News



Einladung zu ISRAI2027 in Mailand: Robotik, KI & Machine Learning international vernetzen

Ich lade mein Netzwerk herzlich ein, an ISRAI2027 – dem 4. International Summit on Robotics, Artificial Intelligence & Machine Learning teilzunehmen, der am 26.–27. April 2027 in Mailand stattfindet. Nach meiner Rolle als Co-Vorsitzende bei ISRAI2026 in Frankfurt freue ich mich sehr, für die kommende Ausgabe in Mailand die Rolle der Konferenzvorsitzenden zu übernehmen. Die Konferenz bietet eine internationale Plattform, um Forschung und Innovationen sichtbar zu machen, sich mit Forschenden, Start-ups, Unternehmen und Investor*innen zu vernetzen und neue interdisziplinäre Kooperationen aufzubauen. Thematisch reicht das Spektrum von Robotik, KI, Machine Learning, Generativer und Erklärbarer KI über Mensch-Roboter-Interaktion, digitale Zwillinge, autonome Systeme, Smart Manufacturing, Healthcare AI, Cybersicherheit und ethische KI bis hin zu immersiven KI-gestützten Trainingslösungen und realen Anwendungen in Industrie und Gesellschaft. Wer Forschende, Unternehmen, Start-ups, Universitäten oder Fachleute in diesen Bereichen kennt, darf die Einladung gerne weiterleiten.

ISRAI 1.jpg
ISRAI 2.jpg
ISRAI 3.jpg
ISRAI 4.jpg
ISRAI 5.jpg
ISRAI 6.jpg
ISRAI 7.jpg
ISRAI 8.jpg
ISRAI 9.jpg
ISRAI 10.jpg
ISRAI 11.jpg
ISRAI 12.jpg
ISRAI 13.jpg
ISRAI 14.jpg
ISRAI 15.jpg
ISRAI 16.jpg
ISRAI 17.jpg
ISRAI 18.jpg
ISRAI 19.jpg
ISRAI 20.jpg
  • Zum Beitrag

ISRAI2026 in Frankfurt: Co-Vorsitz, Austausch und neue Perspektiven

Ich bin sehr dankbar, beim 3. International Summit on Robotics, Artificial Intelligence & Machine Learning (ISRAI2026) gemeinsam mit Zhenchun Xia als Co-Vorsitzende gewirkt zu haben. Die Konferenz im Intercity Hotel Frankfurt Airport war für mich besonders inspirierend – nicht nur wegen der hohen Qualität der Präsentationen, sondern vor allem wegen der Möglichkeit, mit so vielen beeindruckenden Forschenden, Innovatorinnen und Visionärinnen in den Austausch zu kommen. Im Mittelpunkt standen Themen wie Robotik, Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Mensch-Roboter-Kollaboration, vertrauenswürdige KI, intelligente Sensorik, Datenschutz und Sicherheit, Emotionserkennung sowie industrielle Anwendungen. Aus diesen Gesprächen sind nicht nur wertvolle Impulse, sondern auch echte Ansätze für zukünftige Kooperationen entstanden. Mein herzlicher Dank gilt Zhenchun Xia für die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie den Organisator*innen für die professionelle Koordination und die großartige Unterstützung vor Ort. Ich nehme aus dieser Konferenz viel Dankbarkeit, Inspiration und Vorfreude auf weitere gemeinsame Projekte mit.

ISRAI 1.jfif
ISRAI 2.jfif
ISRAI 3.jfif
ISRAI 4.jfif
ISRAI 5.jfif
ISRAI 6.jfif
ISRAI 7.jfif
ISRAI 8.jfif
ISRAI 9.jfif
ISRAI 10.jfif
ISRAI 11.jfif
ISRAI 12.jfif
ISRAI 13.jfif
ISRAI 14.jfif
  • Zum Beitrag

Green ASC VET in Kopenhagen: Austausch, Training und europäischer Teamspirit

Nach Treffen in Kroatien, Portugal, Deutschland und Ungarn führte uns unser aktuelles Projekttreffen im Rahmen von Green ASC VET – Metautism diesmal nach Kopenhagen. Es war erneut eine intensive und bereichernde Woche, in der wir gemeinsam den aktuellen Projektstand reflektiert, Ergebnisse ausgewertet und die nächsten Schritte abgestimmt haben – insbesondere zu den Arbeitspaketen, Projektfortschritten, der Pilotphase sowie zur Vorbereitung der finalen Projektphase und Abschlusskonferenz. Besonders wertvoll waren die Trainings zu 3D Modeling, Design, Sound und Unity, zur Entwicklung von XR-Anwendungen, zu neuen XR-Technologien und Smart Glasses sowie zum praktischen Einsatz von VR, insbesondere im Kontext autistischer Menschen. Ein herzliches Dankeschön an unseren Partner Virsabi für die inspirierenden Einblicke, das starke Training, den offenen Austausch und die Gastfreundschaft – und ein besonderer Dank an Jakob Håkonsson, der diese Woche fachlich und organisatorisch maßgeblich geprägt hat. Solche Treffen zeigen immer wieder, wie sehr europäische Zusammenarbeit vom gemeinsamen Lernen, Perspektivwechsel und Weiterdenken guter Ideen lebt.

Dänemark EU Projekt 1.jpg
Dänemark EU Projekt 2.jpg
Dänemark EU Projekt 3.jpg
Dänemark EU Projekt 4.jpg
Dänemark EU Projekt 5.jpg
Dänemark EU Projekt 6.jpg
Dänemark EU Projekt 7.jpg
  • Zum Beitrag

Pilotierungswoche & Perspektive Beruf: Immersives Lernen mit echtem Praxisbezug

Ich blicke auf eine intensive und rundum gelungene Woche am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd zurück: Vom 17. bis 20.03. fand unsere Pilotierungswoche im Erasmus+-Projekt Green ASC VET – Metautism statt – parallel zur 5. Perspektive Beruf. Genau diese Verbindung hat die Woche so besonders gemacht, denn sie hat gezeigt, wie wirkungsvoll immersive und innovative Lern- und Trainingsformate besonders für neurodivergente Menschen und Menschen mit speziellem Förderbedarf sein können, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitsmarktvorbereitung und den Aufbau beruflicher Kompetenzen geht. Wir haben zahlreiche im Projekt entwickelte Anwendungen und Simulatoren erprobt, wertvolles Feedback gesammelt und wichtige Erkenntnisse gewonnen – von VR Zen zur Stressreduktion über den Interview Master, 360°-VR-Berufswelten, Pyroquest, zSpace AIO, den Welding Simulator, den Crane Lorry Simulator, SimSpray Go bis zu Virtual Construction Safety & Scaffolding. Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit und Neugier der Teilnehmenden – von Einzelsettings bis hin zu ganzen Klassen. Der Abschluss bei Perspektive Beruf hat noch einmal deutlich gemacht, wie groß das Interesse ist, wenn Lernen praxisnah, erfahrbar und motivierend gestaltet wird. Ein herzliches Dankeschön an unser engagiertes Team, unsere Projektpartner aus Ungarn sowie alle Kolleg*innen aus Schule, BVB, Praxis, Marketing und Arbeitsintegration, die diese Woche möglich gemacht haben.

Pilotierungswoche.png
  • Zum Beitrag

Neue Einstiegstermine bei TUMO Mannheim im April 2026

Ich freue mich, auf die neuen Einstiegstermine bei TUMO Mannheim Ende April 2026 aufmerksam zu machen. TUMO richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, die sich kostenfrei, praxisnah und projektorientiert in digitalen Zukunftsfeldern weiterentwickeln möchten – darunter Programmieren, Robotik, 3D-Modeling, Spieleentwicklung, Grafikdesign, Fotografie, Musik und Filmproduktion. Begleitet von Coaches arbeiten die Jugendlichen selbstständig an Projekten, entdecken ihre Stärken und sammeln wertvolle Erfahrungen für Schule, Ausbildung und Beruf. Der Einstieg erfolgt über ein Onboarding, bei dem das Lernkonzept, das Zentrum und alle Lernfelder kennengelernt werden, bevor die Teilnehmenden ihren weiteren Lernweg bewusst auswählen. Die nächsten Starttermine sind am 27.04.2026 für Mo+Mi 16–18 Uhr und 18–20 Uhr sowie am 28.04.2026 für Di+Do 14–16 Uhr und 16–18 Uhr.

Tumo 1.png
Tumo 2.png
  • Zum Beitrag

Women’s Business Iftar in Mannheim: Vielfalt, Vernetzung und starke Frauen

Ich freue mich, dass der Mannheimer Morgen über das Women’s Business Iftar in Mannheim berichtet hat und meine Kollegin Marta Lüthge und mich dazu interviewt hat. Der Beitrag macht deutlich, was dieses besondere Format auszeichnet: Frauen aus Wirtschaft, Politik, Medien, Mode, Kreativbranche und Unternehmertum kommen über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu stärken. Dabei geht es nicht nur um Sichtbarkeit und Austausch, sondern auch um Haltung, gesellschaftliche Verantwortung und konkrete Unterstützung – in diesem Fall auch zugunsten des Mannheimer Frauenhauses. Ich freue mich besonders, dass in diesem Rahmen auch Themen wie Innovation, soziale Teilhabe, Migration, Bildung und Unternehmertum sichtbar werden. Ein herzlicher Dank gilt Meriem Lebdiri, Selma Lebdiri, Amina Ben Bouzid, allen Sponsorinnen und Sponsoren, der Stiftung Bildung sowie der Journalistin Ilgın Seren Evişen für das wertschätzende Interview – und natürlich den vielen beeindruckenden Frauen, die diesen Abend mit ihrem Austausch und ihren Geschichten so besonders gemacht haben.

Women’s Business Iftar 1.jpg
Women’s Business Iftar 2.jpg
Women’s Business Iftar 3.jpg
  • Zum Beitrag

Einblick in die Mannheimer Abendakademie: Gleichberechtigung bleibt gemeinsame Aufgabe

Ich nehme aus der Veranstaltung der Mannheimer Abendakademie vor allem mit, dass Gleichberechtigung kein abgeschlossener Zustand, sondern eine fortlaufende gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe ist. Der Austausch in der Diskussion „Von der Suffragette zur Tradwife?“ hat eindrücklich gezeigt, wie wichtig Mut, Vernetzung, Sichtbarkeit und gegenseitige Solidarität sind, um erreichte Fortschritte nicht nur zu schützen, sondern sie aktiv weiterzuentwickeln und nachhaltig voranzubringen.

Suffragette und Tradwife 1.jpg
Suffragette und Tradwife 2.jpg
  • Zum Beitrag

Internationale Auszeichnung & globale Sichtbarkeit für inklusive Innovation

Mit meiner Auszeichnung als „Top Strategic Innovator of the Year in Inclusive Technologies 2026“ durch die IAOTP wurde ein Artikel über meine Arbeit veröffentlicht, der international breite Aufmerksamkeit erhalten hat – unter anderem durch AP News, den National Law Review sowie große US-TV-Affiliates wie FOX/NBC/CBS. Auch im deutschsprachigen Raum wurde der Beitrag von mehreren Medien aufgegriffen. In dem Artikel wird mein Weg und meine Tätigkeit an der Schnittstelle von XR/VR, Gamification und KI beschrieben – mit einem klaren Schwerpunkt auf inklusiven Technologien, die Bildung, berufliche Qualifizierung und den Zugang zum Arbeitsmarkt stärken. Im Mittelpunkt stehen dabei meine Unternehmen Innoversa Factory GmbH und Innoversa gUG sowie meine Arbeit in Forschung und Lehre, mit dem Ziel, Lern- und Arbeitsumgebungen so zu gestalten, dass sie Zugänge schaffen statt Barrieren. Neben meiner beruflichen Arbeit engagiere ich mich auch gesellschaftlich, unter anderem bei Zonta International (über den Zonta Club Mannheim), im Leopoldina Akademie Freundeskreis sowie bei Autism-Europe aisbl, weil nachhaltige Innovation für mich immer auch Verantwortung, Haltung und Community bedeutet. Ich bin dankbar für alle Menschen, Teams und Partner, die diese Reise möglich machen, und halte an meiner Vision fest: Technologie soll nicht nur beeindrucken, sondern befähigen und echte Teilhabe ermöglichen – und ich freue mich, wenn dieser Meilenstein noch mehr Menschen erreicht, die sich für Innovation und Inklusion einsetzen.

Report 1.jfif
Report 2.jfif
Report 3.jfif
  • Zum Beitrag

Mannheim verbindet: Austausch, Engagement und gelebte Gemeinschaft

Am 6. Januar öffnet das Congress Center Rosengarten seine Türen für den Neujahrsempfang der Stadt Mannheim. Unter dem Motto „MANNHEIM: MENSCHEN. MUT. IDEEN.“ erwartet die Besucherinnen und Besucher eine interaktive Ausstellung, die zeigt, wie Mannheim Herausforderungen unserer Zeit kreativ, innovativ und lösungsorientiert angeht. Gemeinsam mit rund 250 Mannheimer Vereinen, Organisationen und Institutionen – darunter auch der Zonta Club Mannheim e. V. – entsteht ein buntes Bürgerfest, das dazu einlädt, Mannheim auf der Ausstellungsebene und auf den Bühnen hautnah zu erleben. Ich freue mich besonders, wenn Sie den Stand des Zonta Club Mannheim e. V. besuchen (Ebene 2 – Bereich Familie | Senioren | Frauen | Jugend), unsere Arbeit kennenlernen, ins Gespräch kommen und sich inspirieren lassen. Als Teil von Zonta International setzen wir uns für die Stärkung von Frauen und Mädchen ein – durch Bildung, Empowerment, Sichtbarkeit und konkrete Projekte. Gleichzeitig engagieren wir uns für Chancengleichheit sowie gegen Gewalt und Diskriminierung – lokal in Mannheim und mit globaler Wirkung. Wer Lust hat, sich aktiv einzubringen und unsere Projekte zu unterstützen, ist herzlich willkommen – und ich freue mich auf den Austausch und Ihren Besuch.

