
Übersetzungsaufgaben, Kreuzwort- und Bilderrätsel, Puzzles, kollaborative
Teamübungen und Critical-Thinking-Challenges mit XR-Technologien und mobilen Apps.
Seit meinem ersten Beitrag bei dieser Konferenzreihe 2018 in Dubai begleitet mich
der Austausch dort kontinuierlich – zu Themen wie XR-Technologien, Lernen in smarten
Umgebungen, Zukunft der Berufsbildung, Inklusion von Menschen mit Behinderungen und
den Skills der Arbeitswelt von morgen.
Kick-off in Kroatien: Gemeinsam die Qualität von Green ASC VET – Metautism gestalten
Das Ende von 2023 war für mich besonders spannend: Gemeinsam mit sieben
Projektpartnern aus sechs EU-Ländern sind wir zu unserem Kick-off-Meeting in
Kroatien zusammengekommen und haben in einer sehr gastfreundlichen und
inspirierenden Atmosphäre die Grundlagen für ein starkes Projektjahr 2024 gelegt.
Neben Interviews mit dem kroatischen Radiosender Brod präsentierte jede
Partnerorganisation ihre Arbeitspakete, definierte Schnittstellen und plante die
nächsten Schritte – darunter ein Seminar in Portugal, ein Meeting und Training in
Dänemark sowie ein Besuch im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd. In diesem Projekt
vertrete ich sowohl innoversa-factory als auch das SRH Berufsbildungswerk
Neckargemünd, die gemeinsam für Quality & Evaluation verantwortlich sind. Zusammen
mit Dr. Enis Yazıcı habe ich unser Konzept zur Qualitätssicherung vorgestellt: mit
kontinuierlichen Qualitätskontrollen, internen und externen Evaluationen,
Feedback-Schleifen mit allen Stakeholdern, Pilottests im SRH BBW, technischen
Prüfungen, der Sicherstellung von Barrierefreiheit sowie der Bewertung der Qualität
und Relevanz der XR-Inhalte für die berufliche Bildung.
Meine Gründerinnenreise mit Innoversa: Austausch, Inspiration und Mut
Ich danke herzlich für die Möglichkeit, meine Reise als Gründerin von Innoversa gUG
und Innoversa Factory GmbH mit einem internationalen Publikum zukünftiger
Gründerinnen zu teilen. Es war mir ein großes Anliegen, nicht nur von meinen
Erfahrungen als Unternehmerin zu berichten, sondern auch andere Frauen dazu zu
ermutigen, ihren eigenen unternehmerischen Weg mutig zu gehen und auch in
herausfordernden Phasen dranzubleiben. Neben meinem Engagement als
MINT-Botschafterin, mit dem ich Kinder und Jugendliche für Technik und Wissenschaft
begeistere, hoffe ich, auch als Gründerin ein Zeichen zu setzen und mehr Frauen für
unternehmerische Visionen zu inspirieren.
Start von Green ASC VET – Metautism: Berufliche Orientierung mit immersiven Technologien
Mit großer Freude teile ich, dass wir am 2. Oktober 2023 offiziell unser Erasmus+
Projekt „Green ASC VET“ / „Metautism“ gestartet haben. Ziel des Projekts ist es,
Menschen im Autismus-Spektrum dabei zu unterstützen, ihren beruflichen Weg in der
beruflichen Bildung möglichst selbstbestimmt und passend zu ihren Stärken und
Interessen zu wählen. Dafür setzen wir auf immersive Technologien wie AR, VR, MR und
XR, um relevante Fähigkeiten praxisnah zu fördern, und legen zugleich großen Wert
darauf, dass Lehrkräfte und Ausbilder*innen über die nötigen Kompetenzen verfügen,
um diese Lernprozesse professionell zu begleiten. Ein besonderes Highlight ist
unsere 36-monatige Sensibilisierungskampagne „Beteilige mich, ich kann es tun“, mit
der wir auf das Potenzial und die Fähigkeiten autistischer Menschen aufmerksam
machen möchten. Weitere Updates und Informationen folgen über die offizielle
Projektwebsite.