Mannheim.jfif
  • Zum Beitrag

Gallery Walk 2025: Zukunft der Arbeit – Inklusion mit Augmented Reality erlebbar machen

Ich blicke auf eines meiner Lehrprojekte 2025 zurück, das für mich und meine Studierenden ein besonderer Meilenstein war: Am 15. Juli 2025 haben wir mit dem Kurs aus dem Modul „Teilhabe am Arbeitsleben II (TA II)” an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit die Ausstellung „Zukunft der Arbeit für Menschen mit Behinderungen“ eröffnet und dabei innovative Ansätze praktisch erprobt. Die Studierenden aus dem Studienschwerpunkt „Inklusion und Teilhabe am Arbeitsleben“ haben in einem Reallabor KI-Elemente getestet und angewandt – fachlich begleitet durch die Expertise von Dr. Leila Mekacher. Besonders wichtig war mir, dass Forschung und Inhalte nicht nur sichtbar, sondern auch interaktiv und barrierearm zugänglich werden: Die wissenschaftlichen Poster wurden erstmals mit Artivive erweitert, sodass Besucher*innen per App Videos und Zusatzinfos abrufen konnten. Ergänzend haben wir Inhalte in Leichter Sprache sowie Angebote für sehbehinderte Personen integriert. Thematisch reichte die Ausstellung von Arbeit 4.0 und Megatrends über Remote Work und hybride Modelle, KI und assistive Systeme, bis hin zu digitaler Teilhabe, Barrierefreiheit, Empowerment und Neurodiversität. Zu sehen war die Ausstellung bis Ende September 2025 in der Bibliothek am Campus Mannheim. Mein Fazit: Innovation und Inklusion gehören zusammen – und unsere Studierenden haben eindrucksvoll gezeigt, wie das gelingen kann.

Gallery Walk.jfif
  • Zum Beitrag

Technologie mit Verantwortung: Mein Weg und warum XR Türen öffnen sollte

Ich freue mich, in einer Podcast-Folge zum zweiten Mal über mein Herzensthema an der Schnittstelle von Technologie und gesellschaftlicher Verantwortung sprechen zu dürfen. Besonders bedanken möchte ich mich bei Klara Tuličić für die großartige Moderation sowie bei meinen Partnern und dem gesamten Green ASC VET – Metautism-Team – denn das, was wir im Projekt erreichen, ist für mich vor allem das Ergebnis von Zusammenarbeit, Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel. In der Episode geht es um immersives Lernen, XR-Technologien und Gamification und darum, wie diese Ansätze konkrete Bildungs- und Berufschancen für autistische Lernende eröffnen können. Ich teile außerdem meinen persönlichen Weg von der Rehabilitationsrobotik hin zu immersiven Technologien (XR) und beschreibe, wie ich mich vom Forscher und Ingenieur zur Gründerin und Leiterin eines Social-Tech-Unternehmens entwickelt habe – als Spezialistin für Autismus-Inklusion, während ich parallel in der beruflichen Bildung lehre und Lernende mit besonderem Förderbedarf begleite. Was beide Phasen verbindet, ist meine Grundüberzeugung, dass Technologie erst dann wirklich Bedeutung bekommt, wenn sie Barrieren abbaut und Menschen Handlungsspielraum zurückgibt. Ein paar Kernbotschaften sind mir dabei besonders wichtig: Inklusion ist keine Wohltätigkeit, autistische Menschen sind keine „Probleme“, sondern Kolleg*innen mit Stärken, die Teams brauchen. Gute Lösungen entstehen, wenn wir mit autistischen Menschen gestalten – durch Co-Design, Tests und kontinuierliches Feedback. Und wenn wir XR, Serious Games sowie KI- und Skills-Tracking nutzen, können wir sichere Übungsräume schaffen, Erwartungen klären, Fortschritte messbar machen und personalisierte Lernwege ermöglichen. Gleichzeitig betone ich, dass die größten Hürden oft um den Job herum liegen – bei Bewerbungsprozessen, Interviews, unklarer Kommunikation, sensorischer Überlastung oder starren Strukturen – und dass Inklusion bedeutet, Systeme zu verbessern statt Menschen zu „reparieren“. Mir ist wichtig, den Blick auf Stärken zu lenken – etwa Fokus, Präzision, Mustererkennung und Ehrlichkeit – und Umgebungen zu schaffen, in denen diese Qualitäten sichtbar und wertvoll werden. Am Ende bleibt für mich die zentrale Botschaft: Technologie sollte Türen öffnen – nicht schließen.

Podcast Autism
  • Zum Beitrag

Abschied in Dankbarkeit: Meine letzte Prüfung an der DHBW und was bleibt

Seit 2018 durfte ich als Dozentin an der DHBW unterrichten – und weil ich viele unterschiedliche Fächer übernommen habe, hatte ich das große Privileg, meine Gruppen über zwei bis vier Semester hinweg zu begleiten und viele Studierende anschließend auch in Studien- und Bachelorarbeiten weiter zu betreuen. In dieser intensiven Zeit haben wir gemeinsam gelernt, diskutiert, viel gelacht und unzählige kleine Momente erlebt, die zu den schönsten in meinem beruflichen Alltag gehören und mir oft Kraft gegeben haben – gerade in Phasen, in denen der Tag gefühlt einfach zu kurz war. Parallel zu meinen Azubis am SRH BBWN und meinen DHBW-Studierenden kamen zusätzlich Lehrtätigkeiten an der HdBA Mannheim und der FH Oberösterreich dazu – Studiengänge, die nicht primär technisch sind, aber Technologien für die digitale Transformation mit großer Neugier nutzen. Zusammen mit meinen zwei Unternehmen, meinem Herzensthema Autismus und meinem Engagement für Frauen und Kinder hat mich diese Vielzahl an Aufgaben schließlich vor eine der schwierigsten Entscheidungen gestellt: Ich musste eine Tätigkeit loslassen – und wer mich kennt, weiß, wie viel mir Lehre bedeutet, weil sie mich im Kern begleitet, seit ich als Kind „Lehrerin“ gespielt habe. Mein Thema „Technologien & Autismus“ ist jedoch zu einer Verantwortung gewachsen, die das Potenzial hat, Leben nachhaltig zu verändern, und genau dieser Aufgabe möchte ich mich mit voller Aufmerksamkeit widmen und sie konsequent mit Technologie verbinden – für neue Lernmethoden, inklusive Arbeitsumgebungen und digitale Lösungen. Heute war deshalb meine allerletzte Prüfung an der DHBW: eine wunderbare Gruppe, wie so viele zuvor, und gleichzeitig ein Moment, der mich mit lachenden und weinenden Augen zurückblicken lässt. Zurück bleiben warme Erinnerungen aus vielen Jahrgängen – wertschätzende Verabschiedungen, Blumen, Karten, kleine Botschaften und liebe Worte, die mich sehr berührt haben. Von Herzen sage ich Danke an alle Studierenden und Professoren für diese vertrauensvolle, inspirierende Zeit und dafür, dass ich euch ein Stück auf eurem Weg begleiten durfte. Die Bilder mit Karte, Blumen und Süßigkeiten stehen für mich symbolisch für diese Reise – und für die vielen Momente, die ich im Herzen behalte.

Abschied 1.jfif
Abschied 2.jfif
  • Zum Beitrag

Nein zu Gewalt gegen Frauen: Gemeinsam sichtbar werden in Mannheim

Ich setze gemeinsam mit dem Zonta Club Mannheim ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Nach unserem Infostand beim Modehaus Engelhorn sind wir am 29.11.2025 erneut auf den Mannheimer Planken (O6/O7, 10:30–15:30 Uhr) für Gespräche, Information und Austausch vor Ort – mit wechselnden Teams, sodass ihr im Laufe des Tages unterschiedliche Vertreterinnen unseres Clubs trefft. Im Rahmen der internationalen Aktionen „Orange the World“ und „Zonta Says NO“ machen wir gemeinsam mit vielen Zonta Clubs deutlich: Keine Gewalt gegen Frauen. Mir ist wichtig zu betonen, dass Gewalt gegen Frauen uns alle angeht – häusliche Gewalt ist keine Privatsache. In Deutschland erlebt etwa alle vier Minuten eine Frau Gewalt durch ihren (Ex-)Partner, und etwa alle drei Tage wird eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Das sind massive Menschenrechtsverletzungen, die wir nicht länger hinnehmen dürfen. Deshalb suchen wir aktiv das Gespräch und verteilen Brezeln in speziellen Tüten mit der Botschaft „Gewalt gegen Frauen kommt uns nicht in die Tüte.“ Für mich steht dabei im Mittelpunkt, Bewusstsein zu schaffen, Haltung zu zeigen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.

Gewalt gegen Frauen 1.jfif
Gewalt gegen Frauen 2.jfif
Gewalt gegen Frauen 3.jfif
Gewalt gegen Frauen 4.jfif
  • Zum Beitrag

Berufung in den UNIPA-Exekutivrat: Deutschland vertreten & globale Zusammenarbeit stärken

Es ist mir eine große Ehre, mitteilen zu dürfen, dass ich als Mitglied des Exekutivrats (2025–2027) der United Nations Inter-Pacific Association (UNIPA) berufen wurde und in dieser Funktion Deutschland vertrete. UNIPA setzt sich für internationalen Dialog, Friedensförderung, humanitäre Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung über verschiedene Regionen hinweg ein. Teil dieses Führungsteams zu sein, empfinde ich zugleich als Privileg und als Verantwortung, und ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. In meiner Rolle möchte ich aktiv zur Mission beitragen, indem ich den konstruktiven Austausch zwischen Regionen und Kulturen fördere, Friedens- und humanitäre Initiativen unterstütze, die Würde und Menschenrechte schützen, sowie Bildung, Jugendbeteiligung und globale Bürgerschaft stärke. Ebenso liegt mir die Zusammenarbeit rund um die Ziele für nachhaltige Entwicklung und den Aufbau widerstandsfähiger Gesellschaften am Herzen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den anderen Ratsmitgliedern und internationalen Partnern konkrete Impulse zu setzen und diese gemeinsamen Ziele in spürbare Wirkung zu übersetzen.

UNIPA 1.jfif
UNIPA 2.jfif
  • Zum Beitrag

Von New York nach Deutschland: Meine IAOTP-Trophäe als Symbol für inklusive Innovation

Es ist mir eine Ehre, mitteilen zu können, dass meine Trophäe gerade sicher von New York bei mir zuhause in Deutschland angekommen ist. Sie stammt von der IAOTP (International Association of Top Professionals) und zeichnet mich als „Top Strategic Innovator of the Year in Inclusive Technologies 2026“ aus. Für mich ist das weit mehr als eine Auszeichnung: Es ist ein sichtbares Symbol für viele Jahre, in denen ich konsequent Brücken zwischen Technologie und Inklusion gebaut habe – von meiner frühen Arbeit in der Rehabilitationsrobotik bis zu meinem langjährigen Fokus auf immersive Technologien wie VR/AR/XR und KI, immer mit dem Ziel, gerechten Zugang zu Zukunftskompetenzen und sinnvollen beruflichen Perspektiven für autistische und neurodivergente Menschen, Lernende und Teams zu schaffen. Die Trophäe erinnert mich zugleich daran, dass Innovation nur dann wirklich zählt, wenn sie menschenzentriert, zugänglich ist und niemanden zurücklässt. Ich danke Stephanie Cirami und dem gesamten IAOTP-Team herzlich für diese Anerkennung und dafür, dass sie die Arbeit, die wir mit Innoversa Factory GmbH und Innoversa gUG leisten, sichtbar gemacht und verstärkt haben. Ich nehme diese Trophäe als Einladung, noch inklusivere Lernräume zu gestalten, mutige Projekte gemeinsam mit Partnern weltweit umzusetzen und weiterhin zu zeigen, dass immersive Technologien technologischen Fortschritt und gesellschaftliche Wirkung zugleich vorantreiben können. Und auch wenn 2026 noch nicht begonnen hat: Für mich ist die Arbeit an einer inklusiven Zukunft schon jetzt in vollem Gange.

IAOTP.jfif
  • Zum Beitrag

SRH-Gesundheitstag: Digitale Gesundheitskompetenz stärken – von KI bis XR

Morgen startet der zweite spartenübergreifende SRH-Gesundheitstag zum Thema Digitale Gesundheitskompetenz, und ich freue mich sehr auf dieses vielseitige Format. Für Kurzentschlossene gibt es noch einen Anmeldelink, und das Programm ist bewusst breit angelegt: Es reicht von KI in der Notfallmedizin über Empowerment- und Medienkompetenz, DIY-Medizin und studentische Gesundheitsprävention bis hin zu gesunder Arbeit im digitalen Wandel sowie digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs). Die SRH University bietet dafür aus meiner Sicht den idealen Rahmen, weil sie Praxis und Forschung verbindet und als Bildungs- und Gesundheitsunternehmen genau die passende Gastgeberin für diese Themen ist. Besonders freue ich mich, mit meinem Vortrag „Digitale Gesundheitskompetenz durch XR – Immersive Lösungen für Arbeitsplatz, Training und mentale Gesundheit“ Teil des Programms zu sein. Ich zeige darin anhand praxisnaher Beispiele aus Arbeitsplatzpräsentation, Training und mentaler Gesundheit, wie Extended Reality (XR) digitale Gesundheitskompetenz stärken kann: wie immersive Technologien barrierearm und motivierend eingesetzt werden können, um psychische Gesundheit zu fördern und gleichzeitig berufliche und soziale Schlüsselkompetenzen im Gesundheitswesen gezielt aufzubauen.

  • Zum Beitrag

Gemeinsam sichtbar in Mannheim: Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November 2025, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, setze ich gemeinsam mit Zonta International und dem Zonta Club Mannheim ein bewusstes Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und dafür, dass dieses Thema sichtbar bleibt. An diesem Tag sind wir mit einem Infostand im Modehaus Engelhorn (Erdgeschoss) präsent, informieren zu „Keine Gewalt an Frauen“ und kommen mit Interessierten ins Gespräch. Zusätzlich sind wir am 29. November 2025 mit einem weiteren Infostand auf den Mannheimer Planken zwischen Q6 und Q7 vertreten. Dort verteilen wir Brezeln und Informationsflyer an die Öffentlichkeit – die Brezeln geben wir in besonderen Tüten aus, die unsere Botschaft klar auf den Punkt bringt: „Gewalt gegen Frauen kommt uns nicht in die Tüte.“ Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, insbesondere für die großzügige Spende der Bäckerei Görtz, die Brezeln und Tüten bereitstellt. Für mich steht dabei im Mittelpunkt, gemeinsam Haltung zu zeigen, Gespräche zu ermöglichen und deutlich zu machen: Gewalt gegen Frauen darf weder relativiert noch ignoriert werden – wir handeln und werden sichtbar.

Zonta.jfif
  • Zum Beitrag

Neue Qualifikation: Fachberaterin im Autismus-Spektrum – international & in Deutschland zertifiziert

Ich freue mich sehr, dass ich nach meiner internationalen Zertifizierung als Advanced Certified Autism Specialist (ACAS) bei IBCCES nun auch die deutsche Zertifizierung als „Fachberaterin im Autismus-Spektrum“ am IFBFB in Berlin erfolgreich abgeschlossen habe. Beide Qualifikationen vertiefen mein Fachwissen in zentralen Bereichen rund um Autismus und neurodivergente Lebensrealitäten – von Definitionen, Prävalenz und stärkenbasierten Profilen über Neurobiologie, Jugendthemen, Autismus & ADHS, PDA und internationale Entwicklungen bis hin zu Selbstvertretung, gelebten Perspektiven und Inklusion in Schule, Gesellschaft und Arbeitsleben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Diagnostik bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (auch bei zusätzlicher geistiger Behinderung), medizinischen Blickwinkeln, Psychopharmakologie sowie häufig begleitenden psychischen Erkrankungen. Gleichzeitig habe ich meine Kompetenzen in Gesprächsführung und Kommunikationsmethoden in der Arbeit mit autistischen Menschen weiter ausgebaut, ebenso in der Förderung sozialer Kompetenzen, Peer-Beratung, geschlechtsspezifischen Aspekten (insbesondere bei Mädchen und Frauen im Spektrum) und Methoden wie TEACCH. Auch der professionelle Umgang mit herausforderndem Verhalten – inklusive positiver Verhaltensunterstützung, Prävention, Deeskalation und strukturierten Kriseninterventionsansätzen – war ein wichtiger Bestandteil. Darüber hinaus ging es um Fallberatung, frühe Unterstützung, Elternberatung, Psychoedukation, Identität und die Entwicklung individueller Unterstützungspläne sowie um evidenzbasierte Interventionsplanung (u. a. ABA, funktionelle Verhaltensanalyse, Verstärkungskonzepte, DTT). Ebenso standen die Erstellung individueller Unterstützungs- und Bildungspläne, Zieldefinition, Dokumentation und Wirksamkeitsbewertung sowie ethische Grundlagen, Rollenklärung und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Schulen, Therapie, Medizin und Arbeitgebern im Fokus. Ergänzt wurde das durch Themen wie sensorische Unterschiede, Gesundheit, Selbstregulation, Stress- und Krisenprävention sowie die Förderung von Autonomie, Teilhabe und Lebensqualität. Ich bin sehr dankbar für alle, die diese zusätzliche Qualifikation möglich gemacht haben – SRH BBWN, meine Betreuer und Kolleginnen, die hochkompetenten Professorinnen und Ausbilder*innen sowie die wertschätzende Atmosphäre mit den anderen Teilnehmenden.

  • Zum Beitrag

IAOTP-Auszeichnung 2026: Top Strategic Innovator in Inclusive Technologies

Ich freue mich riesig, teilen zu dürfen, dass ich von der IAOTP (International Association of Top Professionals) zur „Top Strategic Innovator of the Year in Inclusive Technologies 2026“ ausgewählt wurde. Meine Kristall-Trophäe ist bereits auf dem Weg zu mir, und ich blicke voller Vorfreude auf unser Zoom-Meeting noch in diesem Monat, bei dem ich die anderen Nominierten kennenlernen werde – bevor wir uns im nächsten Jahr persönlich beim großen Gala-Abend im Plaza Hotel in New York City treffen. Ich danke der IAOTP und insbesondere Stephanie Cirami, Genine Chiano und dem gesamten Team herzlich für diese besondere Anerkennung und für die Pressearbeit, die demnächst über ABC, FOX, NBC, CBS sowie über 200 weitere Medien veröffentlicht wird. Vor allem bin ich unglaublich dankbar, diesen Weg weitergehen zu dürfen: inklusive Technologien voranzubringen, Wirkung zu schaffen und diese Reise mit so vielen inspirierenden Menschen zu teilen.

Stategic innovator.jfif
  • Zum Beitrag

Maurer trifft Virtual Reality: Handwerk neu denken mit immersivem Lernen

Viele glauben noch immer, dass der Beruf Maurer:in nichts mit Digitalisierung zu tun hat – und wer ihn kennenlernen wollte, musste bisher auf die Baustelle. Genau das ändern wir jetzt grundlegend. Ich bringe den Beruf aus der Baustelle heraus und direkt in Klassenzimmer, Berufsorientierungszentren, Werkstätten, Ausbildungsstätten und auf Handwerker-Events – überall dorthin, wo junge Menschen Einblicke in ihre berufliche Zukunft erhalten. Und nicht nur als passive 360°-Ansicht, sondern als voll interaktives VR-Erlebnis: Vom Setzen der ersten Steinreihe bis zur fertigen Mauer erleben Lernende alle Arbeitsschritte realitätsnah. Dabei trainieren sie Präzision, räumliches Denken und Teamarbeit in einer sicheren, barrierefreien und inklusiven Umgebung und erfahren gleichzeitig, wie dieser Beruf unsere gebaute Welt Stein für Stein formt. Für mich setzt VR im Bauhandwerk neue Maßstäbe: Nachwuchskräfte lernen gefahrlos und interaktiv, Betriebe sparen Material und Zeit bei steigender Qualität, und Schulen, Werkstätten sowie Bildungszentren können handwerkliche Kompetenzen modern und inklusiv vermitteln. Die Lösung eignet sich besonders für Bauunternehmen und Handwerksbetriebe, überbetriebliche Ausbildungszentren und Handwerkskammern, Berufsorientierungszentren und Jobmessen, kommunale Einrichtungen und Arbeitsagenturen sowie Branchen- und Handwerker-Events – überall dort, wo Ausbildung, Fachkräftegewinnung und digitale Kompetenzentwicklung mit echtem Handwerk verbunden werden sollen.

Maurer.png
  • Zum Beitrag

Glasfaser trifft VR – Ausbildung neu gedacht

Ich verbinde Glasfasertechnik mit Virtual Reality, um Ausbildung und Berufsorientierung moderner, praxisnäher und inklusiver zu machen. Mit unserem DISCOVER-Bündel an VR-Simulatoren mache ich den Beruf der/des Glasfasertechniker:in realistisch erlebbar – von der Leitungsverlegung über das millimetergenaue Spleißen bis zur Netzprüfung. Statt trockener Theorie können Lernende in einer sicheren, immersiven Umgebung Konzentration, Geschick und technisches Verständnis trainieren und dabei ihre Stärken entdecken. So werden Berufsbilder sichtbar, die sonst oft im Verborgenen bleiben, und Betriebe, Schulen, Bildungswerke sowie Coaches erhalten ein konkretes Werkzeug, um Nachwuchs zu fördern, Risiken zu vermeiden und Ausbildung neu zu denken.

Glasfaser.png
  • Zum Beitrag

Weinbau neu erleben – Lernen im virtuellen Weinberg

Ich verbinde Weinbau mit Virtual Reality, um naturverbundene Handwerksberufe zeitgemäß, praxisnah und inklusiv erlebbar zu machen. Mit unserem DISCOVER-Bündel an VR-Simulatoren ermögliche ich es Lernenden, den Beruf der/des Winzer:in virtuell zu erfahren – vom präzisen Rebschnitt bis zur Pflege der Reben. In der immersiven Umgebung wird sichtbar, wie anspruchsvoll und zugleich faszinierend die Arbeit im Weinberg ist, während Kompetenzen, Interessen und persönliche Stärken auf eine neue Weise entdeckt werden können. So entstehen innovative Zugänge zu Berufsorientierung und Ausbildung, bei denen junge Menschen spielerisch Handwerk kennenlernen, sicher praxisnah trainieren und Betriebe ihre Ausbildungsqualität modern und attraktiv präsentieren.

Weinbau.png
  • Zum Beitrag

AR/VR im Unternehmen: Von Effizienz zu Empowerment

Ich zeige, dass Augmented und Virtual Reality in Unternehmen längst angekommen sind und vor allem für Training, Schulung und Weiterbildung eingesetzt werden – und dass die Einsatzfelder von Konstruktion und Planung bis hin zu Kollaboration, Marketing und Fernwartung reichen. Gleichzeitig gehe ich in meinen Projekten bewusst einen Schritt weiter: Ich nutze XR nicht nur für Effizienz und Wissensaufbau, sondern gezielt für mentale Stärke, Resilienz und die Skills, die die Arbeitswelt von morgen braucht. Durch immersive Trainings für Kommunikation, Stressbewältigung und interaktive Arbeitsplatzsimulationen, ergänzt um 360°-Bildungsreisen und Gamification, entstehen barrierearme Räume, in denen Lernen und Wohlbefinden zusammenfinden. So wird XR zu einem Werkzeug, das Kompetenzentwicklung, Teilhabe, Nachhaltigkeit sowie Innovation verbindet – mit Vorteilen wie sicherem Üben, höherer Motivation, schnellerer Einarbeitung, besserer Zusammenarbeit und einer stärkeren Förderung von Inklusion und Diversität.

XR 1.jpg
XR 2.jpg
  • Zum Beitrag

Inspiring Women 2025 – gemeinsam stärker

Ich freue mich sehr, als eine der „World’s 20 Inspiring Women to Follow in 2025“ von AllAroundWorlds.com genannt zu werden. Besonders berührt mich, dass dabei mein Einsatz für inklusive Innovation in Tech und die Schaffung echter Chancen für neurodiverse Communities hervorgehoben wurde. Diese Anerkennung sehe ich nicht nur als persönlichen Meilenstein, sondern als Wertschätzung für alle Menschen, die jeden Tag daran arbeiten, Vielfalt, Technologie und Menschlichkeit zusammenzubringen und daraus greifbare Wirkung entstehen zu lassen. Gleichzeitig gratuliere ich von Herzen allen großartigen Frauen, die ebenfalls ausgezeichnet wurden – eure Geschichten inspirieren und motivieren mich sehr.

inspiring women.jpg
  • Zum Beitrag

Immersive Lehre für nachhaltiges Wassermanagement

Ich freue mich, Teil der Digital Conference Democratia-Aqua-Technica zu sein, bei der internationale Expert:innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenkommen, um nachhaltige Lösungen rund um Wasser, Umwelt und Technologie zu diskutieren. In meinem Vortrag zeige ich, wie 360°-VR-Umgebungen, interaktive VR-Simulationen und Echtzeit-Skillstracking Studierende praxisnah durch komplexe Prozesse führen und gleichzeitig Kompetenzen wie Genauigkeit, Sicherheit und Effizienz messbar machen. Mein Fokus liegt darauf, Lernen persönlicher, wirksamer und nachhaltiger zu gestalten – indem virtuelle Räume Verständnis schaffen, risikofreie Simulationen Training ermöglichen und datenbasierte Rückmeldungen individuelle Lernwege unterstützen. So entstehen innovative Lehrmodelle, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch langfristig Kompetenzen aufbauen und einen Beitrag zu nachhaltigem Wassermanagement leisten.

  • Zum Beitrag

Start in Linz: Schlüsseltechnologien für Public & Nonprofit

Ich starte heute meine Lehrveranstaltung „Schlüsseltechnologien“ an der FH Linz im Studiengang Sozial-, Public- und Nonprofit-Management und freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den Studierenden in immersive Technologien, KI, Machine Learning, Robotik und weitere Innovationen einzutauchen, die die Digitalisierung vorantreiben. Besonders wichtig ist mir, komplexe technische Inhalte so zu vermitteln, dass sie auch in einem nicht-technischen Kontext verständlich werden, Spaß machen und sofort einen klaren Praxisbezug bekommen. Deshalb arbeite ich auch mit No-Code-Ansätzen, sodass die Studierenden eigene Anwendungen entwickeln können – etwa in AR oder mit KI – und Digitalisierung dadurch wirklich erlebbar wird. Ein besonderes Dankeschön geht an Prof. Franziska Cecon für die inspirierende Zusammenarbeit, ihre Offenheit für neue Wege und ihren Anspruch, den Studierenden einen ganzheitlichen Blick auf die Möglichkeiten von Technologie und deren verantwortungsvolle Umsetzung in gesellschaftlichen Themen zu eröffnen.

Lehrveranstaltung.jpg
  • Zum Beitrag

XR & Gesundheit: Wenn Cross-Innovation Wirkung entfaltet

Ich danke der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz, der FORMATFABRIK GmbH medien & kommunikation, Lara Afhakama und dem gesamten Team für das spannende Interview und dafür, dass ein Ausschnitt meines Gesprächs im Event-Film gezeigt wurde. Es hat mir große Freude gemacht, gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Daniel Dürr und Gersi Gega unsere Perspektiven zur Schnittstelle zwischen Extended Reality und Gesundheitswesen einzubringen und darüber zu sprechen, wie vielseitig die aktuellen Entwicklungen in diesem Feld bereits sind. Der Event-Film macht die Bandbreite an bestehenden Lösungen und Simulatoren sichtbar – darunter auch Anwendungen meines Unternehmens Innoversa Factory GmbH sowie Beiträge weiterer innovativer Unternehmen. Für mich zeigt das eindrucksvoll, welches Potenzial XR für Cross-Innovationen bietet, die sowohl Patient:innen als auch Fachkräften konkrete Vorteile bringen. Danke an alle Beteiligten für den inspirierenden Austausch und die wertvolle Gelegenheit, dieses Zukunftsfeld gemeinsam zu beleuchten.