Als Gästin bei „How to start a business in Germany“: Meine Reise mit Innoversa
Ich freue mich sehr, als Gästin bei der Online-Veranstaltung „How to start a
business in Germany“ dabei zu sein und meine Reise als Gründerin von Innoversa mit
einem internationalen Publikum zukünftiger Gründerinnen zu teilen. Solche Formate
sind unglaublich wertvoll, weil sie Frauen ermutigen, ihre unternehmerischen Ideen
weiterzuverfolgen und ihnen zugleich wichtige Werkzeuge für den Start in die
Selbstständigkeit mitgeben. Ein herzliches Dankeschön an Birka Wolff von NEXT
MANNHEIM, die ihre Expertise rund um Gründung und Selbstständigkeit einbringt, sowie
an alle beteiligten Organisationen – darunter die Kontaktstelle Frau und Beruf
Mannheim – Rhein-Neckar-Odenwald, das Welcome Center Rhein-Neckar, GIG7
Kompetenzzentrum FeMale Business und Pro Social Business. Ihr Engagement für
angehende Gründerinnen ist inspirierend und ein wichtiger Beitrag für mehr
Sichtbarkeit und Chancen von Frauen im Unternehmertum.
Green ASC VET: XR für berufliche Orientierung, Ausbildung und Inklusion
Ich freue mich sehr, dass meine Publikationen und Entwicklungen mit Innoversa und dem
Technological Education Center am SRH-BBWN zum Einsatz von Virtual, Augmented und
Mixed Reality in der Berufsbildung – insbesondere für Menschen mit Behinderungen –
national wie international auf großes Interesse stoßen. Gemeinsam mit renommierten
Institutionen aus Belgien, Portugal, Ungarn, Dänemark und Kroatien haben wir ein
EU-gefördertes Erasmus+ KA2-Projekt erfolgreich auf den Weg gebracht: „Green ASC
VET“, mit einer Laufzeit von 36 Monaten ab Oktober 2023. Ziel ist die Entwicklung
von XR-Produkten wie VR-/AR-Simulatoren für berufliche Orientierung, Berufsbildung
und Arbeitsmarktintegration von Menschen im Autismus-Spektrum, ergänzt durch
XR-Lehrmaterialien und ein Training-of-Trainers-Curriculum für ausgewählte Berufe.
Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse autistischer Menschen in Bezug auf Berufswahl,
Ausbildung und Teilhabe am Arbeitsmarkt. Die Projektergebnisse werden unter anderem
im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd erprobt, das mit rund 900 jungen Menschen mit
speziellem Förderbedarf in über 40 staatlich anerkannten Berufen ein ideales Umfeld
für die Evaluation bietet.
MINT-Cluster auf der BUGA 2023: Wasserbildung aus Schule, Hochschule und Praxis
Ich freue mich, dass wir mit Innoversa, der SRH Hochschule Heidelberg und der
Uhlandschule Mannheim auf der BUGA 2023 ein starkes MINT-Cluster nach dem
Kooperationsmodell „Unternehmen + Hochschule + Schule“ präsentieren konnten. Am 3.
Juli 2023 haben wir gemeinsam unsere Arbeiten und Entwicklungen rund um das Thema
Wasser vorgestellt und Schülerinnen für MINT begeistert, indem wir Wasserqualität
und Abwasserreinigung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet haben: didaktisch
durch die Uhlandschule, experimentell durch den Studiengang Wassertechnologie der
SRH Hochschule und technisch durch Innoversa. In der inspirierenden Atmosphäre des
Areals „Hier trägt Bildung Früchte“ konnten die Schülerinnen nicht nur mehr über
Gelbwasser und Grauwasser erfahren, sondern auch AR- und VR-Technologien selbst
ausprobieren, Einblicke in eine Spielentwicklung gewinnen und sich direkt mit den
Entwickler*innen austauschen. Weitere Präsentationen und Netzwerktreffen auf der
BUGA sind bereits in Vorbereitung.
Innoversa & TEC präsentieren VR, MR und Gamification für Wasserbildung
Im Rahmen des Projekts YIPII und anlässlich des Besuchs internationaler Studierender
des Masterstudiengangs Water Technology von Prof. Dr. Ulrike Gayh sowie Gästen aus
Ghana und Mexiko an der SRH Hochschule hatten meine Teams von Innoversa und dem
Technological Education Center BBWN die Möglichkeit, unsere Entwicklungen in Virtual
Reality, Mixed Reality und Gamification vorzustellen. Gezeigt haben wir unter
anderem unseren Educational Escape Room in Virtual Reality, mit dem Lerninhalte aus
der Wassertechnologie spielerisch vermittelt werden, sowie Anwendungen mit der
HoloLens 2, bei denen technische Anlagen als Hologramme erlebbar werden und
Arbeitsschritte direkt im Sichtfeld visualisiert werden. Ergänzend haben wir unser
2D-Platformer-Game „Blupp the Waterdrop“ präsentiert, das Prof. Gayh in Workshops
und MINT-Veranstaltungen nutzt, um Schüler*innen für Wasseraufbereitung und
Ressourcenmanagement zu begeistern. Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Ulrike
Gayh für diesen inspirierenden Tag voller Ideen, Austausch und wertvollem Feedback
zu unseren Entwicklungen für YIPII und Democratia Aqua Technica.