Innovationsagentur Rheinland-Pfalz.png
  • Zum Beitrag

Green ASC VET: Ausbildung neu denken – für Autist:innen

Ich glaube im Projekt Green ASC VET – Metautism fest daran, dass jeder junge Mensch mit Autismus die Chance verdient, seine Stärken zu entdecken und sich optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Deshalb haben wir Ausbildungsrichtlinien und Handbücher für acht Berufe entwickelt – und stellen diese bald zusammen mit Lehrvideos und praxisnahen Anleitungen kostenfrei über metautism.eu zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt sind unsere 360°-VR-Simulationen: Wir haben bereits 16 Berufe als immersive Trainingsumgebungen umgesetzt, präsentieren sie auf dem Kongress in Dublin und machen sie zusätzlich kostenfrei im Meta Store zugänglich – mit dem Ziel, insgesamt bis zu 22 Berufsfelder abzubilden. Dabei geht es nicht nur um fachliche Fertigkeiten, sondern ebenso um zentrale Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Autonomie und Lernen in inklusiven Umgebungen. Mein Ziel ist es, die Plattform zu einer inspirierenden, praxisnahen Wissensdrehscheibe für Berufsbildungsfachkräfte in ganz Europa auszubauen – und ich freue mich über jeden Betrieb und jedes Institut, das weitere Berufsfelder gemeinsam mit uns möglich macht.

Metautism 1.jpg
Metautism 2.jpg
  • Zum Beitrag

Ausgezeichnet für Zukunft: Inklusive Innovation mit Wirkung

Ich freue mich sehr über die Auszeichnung „Unternehmen der Zukunft“, die wir nach einem zweistufigen Prüfprozess erhalten haben. Für mich ist diese Anerkennung vor allem ein starkes Signal für die gemeinsame Arbeit unseres Teams, das sich täglich für inklusive Technologien, nachhaltige Bildung und digitale Innovation einsetzt. Sie bestätigt unseren Weg, Zukunft nicht nur zu denken, sondern aktiv mitzugestalten – mit Lösungen, die Menschlichkeit, Technologie und Wirkung verbinden. Das motiviert mich umso mehr, weiter dranzubleiben und unsere Vision von einer inklusiven, nachhaltigen digitalen Zukunft konsequent voranzutreiben.

Unternehmen der Zukunft 1.jpg
Unternehmen der Zukunft 2.jpg
  • Zum Beitrag

360°-VR im Klinikum: Einblicke, Lernen und Onboarding neu gedacht

Ich bin überzeugt, dass aus Ideen erst dann echte technologische Entwicklungen werden, wenn Menschen und Institutionen offen sind, visionär denken und ihre Türen für Zusammenarbeit öffnen. Genau dafür bin ich sehr dankbar: Gemeinsam mit dem Team am Universitätsklinikum des Saarlandes konnten wir einen interaktiven 360°-Use Case aufnehmen und dabei Einblicke in den Control Room sowie die Abläufe rund um einen Kathetereinsatz gewinnen. Mit interaktiver 360°-VR machen wir nicht nur Räume wie Stationen, Ambulanzen und Funktionsbereiche realistisch erlebbar, sondern auch zentrale Werte des Klinikalltags wie Patientensicherheit, Hygiene und Teamarbeit. Lernende können über Marker in der virtuellen Umgebung Quizfragen, Erklärvideos und weitere Inhalte aktivieren und so Prozesse – von der Vorbereitung bis zur Überwachung und Dokumentation im Control Room – nachvollziehbar trainieren. Das eignet sich sowohl für Arbeitsplatzpräsentationen und Berufsorientierung als auch für Onboarding. Gleichzeitig ist es für mich erst der Startpunkt eines ganzheitlichen Konzepts, das 360°-VR mit Skills-Assessment, VR-Training inklusive Echtzeit-Skillstracking und KI-gestütztem Bewerbungstraining verbindet, um Berufswege zu erleichtern, Teilhabe zu stärken und dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen mit innovativen Lösungen zu begegnen.

360 Grad 1.jpg
360 Grad 2.jpg
  • Zum Beitrag

Beyond Ideas: XR, KI und Neurodiversität für die Healthcare-Zukunft

Ich hatte das Vergnügen, beim Event „Beyond Ideas: XR in Health“ an der Universitätsmedizin Mainz gleich in mehreren Rollen dabei zu sein – beim Pitch, als Speakerin und als Ausstellerin – und habe einen Tag voller Inspiration, Vernetzung und zukunftsweisender Impulse erlebt. Im Mittelpunkt stand Cross-Innovation im Gesundheitswesen: Von spannenden Start-up-Pitches und Keynotes bis zu intensiven Gesprächen und neuen Kontakten entstand ein Austausch, der fachlich stark und menschlich zugleich war. Neben den medizinischen Simulatoren und unseren KI-basierten Entwicklungen, die mein Team am Stand von Innoversa Factory GmbH gezeigt hat, habe ich in meinem Pitch die Brücke geschlagen zwischen dem hohen Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen und den oft ungenutzten Potenzialen autistischer Menschen. Aufbauend auf dem Einstieg von Sabine Buch zum Thema Neurodiversität habe ich ein Gesamtkonzept für Kliniken und Pflegeeinrichtungen vorgestellt – mit dem systematischen Einsatz von immersiven Technologien und KI: von interaktiver 360°-VR zur Berufserkundung über Skills Assessment und VR-Training bis hin zu KI-gestützten Anwendungen für Vorstellungsgespräche. Mein Ziel ist dabei doppelt: Teilhabe konkret zu fördern und gleichzeitig Einrichtungen Werkzeuge zu geben, um Arbeitsplätze realistisch zu präsentieren, Fachkräfte zu gewinnen und Prozesse nachhaltig zu verbessern. Mein herzlicher Dank gilt Elke Butzen-Wagner und Günther Illert für die Organisation und Moderation sowie allen Aussteller:innen und Speaker:innen, die den Tag mit ihren Perspektiven bereichert haben.

Beyond Ideas 1.jpg
Beyond Ideas 2.jpg
Beyond Ideas 3.jpg
Beyond Ideas 4.jpg
Beyond Ideas 5.jpg
Beyond Ideas 6.jpg
Beyond Ideas 7.jpg
Beyond Ideas 8.jpg
Beyond Ideas 9.jpg
Beyond Ideas 10.jpg
Beyond Ideas 11.jpg
  • Zum Beitrag

VR-Simulationen für Medizin & Rettung: Sicher trainieren, besser handeln

Ich zeige, wie sich VR-Simulationen besonders wirkungsvoll in der beruflichen Bildung, im Rettungsdienst, in Krankenhäusern und in der medizinischen Lehre einsetzen lassen: mit KI-gestützter Unterstützung, realistischen Umgebungen und direktem Feedback, damit Skills nachhaltig aufgebaut werden können. Durch immersive Trainings werden reale Herausforderungen wie Notfälle, Eingriffe und gefährliche Situationen sicher in die Ausbildung verlagert – flexibel, praxisnah und beliebig wiederholbar. Dabei reichen die Szenarien von medizinischem Lufttransport, bei dem KI bei kritischen Veränderungen wie sinkender Sauerstoffsättigung unterstützt, über Patientenversorgung im Helikopter und im Rettungswagen bis hin zum sicheren Umgang mit Gefahrstoffen. Ergänzt wird das durch präzise, schrittweise OP-Trainings wie eine Knie-OP-Simulation, die risikofrei wiederholt werden kann und so Routine, Sicherheit und Entscheidungsfähigkeit unter Druck stärkt.

MIMBUS Discover.png
  • Zum Beitrag

VRNA: Pflege-Training skalierbar, sicher und zeitunabhängig

Ich adressiere den akuten Fachkräftemangel in der Pflege und die zentrale Herausforderung, neue Pflegekräfte trotz knapper Zeit realitätsnah, effizient und skalierbar einzuarbeiten. Dafür stelle ich VRNA als Lösung vor: ein immersives, praxisorientiertes VR-Trainingssystem für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Bildungsträger und Ausbildungszentren, das realistische Schulungsszenarien ohne echte Patient:innen oder Praxisräume ermöglicht. Ich gebe einen Überblick über die beiden Module: VRNA 1 mit acht Szenarien und 35 Skills – von Patientenumlagerung, Mobilisation und Vitalzeichenmessung über Händehygiene und Infektionsprävention bis zur Essenshilfe und dem Bettenmachen mit Patientin – sowie VRNA 2 mit zehn Szenarien und elf Skills, darunter ergonomische Umlagerung, korrektes An- und Ausziehen von Schutzkleidung (PPE), Händehygiene in Risikosituationen, vertiefte Vitalzeichenmessung und empathische, sichere Kommunikation. Damit richtet sich VRNA besonders an Pflege- und Einrichtungsleitungen, Praxisanleitende, Ausbilderinnen sowie Träger mit knappen Ressourcen, die Mitarbeitende zeitunabhängig und sicher trainieren wollen – und ich lade dazu ein, für weitere Informationen Kontakt mit Innoversa Factory GmbH aufzunehmen.

VRNA.png
  • Zum Beitrag

Internationale Zusammenarbeit, die Bildung neu gestaltet

Ich freue mich, dass ich im Rahmen meiner internationalen Arbeit und des globalen Engagements von Innoversa Factory die Abschlussarbeit von Mohamed Amine BEN YAHIA an der ISAMM gemeinsam mit seinem Betreuer Mohamed Karim AZIZI, PhD, mitbegleiten durfte. Er hat eine immersive VR-Simulation entwickelt, die ein sicheres Training an Drehmaschinen ermöglicht und realistische, praxisnahe Skill-Übungen in einer kontrollierten und motivierenden virtuellen Umgebung bietet. Für mich ist dieses Projekt ein starkes Beispiel dafür, wie moderne Technologien die berufliche Bildung verändern: effizienter, skalierbarer und zugleich inspirierender für Lernende. Gleichzeitig ist es für mich weit mehr als ein akademischer Erfolg – es markiert den Start einer vertieften Zusammenarbeit, bei der wir gemeinsam mit seinem Betreuer, Prof. NOUREDDINE BEN YAHIA, meinem Team bei Innoversa Factory GmbH und weiteren Expert:innen bereits an neuen Konzepten arbeiten, die immersive Technologien und KI sinnvoll verbinden.

  • Zum Beitrag

Advanced Certified Autism Specialist – Expertise für echte Teilhabe

Ich freue mich sehr, dass es nun offiziell ist: Ich bin Advanced Certified Autism Specialist. Diese Zertifizierung vertieft meine Expertise in der professionellen und praxisnahen Arbeit mit autistischen Menschen – mit einem klaren Fokus auf Inklusion, gelingende Kommunikation und individuelle Stärken. Ich bin allen dankbar, die mich auf diesem Weg unterstützt haben, und freue mich darauf, das neue Wissen in meinen Projekten, Trainings und Coachings anzuwenden. Gleichzeitig bleibe ich mit voller Überzeugung dran, mich weiter für mehr Verständnis, Teilhabe und echte Barrierefreiheit einzusetzen.

Autism Specialist.jpg
  • Zum Beitrag

Inklusion ist Teamarbeit – nicht Anpassung auf einer Seite

Ich mache deutlich, dass Inklusion keine Einbahnstraße ist: Nicht nur Kinder mit Behinderungen sollten lernen, sich anzupassen, sondern wir alle sollten lernen, einander zu verstehen, zu unterstützen und Unterschiede wertzuschätzen. Für mich bedeutet echte Inklusion, gemeinsam zu wachsen – durch gegenseitiges Lernen und echte Wertschätzung. Deshalb stelle ich bewusst die Frage nach dem „Wie“: Reicht es, Kindern neue Fähigkeiten beizubringen, müssen wir die Systeme verändern, in denen sie lernen – oder brauchen wir beides zugleich? Der zentrale Punkt ist, dass wir genauso viel Energie darauf verwenden sollten, Menschen ohne Behinderungen zu befähigen, respektvoll und kompetent mit Menschen mit Behinderungen zu interagieren, wie wir es von den Betroffenen selbst erwarten.

Autism.jpg
  • Zum Beitrag

Roboter bauen mit Arduino: MINT zum Anfassen für Kinder

Ich lade Eltern dazu ein, sich jetzt einen Platz für ihr Kind im neuen Robotik-Kurs zu sichern, den wir bei Innoversa gemeinsam mit der Volkshochschule Heidelberg starten, weil wir MINT-Bildung mit Leidenschaft fördern. In „Roboter bauen mit Arduino“ entdecken Kinder zwischen 11 und 14 Jahren unter der Leitung von Dr. Enis Yazıcı aus unserem Team die Welt der Mikrocontroller, Sensorik und Programmierung und bauen Schritt für Schritt ihren eigenen Mini-Roboter. Ausgestattet mit Motoren, Ultraschallsensor und LEDs lernen sie mit einfachen Codes, wie ihr Roboter Hindernissen ausweicht und auf Reize reagiert – und entwickeln dabei nicht nur technisches Verständnis, sondern auch Problemlösekompetenz, logisches Denken, Kreativität und Selbstwirksamkeit. Am Ende steht ein Abschlussprojekt, das die Inhalte von Arduino/IDE über Schaltkreise und Motorsteuerung bis zu if/else und PWM praktisch zusammenführt, und ich freue mich, damit Kindern Mut zu machen, Technik nicht nur zu nutzen, sondern sie zu verstehen und aktiv zu gestalten.

Robotik Kurs 1.jpg
Robotik Kurs 2.jpg
  • Zum Beitrag

Interview Master: Kostenfreie XR-App für Bewerbungssicherheit und Teilhabe

Ich teile großartige Neuigkeiten aus unserem EU-Projekt Green ASC VET – Metautism: Unsere XR-Anwendung „Interview Master“ ist jetzt kostenfrei im Meta Store verfügbar und bereits in fünf Sprachen nutzbar, weitere wie Französisch und Ungarisch folgen in Kürze. Mit dieser App unterstütze ich autistische Menschen dabei, sich realitätsnah, strukturiert und in einem sicheren Übungsraum auf Bewerbungsgespräche vorzubereiten – mit authentischen Gesprächssituationen, verschiedenen Interviewstilen und individuell anpassbarer Gesprächsdynamik. Im Fokus stehen genau die Hürden, die im Bewerbungsprozess oft entscheidend sind: souveräne Antworten auf typische Fragen, soziales Signale erkennen und einordnen, Stress und Unsicherheit besser managen, sich an unterschiedliche Gesprächsgeschwindigkeiten und Formulierungen anpassen sowie Selbstbewusstsein und kommunikative Stärke aufbauen. Durch wiederholtes Training in einer geschützten XR-Umgebung werden diese Kompetenzen gezielt gefördert und die Zugangschancen zum Arbeitsmarkt nachhaltig verbessert. Technisch wurde „Interview Master“ in Unity für die Meta Quest entwickelt, bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade, barrierefreie Funktionen und lässt sich flexibel auf individuelle Bedürfnisse abstimmen.

Interview Master.png
  • Zum Beitrag

Robo-Kids: Technik spielerisch entdecken und Zukunftskompetenzen stärken

In den Osterferien biete ich erneut zwei Robotik-Kurse für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren an – und wie schon beim letzten Mal waren die Plätze blitzschnell ausgebucht, mit einer langen Warteliste. Das zeigt mir jedes Mal aufs Neue, wie groß das Interesse an digitalen Zukunftskompetenzen bereits in jungen Jahren ist. In den Kursen bauen die Teilnehmenden mit LEGO® Mindstorms eigene kleine Roboter und lernen spielerisch die Grundlagen des Programmierens kennen. Dazu gehören unter anderem das Programmieren der Roboter, erste Einblicke in Roboterkinematik, Sensoren und Motoren sowie mathematische Grundlagen zur Berechnung von Bewegungen. Mir ist besonders wichtig, Technik nicht abstrakt zu vermitteln, sondern begreifbar, kreativ und mit viel Freude am Ausprobieren. Ein großes Dankeschön gilt dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und der Volkshochschule Heidelberg, die diese Kurse durch ihre Unterstützung mit Räumlichkeiten und Technik ermöglichen – ohne diese wertvolle Zusammenarbeit wäre dieses Angebot nicht realisierbar.

Robo-Kids.jfif
  • Zum Beitrag

Metautism in Ungarn: Nächstes Highlight „Interview Master“ – XR für inklusivere Berufsbildung

Nach Kroatien, Portugal und Deutschland fand unser viertes transnationales Projekttreffen von Green ASC VET – Metautism vom 17. bis 21. März in Ungarn statt. Ein besonderes Highlight für mich ist, dass wir uns aktuell darauf vorbereiten, unsere XR-Anwendung „Interview Master“ offiziell zu starten – sie wird bald kostenlos im Meta Quest Store verfügbar sein und autistische Personen dabei unterstützen, sich sicher und gestärkt auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Unser Konsortium besteht aus 7 Partnern aus 6 Ländern, und wir arbeiten eng entlang von fünf miteinander verbundenen Arbeitspaketen, die gemeinsam unser Ziel tragen, berufliche Bildung für autistische Menschen inklusiver zu gestalten. WP1 sorgt als Projektmanagement-Rückgrat für Struktur, Koordination, Zeitpläne und Budgets, damit wir international effizient und transparent vorankommen. In WP2 haben wir einen pädagogischen, inklusiven Rahmen auf Basis des S–K–A-Modells (Skills–Knowledge–Accessibility) entwickelt – mit interaktiven Trainingskonzepten, Leitlinien für Lehrkräfte und Ausbilder sowie praktischen Empfehlungen für Arbeitgeber, um autismusfreundliche Lern- und Arbeitsumgebungen zu schaffen. WP3 bringt das XR-Interviewtraining mit dem „Interview Master“ und immersive 360°-Berufserkundungen zusammen, damit Nutzer reale Szenarien in einer sicheren, motivierenden und anpassbaren Umgebung erleben können – unterstützt durch Gamification und Realismus. In WP4 entwickeln wir XR-VET-Simulatoren zur Kompetenzentwicklung und verbinden virtuelle und reale Trainingsumgebungen zu hybriden Lernmodellen, die auf die Bedürfnisse autistischer Lernender zugeschnitten sind – von technischen Tätigkeiten wie Schweißen bis hin zu Laborarbeit, mit Fokus auf Zugänglichkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. WP5 bündelt unsere Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, damit die Inhalte sichtbar werden: Podcasts, Social-Media-Kampagnen, Video-Statements und Presseformate sollen das Bewusstsein für Neurodiversität in der Berufsbildung stärken und die entwickelten Tools europaweit und darüber hinaus verbreiten. Ich danke unseren Gastgeberinnen in Ungarn und allen Partnern herzlich für ihr Engagement, ihre Kreativität und die konsequente gemeinsame Arbeit an inklusiver Bildung.

Green Asc Vet.png
  • Zum Beitrag

Job Perspektive am SRH BBWN: VR als Schlüssel zu Teilhabe, Orientierung und neuen Chancen

Dieses Jahr konnte ich leider nicht persönlich an unserem VR-Stand des tec-Teams beim Event „Job Perspektive“ am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd dabei sein, weil ich aktuell auf Dienstreise im Ausland bin. Umso mehr habe ich gespürt, wie wertvoll ein starkes, engagiertes Team ist: Auch wenn ich nur zwischendurch per Video-Call dabei sein konnte, lief alles reibungslos – und die besondere Stimmung war trotzdem präsent. Besonders berührt und beeindruckt hat mich das Erlebnis der Rollstuhlfahrer:innen an unserem Stand, weil genau dort sichtbar wurde, welches Potenzial immersive Technologien für Freiheit, Teilhabe und neue Möglichkeiten haben. Ob beim Sport- und Spieltag oder bei „Job Perspektive“: Wir ermöglichen Teilnehmenden und Besucher:innen – ganz unabhängig von ihren Einschränkungen – Erfahrungen, die in der Realität oft nicht oder nur schwer zugänglich sind, zum Beispiel eine virtuelle Schnitzeljagd durch Mannheim, Exkursionen in digitale Fabriken oder das Ausprobieren verschiedener Berufe in einer realistischen VR-Umgebung. Ich bin eine klare Befürworterin immersiver Lernerlebnisse und Metaverse-Plattformen, weil sie grenzenlose Bildungserfahrungen schaffen können – Berufe entdecken, Produkte und Services interaktiv erleben, gemeinsam im Team lernen und Wissen spielerisch in VR Escape Rooms vertiefen. Beim diesjährigen Event lag unser Fokus nicht nur darauf, mehr als 15 Berufe als VR-Simulationen mit Aufgaben und Lernpfaden erlebbar zu machen, sondern auch darauf, spielerisch die eigenen Stärken über eine Skill-Assessment-Plattform zu entdecken. Ich bin sehr dankbar für mein großartiges Team Kai Merkel, Niklas Schmitt und Rasiel Moser und stolz auf unser SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd, das dieses Event jedes Jahr mit so viel Herzblut, Kompetenz und Engagement möglich macht – für mich war es wieder ein Tag voller Einblicke, Begegnungen und Chancen und wie jedes Jahr ein voller Erfolg.

Perspektive Beruf 1.jfif
Perspektive Beruf 2.jfif
Perspektive Beruf 3.jfif
Perspektive Beruf 4.jfif
Perspektive Beruf 5.jfif
Perspektive Beruf 6.jfif
Perspektive Beruf 7.jfif
Perspektive Beruf 8.jfif
  • Zum Beitrag

Zukunftstechnologien des Lernens im LEARNTEC Kongressprogramm

Ich freue mich auf das LEARNTEC Kongressprogramm mit spannenden Einblicken in Zukunftstechnologien des Lernens: Im Fokus stehen dieses Jahr AR/VR für kollaboratives Arbeiten sowie Gamification & Large Language Models. Mit dabei sind u. a. Leila Mekacher, Judith Jung, Laura Fastabend, Daniel Stoller-Schai und Sven Kohlmeier im Bereich AR/VR sowie Wladimir Hettmann und Dr. Lutz Engel zum Thema Gamification & Large Language Models – das wird ein richtig starker Mix aus Praxis, Innovation und neuen Perspektiven.

Learntech 1.jpg
Learntech 2.jpg
Learntech 3.jpg
  • Zum Beitrag

Perspektive Beruf: VR-Erlebnis & Skill-Assessment im SRH BBW Neckargemünd

Ich freue mich auf die Veranstaltung „Perspektive Beruf“ am 21. März 2025 im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd, die sich an junge Erwachsene mit speziellem Förderbedarf richtet – besonders an diejenigen, die ihre Erstausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht abschließen konnten und nun Wege der beruflichen Rehabilitation suchen. Gemeinsam mit dem Technological Education Center (TEC) sind wir vor Ort und geben Einblicke in immersive Technologien: Berufe in Virtual Reality erleben, ein Skill Assessment mit innovativen Tools kennenlernen und ausprobieren, wie Immersion & Gaming die Berufsorientierung verändern können. Unser Team aus Anwendungsentwickler:innen steht für Gespräche bereit und informiert über unsere Digitalisierungsprojekte – zusätzlich gibt es Infos zu Ausbildungsberufen und -räumen, Berufsschule, Berufsvorbereitung, Wohnangeboten sowie Raum für individuelle Fragen und Perspektiven.

  • Zum Beitrag

Mein Vortrag auf der LEARNTEC 2025: Immersive Lernwelten & Skills Tracking

Ich freue mich, am 7. Mai 2025 auf der LEARNTEC in Karlsruhe (Europas führende Fachmesse für digitale Bildung) einen Vortrag zu halten: „Immersive Lernumgebungen und Skills Tracking: Innovative Ansätze in der VR-Bildung“ (innoversa-factory GmbH). Los geht’s von 15:00–15:45 MESZ im Konferenzsaal 10/11. Ich zeige, wie VR/AR/MR praxisnahes und kollaboratives Lernen in Industrie und beruflicher Bildung ermöglichen – inklusive Inklusionsperspektive (u. a. Green ASC VET – Metautism) – und wie Skills-Assessment-Plattformen Kompetenzen analysieren, individuelle Stärken sichtbar machen und personalisierte Lernpfade unterstützen. Außerdem gibt’s Einblicke in KI-generierte Medien, Educational Escape Rooms, immersive Escape Rooms und VR-Simulatoren – mit dem Ziel, neben Fachwissen auch Problemlösung, Stressresistenz und Teamarbeit gezielt zu fördern.

Vortrag Learntech 1.jpg
Vortrag Learntech 2.jpg
Vortrag Learntech 3.jpg
Vortrag Learntech 4.jpg
Vortrag Learntech 5.jpg
Vortrag Learntech 6.jpg
Vortrag Learntech 7.jpg
Vortrag Learntech 8.jpg
  • Zum Beitrag

Game Development für die Mittelstufe: Multiplayer-Workshop mit Unity & C#

Ich freue mich, dass wir von Innoversa gUG gemeinsam mit der Jugendakademie Mannheim einen 5-stündigen Workshop zu Programmierung & Spieleentwicklung anbieten – mit vier Terminen für über 100 Schüler*innen der Mittelstufe. Dank Starkmacher e. V. und TUMO Mannheim können wir dafür die moderne Infrastruktur im TUMO Center im MAFINEX-Technologiezentrum nutzen. In nur fünf Stunden entwickeln die Teilnehmenden ein Multiplayer-Game im Bomberman-Stil – von Spielfeld-Design und Charakteren bis zu Gameplay-Mechaniken, Power-Ups und Multiplayer-Integration (Unity & C#). Der Auftakttermin am vergangenen Samstag hat gezeigt, wie viel Energie und Begeisterung in den Jugendlichen steckt – und ich freue mich riesig auf die nächsten Termine: 22.02., 29.03., 24.05., 28.06.2025, jeweils 10:00–15:00 Uhr, TUMO Mannheim (MAFINEX, 3. Etage, Workshop-Raum 3). Let’s code together!

Game Development Workshop 1.jpg
Game Development Workshop 2.jpg
Game Development Workshop 3.jpg
Game Development Workshop 4.jpg
Game Development Workshop 5.jpg
Game Development Workshop 6.jpg
  • Zum Beitrag

Schulung „Digitale Revolution“: VR, KI & Gamification für die Zukunft von Business

Ich freue mich, dass Schulung 1 „Digitale Revolution: Die Zukunft des Geschäfts“ freigeschaltet ist und ich diese Sitzung leite. In meiner Rolle als Ingenieurin, Unternehmerin sowie Leitung digitale Forschung & Innovation verbinde ich Erfahrung aus Robotik, Softwareentwicklung und immersiven Technologien, um neue Impulse für Bildung und Inklusion zu setzen. In der Schulung zeige ich, wie Virtual Reality, Künstliche Intelligenz und Gamification die Zukunft von Arbeit und Geschäft verändern – und wie Berufstätige, Unternehmerinnen und Innovatorinnen diese Technologien praxisnah nutzen können, um zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln.