Auftaktveranstaltung „KI-Kompass“: KI, Assistenztechnologien und Inklusion im Fokus
Ich freue mich, auf die Auftaktveranstaltung des Projekts „KI-Kompass“ aufmerksam zu
machen, bei der ich als Keynote-Speakerin Einblicke in KI-basierte Lösungen und
Assistenztechnologien an der Schnittstelle von Inklusion und Digitalisierung geben
werde. Darüber hinaus nehme ich an der abschließenden Paneldiskussion teil, in der
die geplanten Arbeiten im neuen Projekt sowie zentrale Fragen rund um Inklusion,
Arbeitsmarkt, Assistenz und KI/Digitalisierung diskutiert werden. Die Veranstaltung
findet am 02.06.2023 in Berlin im Kleisthaus statt. Gleichzeitig berichte ich auch
über das Vorgängerprojekt „KI.Assist“, das am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd
erfolgreich umgesetzt wurde und in dem KI-basierte Lern- und Experimentierräume
eingerichtet und mit Teilnehmenden erprobt wurden. Maßgeblich begleitet wurde dies
von Patrick Burkard und Dagmar Musialik. Beide Projekte werden vom Bundesministerium
für Arbeit und Soziales gefördert und vom DFKI koordiniert.
AR im Unterricht auf der Didacta: Lernmaterialien ohne IT-Vorkenntnisse erlebbar machen
Auf der Didacta auf dem Stuttgarter Messegelände hatte ich die Gelegenheit, im
„gläsernen Klassenzimmer“ die Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality (AR) im
Unterricht vorzustellen. Besonders schön war, Lehrkräften ohne Vorerfahrung zu
zeigen, wie sie ihre Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien auch ohne
IT-Kenntnisse mit AR erlebbar machen können, um Themen spannender aufzubereiten und
Motivation sowie Begeisterung der Schüler*innen zu steigern. Dieses Projekt habe ich
gemeinsam mit der Uhland-Werkrealschule Mannheim als Pilotprojekt initiiert. Ein
herzlicher Dank geht an Mattias Kaiser und das Kollegium für die engagierte
Zusammenarbeit. Das gläserne Klassenzimmer haben wir gemeinsam mit dem
Albert-Einstein-Gymnasium Ulm, dem Paracelsus-Gymnasium Hohenheim und dem Gymnasium
in den Pfarrwiesen Sindelfingen gestaltet, die ebenfalls ihre spannenden
Schulprojekte präsentierten. Als Nächstes freue ich mich darauf, in Hamburg auf dem
Fachtag „dual & inklusiv“ meinen Workshop „Machen Sie selbst Ihren Unterricht zum
Lernabenteuer!“ durchzuführen und weitere Impulse für den Einsatz moderner digitaler
Medien im Unterricht zu geben.
Mentorinnen-Programm 2022: Gemeinsam Frauen mit Migrationsgeschichte stärken
Ich freue mich über den erfolgreichen Abschluss des Mentorinnen-Programms für
Migrantinnen 2022 und darüber, Teil einer Initiative zu sein, die die berufliche
Integration von Frauen mit Migrationshintergrund gezielt stärkt. Besonders wichtig
ist mir dabei, in künftigen Runden noch mehr Frauen zu unterstützen und sie auch
durch meine eigene Migrationsgeschichte zu ermutigen. Gerade mit Blick auf den
steigenden Fachkräftebedarf und die aktuelle Zuwanderung – unter anderem
ukrainischer Frauen – wird deutlich, wie wichtig solche Programme für Teilhabe,
Chancen und berufliche Perspektiven sind. Umso mehr freue ich mich, an diesem
wichtigen Engagement mitzuwirken und künftig weitere Frauen auf ihrem Weg begleiten
zu dürfen.