Schulung Digital Revolution.jpg
  • Zum Beitrag

Artikelveröffentlichung als Jahres-Highlight 2024: Ausbildung für Arbeitswelt 4.0

Ich blicke mit großer Freude auf ein Highlight zum Jahresende 2024: die Veröffentlichung meines Artikels „AUSBILDEN IN DER DIGITALEN WELT – WIE DAS SRH BBW NECKARGEMÜND ERFOLGREICH AUF DIE ARBEITSWELT 4.0 VORBEREITET“ in der renommierten BAG-BBW-Fachzeitschrift „Die Berufliche Rehabilitation“ (Ausgabe 04/2024, Schwerpunkt „Innovation und Evaluation in der beruflichen Rehabilitation“). Darin zeige ich, wie das von mir gegründete Technological Education Center (tec) am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd junge Menschen mit besonderen Bedarfen mithilfe von VR/XR auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vorbereitet und inklusive, praxisnahe Lernumgebungen schafft. Ein zentrales Beispiel ist das EU-Projekt Green ASC VET – Metautism, an dem auch innoversa-factory als Partner beteiligt ist und das Barrieren für autistische Menschen durch immersive Technologien abbaut, um Zugang zu Bildung und Beschäftigung zu erleichtern. In meiner Doppelrolle in Lehre & Innovation am SRH BBW sowie als Unternehmerin freue ich mich, damit Impulse für die Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation zu setzen – und danke allen Unterstützenden sowie unseren Partnern, darunter NGO STRUKA (Koordinator), FPDA, Autism-Europe, Virsabi und Learn Virtual Europe.

Mein Artikel 1.jpg
Mein Artikel 2.jpg
Mein Artikel 3.jpg
Mein Artikel 4.jpg
  • Zum Beitrag

Forum TN2056: Emerging Technologies für die Zukunft Tunesiens

Ich hatte die große Freude, beim Forum TN2056 als Panelistin und Expertin für immersive Technologien (VR/AR/MR) an der Diskussion „Empowering Tunisia 2056 – The Role of Emerging Technologies“ teilzunehmen. Gemeinsam mit den Experten Razi Miliani, Firas Ben Hassan und Ahmed Ouesleti haben wir beleuchtet, wie insbesondere Künstliche Intelligenz und neue Technologien nachhaltig in verschiedenen Sektoren eingesetzt werden können, um Innovation, Wachstum und Nachhaltigkeit zu fördern. Der intensive Austausch mit dem Publikum führte zu inspirierenden Gesprächen weit über das Panel hinaus. Ein besonderer Dank gilt unserem Moderator Jasser Riahi für die kluge und verbindende Moderation sowie den Organisator*innen für die gelungene Veranstaltung – eine wertvolle Gelegenheit, Ideen zu teilen und gemeinsam an einer starken Vision für ein erfolgreiches Tunesien im Jahr 2056 zu arbeiten.

Tunesien 1.jpg
Tunesien 2.jpg
Tunesien 3.jpg
Tunesien 4.jpg
Tunesien 5.jpg
Tunesien 6.jpg
  • Zum Beitrag

Pressebeitrag über meine Arbeit: Immersive Technologien für Autismus-Unterstützung

Ich hatte beim TSYP Congress in Tunesien die Freude, den Journalisten Andy Vermaut kennenzulernen, der einen Artikel über meine Arbeit verfasst hat. Unter dem Titel „Technology in the Service of People with Autism: European Success Expands to the Arab World“ zeigt er, wie innovative – insbesondere immersive – Technologien Menschen mit Autismus unterstützen können. Der Beitrag beleuchtet den Erfolg unseres Projekts Green ASC VET – Metautism in Europa und beschreibt meine Rolle dabei, diese Ansätze auch in die arabische Welt zu übertragen, um dort positive Veränderungen anzustoßen. Es motiviert mich sehr zu sehen, wie Technologie Barrieren abbauen und den Zugang zu Bildung sowie Unterstützungsangeboten für autistische Menschen nachhaltig verbessern kann.

  • Zum Beitrag

Keynote in Paris: Von Tradition zu Innovation in Lernumgebungen

Ich freue mich sehr, am 07.–08. Januar 2025 als Hauptrednerin auf der Paris International Conference on Teaching, Education & Learning 2025 im Pullman Paris Centre – Bercy (1 Rue de Libourne, 75012 Paris) zu sprechen. In meiner Keynote „Von Tradition zur Innovation: Vergleich von Fähigkeiten in klassischen und immersiven Lernumgebungen“ beleuchte ich, wie sich Bildung aktuell verändert und welche kognitiven, technologischen und zwischenmenschlichen Kompetenzen in traditionellen Lernsettings im Vergleich zu immersiven Umgebungen gefragt sind. Dabei zeige ich, wie VR und AR klassische Lehrmethoden herausfordern und sinnvoll erweitern können – und welche praxisnahen Ansätze helfen, Lernende besser auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten. Ich freue mich auf den Austausch mit Pädagog*innen, Forschenden und allen, die Bildung und Technologie wirkungsvoller zusammenbringen wollen.

Paris International Conference 1.jfif
Paris International Conference 2.jfif
  • Zum Beitrag

Rückblick auf den 12. IEEE TSYP Congress in Tunesien

Ich freue mich, meine Eindrücke vom 12. IEEE TSYP Congress zu teilen, der vom 22.–24. Dezember 2024 in Tunesien stattfand und zahlreiche engagierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Industrie zusammenbrachte. Nach einer inspirierenden Eröffnungszeremonie und einem lebendigen Networking-Abend durfte ich einen Workshop zu „Exploring Immersive Technologies (AR/VR/MR)” leiten und zusätzlich zwei Tage lang einen Stand betreuen, der auf großes Interesse stieß. Dort entstanden intensive Fachgespräche, neue Ideen und vielversprechende Kooperationen, aus denen bereits weitere Treffen und Projekte geplant sind. Teil dieser dynamischen Community aus Innovatorinnen und Visionärinnen zu sein, war für mich äußerst bereichernd – weitere Einblicke folgen in den nächsten Beiträgen.

IEEE TSYP Congress 1.jfif
IEEE TSYP Congress 2.jfif
IEEE TSYP Congress 3.jfif
IEEE TSYP Congress 4.jfif
IEEE TSYP Congress 5.jfif
IEEE TSYP Congress 6.jfif
IEEE TSYP Congress 7.jfif
IEEE TSYP Congress 8.jfif
IEEE TSYP Congress 9.jfif
Beyond Ideas 10.jpg
IEEE TSYP Congress 11.jfif
IEEE TSYP Congress 12.jfif
  • Zum Beitrag

VR-Simulatoren für Ausbildung, Recruiting & Upskilling

Ich unterstütze Bildungseinrichtungen und Unternehmen dabei, Ausbildung, Rekrutierung und Weiterbildung mit unseren VR-Simulatoren neu zu denken. Für Lehrkräfte und Ausbilder*innen ermöglichen unsere Lösungen eine gezielte Analyse und Förderung individueller Kompetenzen – von Zeitmanagement und sozialen Fähigkeiten bis hin zu Montageprozessen und 3D-Vorstellungsvermögen. Schulleitungen profitieren von immersiven Lernumgebungen, die praxisnahe Szenarien schaffen, Risiken minimieren und zentrale Kompetenzen wie Präzision und Teamarbeit stärken. Auch Unternehmen begleite ich ganzheitlich: von Recruiting & Placement mit realitätsnahen VR-Arbeitssituationen und datenbasierter Auswertung (z. B. über unsere Analyseplattform) über die schnellere Integration neuer Mitarbeitender bis hin zu effektivem, messbarem Upskilling. Darüber hinaus eignen sich unsere Konzepte ideal für Jobmessen und Workshops, um junge Talente nachhaltig zu begeistern. Die vorgestellten Berufsfelder reichen von Automobiltechnik, Chemie und Pflege bis zu Bauwesen, Sanitärtechnik, Logistik, Fertigung und weiteren handwerklich-industriellen Bereichen. Gerne entwickle ich maßgeschneiderte Konzepte und begleite Organisationen auf dem Weg zur innovativen, zukunftsorientierten Lern- und Arbeitswelt.

VR Simulatoren 1.jfif
VR Simulatoren 2.jfif
VR Simulatoren 3.jfif
VR Simulatoren 4.jfif
VR Simulatoren 5.jfif
VR Simulatoren 6.jfif
  • Zum Beitrag

TSYP Congress „Tunisia 2056“: Stand, Workshop & Podium mit innoversa-factory

Ich fühle mich sehr geehrt, als Rednerin, Panel-Teilnehmerin und Ausstellerin zum Tunisian Student and Young Professional (TSYP) Congress eingeladen zu sein, der jährlich vom IEEE ENETCOM Student Branch und der IEEE Tunisia Section organisiert wird. Mit innoversa-factory bin ich mit einem Firmenstand am 22. und 23. Dezember vor Ort und präsentiere Unternehmensprojekte sowie Forschung zu immersiven Technologien – u. a. professionelle VR-Simulatoren wie MIMBUS Discover und MIMBUS Chemistry – inklusive Live-Streaming immersiver Experimente. Zusätzlich leite ich den Workshop „Die Möglichkeiten immersiver Technologien (AR/VR/MR)”, in dem ich AR, VR, MR und 360° VR praxisnah vorstelle und anhand konkreter Beispiele zeige, wie diese Technologien in Industrie (z. B. Remote Services, holografische Maschinenmodelle, Training), beruflicher Bildung (immersive Escape Rooms, VR-Simulatoren, Karriereberatung) sowie zur Förderung von Inklusion und Teilhabe – insbesondere für Menschen im Autismus-Spektrum – eingesetzt werden können. Die 12. Ausgabe steht unter dem Motto „Tunisia 2056“ und bietet eine Plattform, um Zukunftsfragen in Wissenschaft und Technik zu diskutieren und sich national wie international im IEEE-Netzwerk zu vernetzen; mein Stand und Workshop entstehen in Zusammenarbeit mit dem SMC Tunisia Section Chapter.

Keynote 1.jfif
Keynote 2.jfif
Keynote 3.jfif
Keynote 4.jfif
  • Zum Beitrag

Zweifach Keynote bei Eurasia Research – und als „The Eminent Person“ ausgezeichnet

Ich fühle mich unglaublich geehrt, in diesem Jahr gleich zweimal als Keynote Speaker bei Eurasia Research aufgetreten zu sein und beide Male als „The Eminent Person“ ausgezeichnet worden zu sein. Bei der EnSci Sydney 2024 (24.–25. April, Sydney) sprach ich über „Digital Escape Rooms in Educational Contexts“ mit Fokus auf digitale Technologien und ihre didaktischen Anwendungen. Eine Woche vor diesem Posting war ich außerdem auf der EdTec London 2024 (24.–25. November, London) mit dem Thema „Innovative Digital Tools for Special and Inclusive Education“ vertreten. Diese Anerkennung bedeutet mir sehr viel und motiviert mich, meinen Weg mit voller Leidenschaft weiterzugehen. Seit meinem ersten Beitrag bei diesem Forschungsverbund 2018 in Dubai halte ich dort jährlich Keynotes und publiziere zu Themen wie XR-Technologien, Lernen in smarten Umgebungen, der Zukunft der Berufsbildung, inklusive Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen sowie den Veränderungen der Arbeitswelt und den dafür notwendigen Skills.

Eurasia Research.jfif
  • Zum Beitrag

Robotik-Workshops: Glücksmomente, die bleiben

Auch wenn mein Alltag oft voll ist, schaffe ich es ein paar Mal im Jahr, Robotik-Workshops für Kinder anzubieten – und genau diese Termine liegen mir besonders am Herzen. Als MINT-Botschafterin möchte ich Kinder für Technik und Wissenschaft begeistern, gleichzeitig sind es für mich echte Glücksmomente: wenn Kinder mit leuchtenden Augen experimentieren, kreativ werden und wir gemeinsam spielerisch lernen. Ein großes Dankeschön an das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und die Volkshochschule Heidelberg für die Unterstützung und die tollen Rahmenbedingungen – und an meinen Auszubildenden Rasiel Moser, der mich engagiert begleitet hat. Diese Momente voller Freude sind unbezahlbar – für die Kinder und für mich – und ich teile sie sehr gern mit meinem Netzwerk.

Robotik Workshop 1.jfif
Robotik Workshop 2.jfif
Robotik Workshop 3.jfif
Robotik Workshop 4.jfif
Robotik Workshop 5.jfif
Robotik Workshop 6.jfif
Robotik Workshop 7.jfif
Robotik Workshop 8.jfif
Robotik Workshop 9.jfif
Robotik Workshop 10.jfif
  • Zum Beitrag

Innoversa-Factory x MIMBUS: Offizielle Partnerschaft für VR-Training

Ich freue mich, die offizielle Partnerschaft von Innoversa-Factory (Deutschland) mit MIMBUS (Frankreich) bekannt zu geben. Als Training Partner und Reseller werde ich innovative VR-Lösungen für Training, Berufsorientierung und Skills-Förderung in Deutschland sowie im MENA- und GCC-Raum vertreten – mit dem Ziel, die digitale Transformation voranzutreiben und Fachkräfte flexibel, zugänglich und praxisnah zu qualifizieren. MIMBUS bietet dafür ein breites Portfolio an immersiven VR-Trainings für u. a. Industrie, Sicherheit, Bau, Automotive, Luftfahrt, Lebensmittel, Wissenschaft und Berufserkundung. Ob Unternehmen, Schulen, Bildungs- und Schulungszentren, Labore, Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder öffentliche Institutionen: Wenn Sie noch keine klare Idee haben, wie Sie immersive Technologien sinnvoll integrieren können, unterstütze ich Sie gerne mit maßgeschneiderter Beratung. Denn: Die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen – und VR kann helfen, neue Berufe zu entdecken und Talente gezielt zu fördern.