Abschluss unserer ersten Innoversa-Kursreihe: Robotik und Ausblick auf 360°-Videos
Mit dem Innoversa-Robotik-Kurs am 19. November 2022 ging unsere erste
Veranstaltungsreihe erfolgreich zu Ende – und ich blicke mit großer Freude darauf
zurück. Die Kurse haben uns allen viel Spaß gemacht, deshalb danke ich den
Teilnehmenden und ihren Eltern herzlich für ihr Vertrauen und ihre Begeisterung.
Besonders danken möchte ich auch der HDSF (Heidelberger Schülerförderung), unter
deren Dach wir diese Kurse durchführen durften. Gleichzeitig freue ich mich schon
auf den nächsten Kurs: Dort dreht sich alles um die Erstellung von 360°-Videos mit
dem eigenen Smartphone, die anschließend aufbereitet und mithilfe einer VR-Brille
erlebbar gemacht werden.
Digitale Medien als Chance im Übergang von Schule zu Beruf
In meinem Beitrag „Potenziale digitaler Medien im Übergang zwischen Schule und Beruf“
zeige ich, dass wir in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher und
wirtschaftlicher Veränderungen leben, in der die Digitalisierung Prozesse
grundlegend verändert und Unternehmen zu schneller Anpassung zwingt. Damit steigen
auch die Anforderungen an digitale Kompetenzen und Qualifikationen – eine
Entwicklung, die besonders für Menschen mit Behinderungen große Herausforderungen
mit sich bringt und bestehende Exklusionsrisiken verstärken kann. Mein Fokus liegt
darauf, wie digitale Medien und neue Bildungsansätze dabei helfen können, den
Übergang von der Schule in den Beruf besser zu gestalten, Weiterbildung
zugänglicher zu machen und mehr Teilhabe in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu
ermöglichen.
Inklusion mit assistierenden Technologien aktiv gestalten
In meinem Beitrag „Inklusion aktiv leben und mit assistierenden Technologien
vorantreiben“ zeige ich, wie sich die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine durch
moderne Human-Machine-Interfaces (HMI) grundlegend verändert. Besonders mit der
neuen Generation immersiver Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality und
Mixed Reality entstehen wichtige Perspektiven für eine barrierefreie Arbeitswelt.
Werden diese Technologien zusätzlich mit künstlicher Intelligenz kombiniert,
entwickeln sich adaptive und individualisierbare Systeme, die sich an die
Fähigkeiten und Bedürfnisse der Nutzer*innen anpassen und sie gezielt bei
Tätigkeiten sowie beim Umgang mit komplexen Systemen unterstützen. Gerade für
Menschen mit Behinderungen eröffnet diese Entwicklung neue Chancen für mehr
Teilhabe, Selbstständigkeit und Inklusion in der Arbeitswelt.
Nimo-Datenbrille: Sechs virtuelle Bildschirme statt Notebook
Eine spannende Entwicklung im Bereich Wearable Computing ist die Android-Datenbrille
„Nimo“, die als mögliche Alternative zum klassischen Notebook konzipiert wurde. Die
schlanke Brille kann bis zu sechs virtuelle Bildschirme gleichzeitig im Sichtfeld
anzeigen und ermöglicht das Starten gängiger Android-Apps. Anwendungen wie Slack
oder Microsoft Word und PowerPoint sowie Web-Apps im Browser lassen sich direkt über
die Brille nutzen. Externe Geräte wie Kopfhörer, Tastatur oder Maus können bequem
per Bluetooth verbunden werden. Alternativ lässt sich die Brille auch über
Kopfbewegungen oder eine Touchfläche im Brillenbügel steuern. Der Marktstart war für
das erste Halbjahr 2023 angekündigt, mit einem Preis von etwa 800 US-Dollar.
Barrierefreie digitale Bildung praktisch gestalten
Ich beschäftige mich mit der Frage, wie digitale Bildung barrierefrei und inklusiv
gestaltet werden kann und welche neuen Entwicklungen Schüler*innen und
Auszubildenden dabei konkret zugutekommen. Mit den Entwicklungen und der Forschung
im TEC machen wir komplexe digitale Prozesse greifbar und schlagen die Brücke
zwischen theoretischen Erkenntnissen zur Digitalisierung und ihrer praktischen
Umsetzung. Unsere Auszubildenden erhalten dadurch Zugang zu Spitzentechnologien,
können sich aktiv über aktuelle Entwicklungen austauschen und übernehmen selbst eine
gestaltende Rolle in der digitalen Transformation.