Mimbus Partner.jfif
  • Zum Beitrag

Online-Keynote bei Eurasia Research: Innovative Tools für inklusive Bildung

Ich freue mich, am 25. November 2024 online eine Keynote auf der Eurasia Research Conference zu halten – Veranstaltungsort ist das Tomlinson Centre, Queens Bridge Road, London. Unter dem Titel „Innovative digitale Werkzeuge für sonderpädagogische und inklusive Bildung“ zeige ich, wie moderne Technologien Lernumgebungen verändern und Inklusion ganz konkret unterstützen können: von Strategien für inklusive Klassenräume über personalisierte Lernpfade und differenzierte Aufgaben bis hin zu Text-to-Speech-Tools für besseres Leseverständnis und Konzentration. Außerdem stelle ich Lösungen für barrierefreies Lernen vor – z. B. Tools für nonverbale Kommunikation sowie Assistenztechnologien für sehbehinderte Lernende (Objekterkennung, Textlesen) – und zeige, wie interaktive Plattformen kollaboratives Lernen und Teamarbeit in heterogenen Gruppen stärken. Ich freue mich auf den Austausch und darauf, gemeinsam Barrieren abzubauen und inklusive Bildung weiter voranzubringen.

Keynote speech.jfif
  • Zum Beitrag

Mini-Conference „S“ in ESG: Immersive Technologien als Chance für Inklusion

Ich freue mich sehr, am 27. November 2024 Teil der Mini-Conference „S“ in ESG in Zagreb zu sein und dort meinen Vortrag „Immersive Technologies as an Opportunity for Inclusion: Best Practices from SRH & Innoversa“ zu präsentieren. In meinem Talk zeige ich, wie wir immersive Technologien wie VR nutzen, um Menschen im Autismus-Spektrum zu stärken und berufliche Perspektiven zu eröffnen – mit konkreten Ansätzen und ersten Erfolgen aus Projekten bei SRH und der Innoversa Factory. Die Konferenz steht unter dem Motto „Inclusive Labor Market and Children’s Rights“ und beleuchtet Inklusion und Integration im Arbeitsmarkt sowie die Förderung von Kinderrechten – mit Programmpunkten zu Beschäftigung von Autist*innen, Integration internationaler Fachkräfte durch Bildung und einer Business-Perspektive auf Kinderrechte & mentale Gesundheit. Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Green ASC VET – Metautism-Koordinator Željko Habek für sein großes Engagement. Veranstaltungsort ist die Large Hall at HUP (Radnička cesta 37a, Zagreb) – ich freue mich auf Austausch, Best Practices und gemeinsame Schritte in Richtung einer inklusiveren Zukunft.

Mini Konferenz.jfif
  • Zum Beitrag

ASC Green VET: Projekttreffen bei SRH BBW & Innoversa Factory

Nach den Treffen in Kroatien und Portugal durften diesmal innoversa-factory und das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd Gastgeber unseres Projekttreffens im Rahmen von Green ASC VET – Metautism sein. Gemeinsam haben wir ein vielseitiges Programm mit Meetings, Fachvorträgen, Labor- und Abteilungsbesichtigungen sowie einer umfassenden Präsentation über unsere Teilnehmenden, Ausbildungsangebote und Förderprogramme gestaltet. Dank des großartigen Engagements von Kolleginnen, Lehrkräften, Ausbilderinnen, Koordinator*innen, Marketing und Bereichsleitungen konnten wir Einblicke u. a. in ELO/IT, Technisches Produktdesign, Metallberufe, Kfz-Mechanik, berufsvorbereitende Maßnahmen und das Technological Education Center geben. Besonders beeindruckt hat mich der selbstbewusste Auftritt unserer Teilnehmenden, die ihre Projekte souverän präsentierten. Das internationale Projekt fördert autistische Jugendliche ab 14 Jahren durch XR-gestützte Trainings, individuelle Curricula und Arbeitgeber-Sensibilisierung und wird von einem Expertenteam aus Kroatien, Deutschland, Portugal, Ungarn, Belgien und Dänemark getragen – mit dem Ziel, nachhaltige Bildung, Chancengleichheit und faire Arbeitsbedingungen zu stärken.

Green Asc Vet 1.jfif
Green Asc Vet 2.jfif
Green Asc Vet 3.jfif
Green Asc Vet 4.jfif
Green Asc Vet 5.jfif
Green Asc Vet 6.jfif
Green Asc Vet 7.jfif
Green Asc Vet 8.jfif
Green Asc Vet 9.jfif
Green Asc Vet 10.jfif
Green Asc Vet 11.jfif
  • Zum Beitrag

Besuch an der SRH Hochschule Heidelberg: CORE Future Skills & Forschungseinblicke

Ich hatte gemeinsam mit den Partnern aus dem EU-Projekt Green ASC VET – Metautism die spannende Gelegenheit, die SRH Hochschule Heidelberg zu besuchen. Unter der Leitung von Nicole Chaudhuri sind wir in einem interaktiven Workshop tief in das Konzept der CORE Future Skills eingetaucht und haben diskutiert, wie diese Kompetenzen definiert, vermittelt und als Querschnittsthema in Curricula integriert werden können – von Kommunikation & Zusammenarbeit (Empathie, Überzeugungskraft), über Umgang mit Wandel (Anpassungsfähigkeit, Ambiguitätstoleranz), digitale Fähigkeiten (Daten-/Medienkompetenz, digitale Ethik) bis hin zu Kreativität & kritischem Denken (Lösungsorientierung, Reflexion, Design-Kompetenz). Zusätzlich durften wir die beeindruckenden Labore von Prof. Dr. Ulrike Gayh in Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Water Technology kennenlernen, in denen Nachhaltigkeit und moderne Wassertechnologien praxisnah erlebbar werden. Besonders inspirierend war für meine EU-Partner – ebenso mit Blick auf unsere Arbeit am SRH BBW Neckargemünd – die konsequente CORE-Integration in alle Lernprozesse, die outcome-orientierte Praxisnähe und die starke Verbindung von Theorie und Praxis durch interdisziplinäre Projekte und Reflexionsformate. Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen bereichernden Austausch!

SRH Hochschule Heidelberg 1.jfif
SRH Hochschule Heidelberg 2.jfif
SRH Hochschule Heidelberg 3.jfif
SRH Hochschule Heidelberg 4.jfif
SRH Hochschule Heidelberg 5.jfif
SRH Hochschule Heidelberg 6.jfif
  • Zum Beitrag

Roboterkurse für 9–13-Jährige: MINT-Begeisterung mit LEGO Mindstorms

Ich freue mich als MINT-Botschafterin, Kindern und Jugendlichen die Welt der Technik spielerisch näherzubringen – und biete gemeinsam mit der Volkshochschule Heidelberg und dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd zwei Robotikkurse für 9–13-Jährige an. Der Termin am 16.11. war schnell ausgebucht, aber für den Kurs am 23.11. sind noch Plätze frei. Die Teilnehmenden bauen kleine Roboter mit LEGO Mindstorms und lernen dabei Programmieren und Robotik-Grundlagen – inklusive Roboterkinematik, Sensoren und Motoren sowie mathematischen Basics zur Bewegungsberechnung. Ein herzliches Dankeschön an die VHS Heidelberg für Räume und Laptops und an das SRH BBW Neckargemünd für die Unterstützung und die Roboter-Kits.

Roboterkurse 1.jfif
Roboterkurse 2.jfif
Roboterkurse 3.jfif
Roboterkurse 4.jfif
  • Zum Beitrag

Pitching Tomorrow auf der FemIT24: innoversa-factory auf der Bühne

Der Countdown läuft: Ich freue mich riesig, innoversa-factory morgen auf der FemIT24-Konferenz im Rahmen von „Pitching Tomorrow“ zu präsentieren. Es ist eine großartige Gelegenheit, gemeinsam mit fünf weiteren Unternehmerinnen unsere Unternehmen und Visionen vorzustellen, uns zu vernetzen und neue Impulse für die Zukunft von Technologie und Innovation zu setzen. Ein herzliches Dankeschön an Birka Wolff, das GIG7 Kompetenzzentrum FeMale Business und NEXT MANNHEIM, die diese Plattform möglich machen und damit eine starke Community von Frauen im MINT-Bereich sichtbarer und wirksamer machen. Ich freue mich auf einen Tag voller Ideen, Austausch und Inspiration!

Pitching tomorrow.jfif
  • Zum Beitrag

Bericht in „Al-Nahar“: Innoversa, SRH & Metautism im Fokus

Ich freue mich sehr, dass die arabische Zeitung „Al-Nahar“ (Libanon) einen Artikel über meine Arbeit veröffentlicht hat – über innoversa-factory, mein Engagement am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd sowie im EU-Projekt Green ASC VET – Metautism und mein Ziel, den Austausch mit den Maghreb-Ländern zu stärken. Möglich wurde dieser Beitrag durch die Unterstützung des Journalisten Nabil Slimani, der meine Vision teilt, Menschen im Autismus-Spektrum zu fördern, ihre Stärken sichtbar zu machen und ihre aktive Teilhabe an Gesellschaft und Arbeitswelt zu unterstützen. Der Artikel ist für Abonnent*innen über den veröffentlichten Link sowie über die geteilten Bilder zugänglich.

  • Zum Beitrag

TPM in Neckargemünd: Herbstkulisse, starke Partnerschaft und klare nächste Schritte

Unser kürzliches Transnationales Partnerschaftstreffen in Neckargemünd (Deutschland) war nicht nur durch die wunderschöne Herbstlandschaft ein Highlight, sondern auch fachlich enorm wertvoll. Gemeinsam mit allen Partnern haben wir die beeindruckenden Einrichtungen des SRH BBW besucht und viel über ihren innovativen Ansatz für inklusives Lernen für Menschen mit Behinderungen – einschließlich autistischer Menschen – erfahren. Besonders bereichernd war der Austausch mit engagierten Lehrkräften, Trainerinnen und Schülerinnen, die ihre Perspektiven und Erfahrungen geteilt haben. Anschließend haben wir den Projektstand reflektiert, die nächsten Schritte geplant und zentrale Entscheidungen zur weiteren Ausrichtung getroffen – insbesondere zu den Simulatoren und VR-Tools, die wir einsetzen werden, um autistische Menschen gezielt bei der Jobsuche zu unterstützen.

Herbstliche Szene 1.jfif
Herbstliche Szene 2.jfif
Herbstliche Szene 3.jfif
Herbstliche Szene 4.jfif
  • Zum Beitrag

Symposium „Wasser im Wandel“: KI, Wasserkompetenz & immersive Bildung

Letzte Woche hatte ich die Freude, am dreitägigen Symposium „Wasser im Wandel“, organisiert von Prof. Dr. Ulrike Gayh im Rahmen der Themenwoche der VolkswagenStiftung „Wasser zwischen den Extremen“, teilzunehmen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen rund um KI im Wassermanagement, Wasserkompetenz und globale Herausforderungen im Umgang mit dieser Ressource. Ein herzliches Dankeschön an Prof. Gayh für die exzellente Organisation und an Benjamin Zierock für den kreativen Hackathon. In meiner Doppelrolle als Leiterin Digitale Forschung & Innovation am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und als Geschäftsführerin von innoversa-factory habe ich zum Thema „Innovative Bildung mit VR-Escape-Rooms, KI-generierten Medien und interaktiven 360°-VR-Erfahrungen“ referiert. Gemeinsam mit meinem Team konnten wir unsere Entwicklungen in VR/MR/360°VR, Gamification und KI live präsentieren und deren Einsatz in Wasser- und Industrieprojekten erlebbar machen. Zudem habe ich gemeinsame Kooperationsprojekte mit Prof. Gayh vorgestellt. Besonders bereichernd war der interdisziplinäre Austausch mit Professor*innen, Forschenden und Fachleuten aus Technik, Sozialwissenschaften und Industrie. Ich freue mich sehr auf die daraus entstehenden Kooperationen und nächsten Schritte.

Symposium Wasser im Wandel 1.jfif
Symposium Wasser im Wandel 2.jfif
Symposium Wasser im Wandel 3.jfif
Symposium Wasser im Wandel 4.jfif
Symposium Wasser im Wandel 5.jfif
Symposium Wasser im Wandel 6.jfif
Symposium Wasser im Wandel 7.jfif
Symposium Wasser im Wandel 8.jfif
Symposium Wasser im Wandel 9.jfif
Symposium Wasser im Wandel 10.jfif
Symposium Wasser im Wandel 11.jfif
  • Zum Beitrag

Gamification trifft Wasserbildung: Unser Wassertropfenspiel für die SRH University

Ich freue mich, dass wir von innoversa-factory mit unserem neuen Wassertropfenspiel für den Studiengang „Water Technology“ der SRH University ein interaktives Lernerlebnis geschaffen haben, das Wasserkultur und Perspektiven aus Deutschland, Mexiko und Ghana spielerisch miteinander verbindet. Im Rahmen von YIP I & YIP II („Your Ideas to Practice“) haben wir ein Game mit mehreren Levels entwickelt, die kulturelle Besonderheiten der Partnerländer aufgreifen und so Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen Spaß machen – und gleichzeitig unterschiedliche Ansätze rund um das Thema Wasser erfahrbar machen. Hinter dem Projekt stehen die Projektleitungen Prof. Dr. Ulrike Gayh (SRH Hochschule Heidelberg) sowie Prof. Dr. Livier De Regil, Augustine Ntiamoah (UNIVA, Mexiko) und Augustine Ntiamoah (KNUST, Ghana); gefördert wird es von der Baden-Württemberg Stiftung und dem Baden-Württemberg Stipendium. Wer Lust hat, das Spiel auszuprobieren, kann es direkt im Apple Store oder Google Play Store herunterladen.

Water technology.png
  • Zum Beitrag

Pitching Tomorrow bei FemIT24: Sechs Frauen, sechs Visionen

Ich freue mich sehr, eine der sechs Frauen zu sein, die auf der FemIT24-Konferenz beim Event „Pitching Tomorrow“ ihre Unternehmen präsentieren dürfen. Es ist unglaublich inspirierend zu erleben, wie wir Frauen im MINT-Bereich gemeinsam Innovation vorantreiben, Ideen teilen und unsere Zukunft aktiv mitgestalten. Ein großes Dankeschön an NEXT MANNHEIM für diese Plattform und die Möglichkeit, Teil dieser starken Community zu sein. Besonders freue ich mich darauf, meine talentierten Kolleginnen kennenzulernen, ihre Projekte zu entdecken und sie mit voller Überzeugung zu unterstützen.

FemIT 1.jfif
FemIT 2.jfif
  • Zum Beitrag

Start ins zweite Projektjahr von Green ASC VET – Metautism

Diese Woche beginnt das zweite Jahr von „Green ASC VET – Metautism“ – ein entscheidender Abschnitt mit zentralen Aktivitäten, um autistische Menschen in beruflicher Bildung und Beschäftigung mithilfe innovativer Technologien wie XR-Simulatoren gezielt zu unterstützen. Ich bin sehr dankbar für das Engagement aller Partner und Unterstützer*innen, die dieses Projekt bisher möglich gemacht haben – und natürlich für unsere Community, die uns begleitet. Gemeinsam mit Autism-Europe, FPDA, innoversa-factory, Learn Virtual Europe, NGO STRUKA, NGO Plavi cvijet, dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und Virsabi setzen wir uns weiterhin für Inklusion, Innovation und nachhaltige Perspektiven ein. Bleibt gespannt auf die nächsten Schritte!

Metautism Projekt 1.jfif
Metautism Projekt 2.jfif
  • Zum Beitrag

Symposium am 09.10.: Inklusion, Innovation & Gesundheit – mit zwei Vorträgen von mir

Nach dem erfolgreichen Symposium im letzten Jahr, organisiert vom SRH BBW und SAP Diversity & Inclusion, findet am 09.10. erneut ein spannendes Symposium rund um Inklusion, Innovation und Gesundheit statt. Ab 9:30 Uhr startet das Programm mit Einblicken in „Autism at Work“ von SAP, gefolgt von Vorträgen zur Inklusion autistischer Menschen in die Arbeitswelt, mentaler Gesundheit sowie dem Einsatz von KI und Robotik im Alltag; am Nachmittag stehen u. a. gesunde Unternehmenskulturen, Ernährung am Arbeitsplatz und KI-Plattformen wie „LetItSpark“ im Fokus. In meinen beiden Rollen am SRH BBWN und als Geschäftsführerin der Innoversa Factory GmbH halte ich zwei Beiträge: Zum einen stelle ich Green ASC VET – Metautism vor und zeige, wie 360°-VR und XR-Simulatoren die berufliche Bildung und Integration autistischer Menschen unterstützen – erste Ergebnisse werden bereits im SRH BBW Neckargemünd erprobt. Zum anderen präsentiere ich gemeinsam mit Seif Khayati „LetItSpark“, eine KI-Plattform, die mit LLMs und Graph-Technologien Wissensmanagement beschleunigt, indem sie aus vergangenen Projekten passende Personen, Stakeholder und Tools ableitet. Danke an alle Beteiligten und Mitwirkenden – u. a. Sascha Lohwaßer, Renate Dötzer, Debora Murseli, Simon Stadler und das gesamte Team.

  • Zum Beitrag

Night of the Networks: VR-Erlebnisse & starkes Networking im Turbinenwerk Mannheim

Am Donnerstag, den 19. September, hat futureoffice die Gäste im Aurelis Turbinenwerk Mannheim zur „Night of the Networks“ begrüßt – ein rundum gelungenes Networking-Event mit toller Atmosphäre, Foodtrucks, mobilen Bars und vielen Stationen mit unterhaltsamen Aktionen sowie Fotos vor der großen Fotowand von Der Mittelstand (BVMW Nordbaden-Rhein-Neckar). Mit innoversa-factory waren wir mit einem Virtual-Reality-Stand dabei: Besucher*innen konnten den Showroom von futureoffice in Karlsruhe virtuell erkunden und außerdem an einer virtuellen Schnitzeljagd in der Mannheimer Innenstadt teilnehmen. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner, die dieses großartige Event möglich gemacht haben!

Night of the Networks 1.jfif
Night of the Networks 2.jfif
Night of the Networks 3.jfif
Night of the Networks 4.jfif
  • Zum Beitrag

Podcast-Folge zu inklusiver Beschäftigung: Prof. Dr. Silvia Keller unterstützt Metautism

Ich danke Prof. Dr. Silvia Keller herzlich für die wertvolle Unterstützung unseres Projekts Green ASC VET – Metautism durch einen sehr informativen Podcast – es ist großartig, eine Expertin wie sie an unserer Seite zu wissen. In der neuesten Folge spricht Prof. Keller von der HdBA Mannheim (Hochschule der Bundesagentur für Arbeit) darüber, was inklusive Beschäftigung wirklich erfolgreich macht: welche Hürden Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt begegnen, welche Strategien und Best Practices aus Europa sich bewährt haben, welche innovativen Beschäftigungsmodelle u. a. aus Belgien, Zypern, Deutschland und Slowenien inspirieren – und welche konkreten Empfehlungen Unternehmen direkt umsetzen können. Die Folge erscheint am Donnerstag, 8. August, um 8 Uhr (MESZ) und ist auf YouTube und Spotify verfügbar.

Metautism.jfif
  • Zum Beitrag

Rückblick Forum Innovation: 360°-VR, Ausbildungspraxis & starke Kooperationen

Am 16. Juli fand das Forum Innovation: Technik & Industrie im TechnologieCampus des SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd statt. Nach der Begrüßung durch Gertrud Hilser (BVMW Wirtschaftsregion Nordbaden-Rhein-Neckar) mit einem Ausblick auf die Agenda 2025+ („Strukturelle Hemmnisse überwinden und transformative Prozesse stärken“) und Ergänzungen von Josef Stumpf zur Innovations- und Förderprogrammberatung, eröffnete Gastgeber Joachim Trabold (Mitglied der Geschäftsführung SRH BBW) die Veranstaltung. In meinem Vortrag zur „Anwendung von 360°-Virtual Reality Technologie“ habe ich anhand von Präsentation und Videoausschnitten gezeigt, wie 360°-VR in unterschiedlichen Branchen und Arbeitsumgebungen eingesetzt werden kann. In der anschließenden Talkrunde „Zeitgemäße Ausbildung in Elektrotechnik und Informationstechnik“ teilten die Kooperationspartner AWR Automation GmbH, rnv Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und SAMA PARTNERS Business Solutions GmbH ihre Erfahrungen aus Praktika und Ausbildungskooperationen. Nach einer Führung durch den TechnologieCampus klang der Tag bei einem Get-together mit Austausch und Networking aus.

Forum Innovation 1.jfif
Forum Innovation 2.jfif
Forum Innovation 3.jfif
Forum Innovation 4.jfif
Forum Innovation 5.jfif
Forum Innovation 6.jfif
Forum Innovation 7.jfif
Forum Innovation 8.jfif
Forum Innovation 9.jfif
Forum Innovation 10.jfif
Forum Innovation 11.jfif
Forum Innovation 12.jfif
  • Zum Beitrag

Forum Innovation: Mein Vortrag zu 360°-VR, Ausbildung & Inklusion

Ich freue mich, beim „Forum Innovation: Technik & Industrie“ als Referentin dabei zu sein und Einblicke in meine Arbeit zu geben. Nach meinem Elektrotechnikstudium an der TU Kaiserslautern und meiner Promotion an der Universität Heidelberg im Bereich Robotik und Softwaretechnik bringe ich Forschungserfahrung u. a. zu autonomen mobilen Robotern, Mensch-Technik-Interaktion sowie Verlässlichkeits- und Sicherheitsaspekten von Fahrerassistenzsystemen mit. Heute leite ich die Digitale Forschung & Innovation sowie das Technological Education Center am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und baue gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Institutionen und Hochschulen ein starkes Kooperationsnetzwerk auf. Seit 2018 liegt mein Schwerpunkt auf AR/VR/MR, Gamification und der Entwicklung praxisnaher Lösungen für die digitale Zukunft von Ausbildung, Arbeit und Inklusion – national wie international. Besonders wichtig ist mir, Menschen mit Herausforderungen in zukunftsorientierten Technologien zu qualifizieren und ihnen über Projekte und Kooperationen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, u. a. auch im Rahmen europäischer Vorhaben mit XR-Simulatoren und 360°-VR-Anwendungen für autistische Menschen. Wenn Sie beim Vortrag dabei sein möchten, freue ich mich sehr über Ihre Teilnahme!

Forum.jfif
  • Zum Beitrag

Auszeichnung bei EnSci Sydney 2024 & Einladung zum Research Talk

Ich freue mich sehr, als herausragende Person für die EnSci Sydney 2024 – International Conference on Engineering & Sciences (24.–25. April) ausgewählt worden zu sein. Zusätzlich bin ich am Mittwoch, den 12. Juni, zu einer Sitzung eingeladen, in der ich meine Forschung vorstelle und über zentrale Themen spreche: Herausforderungen auf meiner Forschungsreise, meine Motivation im Prozess und welche Tipps ich jungen Forschenden zum Einstieg mitgeben würde. Außerdem wurde bereits meine nächste Keynote angekündigt: die EdTec 2024 – International Conference on Education & Learning Technology am 24.–25. November in London.

EnSci.jfif
  • Zum Beitrag

Jetzt noch bewerben: Signets „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ 2024

Falls Ihre Schule die Bewerbungsfrist am 31. Mai verpasst hat, gibt es noch eine Möglichkeit: Bei weiterem Interesse können Sie mich bis zum 10. Juni persönlich kontaktieren, und ich unterstütze Sie gerne im Bewerbungsprozess. Schulen haben die Chance, sich als „MINT-freundliche Schule“ und zugleich für das Signet „Digitale Schule“ zu bewerben. Beide Auszeichnungen würdigen Schulen, die sich besonders für praxisnahe MINT-Bildung und fortschrittliche Digitalisierung engagieren, stärken das Schulprofil und erhöhen die Attraktivität nach außen. Besonders das Signet „MINT-freundliche Schule“ hebt hervor, wie wichtig eine nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts ist, um junge Menschen zum Verstehen und Mitgestalten der Welt zu befähigen. Bewerben können sich alle Schularten.

Digitale Schule.jpg
  • Zum Beitrag

Keynote bei der EdTech 2024 in London: Digitale Tools für inklusive Bildung

Nach meiner Teilnahme als Keynote Speaker bei der EnSci Sydney 2024 freue ich mich sehr, nun auch zur EdTech 2024 – International Conference on Education & Learning Technology eingeladen worden zu sein, die am 24. und 25. November in London stattfindet. In meinem Vortrag „Innovative Digital Tools for Special and Inclusive Education“ zeige ich, wie digitale Technologien inklusive Lernumgebungen stärken und Pädagoginnen dabei unterstützen können, personalisierte Lernpfade und differenzierte Aufgaben umzusetzen. Dabei geht es unter anderem um Tools zur Verbesserung von Leseverständnis und Konzentration durch Vorlesefunktionen und visuelle Hilfen, besonders für Lernende mit Dyslexie, sowie um Technologien für barrierefreies Lernen, etwa nonverbale Kommunikationsmittel und Assistenzsysteme für sehbehinderte Schülerinnen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf interaktiven Plattformen, die kooperatives Lernen fördern und die Zusammenarbeit von Lernenden mit unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützen. Durch praxisnahe Übungen erhalten die Teilnehmenden konkrete Ideen, wie sie diese Werkzeuge sinnvoll in ihren Unterricht integrieren können.

Keynote EdTech.jpg
  • Zum Beitrag

Interaktive 360°-Inhalte: Maßgeschneiderte Immersion für Bildung, Training und mehr

Ich freue mich, mit innoversa-factory die Möglichkeiten unserer interaktiven 360°-Inhalte zu zeigen, die reale 360°-Aufnahmen mit fortschrittlichen digitalen Interaktionen verbinden und so weit mehr ermöglichen als reines Zuschauen. Ob in Bildung und Training, bei Produktpräsentationen, virtuellen Touren, Trainingssimulationen oder sogar in Psycho- und Physiotherapie – unsere Lösungen schaffen realitätsnahe, aktive Lernerlebnisse. Ein schönes Beispiel ist unsere Demo für das Wasserlabor der SRH Hochschule, in der Nutzer*innen nicht nur virtuell durch das Labor geführt werden, sondern auch Fragen beantworten, an Quizzen teilnehmen und Checklisten nutzen können. Darüber hinaus lassen sich reale Arbeitsumgebungen für Trainingszwecke filmen, Produkte interaktiv erlebbar machen oder therapeutische Szenarien zur Stressreduktion und Rehabilitation gestalten. Wer das Potenzial von 360°-Projekten für die eigene Idee nutzen möchte, kann sich gern an uns wenden – wir entwickeln skalierbare, langfristig nutzbare und maßgeschneiderte Lösungen. Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Ulrike Gayh, dass wir ihr Labor für diese Demo nutzen durften.

/Zukunft der Immersion 1.jpg
/Zukunft der Immersion 2.jpg
/Zukunft der Immersion 3.jpg
/Zukunft der Immersion 4.jpg
/Zukunft der Immersion 5.jpg
  • Zum Beitrag

Bitte unterstützt Innoversa & TEC beim EduCon Online-Voting

Wir freuen uns sehr, dass unsere Teams Innoversa und TEC bei EduCon 2024 mit zwei spannenden Challenges vertreten sind – und jetzt zählt jede Stimme beim Online-Voting. Mit nur wenigen Klicks könnt ihr uns unterstützen und für Challenge #2 und Challenge #5 abstimmen. Bei Challenge #5 „Escape Room: Virtuelle Reise zu deinem Beruf“ geht es um einen innovativen virtuellen Escape Room, in dem man mit einer VR-Brille hinter mehreren Türen verschiedene Berufe in einer interaktiven 360-Grad-Umgebung erkunden, Rätsel lösen und Fragen beantworten kann. Challenge #2 „Job Bingo – Die App zur Berufsorientierung“ beschreibt ein App-Konzept, das persönliche Profile, berufliche Anforderungen und Kompetenzen miteinander abgleicht, um die Eignung für verschiedene Berufe sichtbar zu machen. Vielen Dank für eure Unterstützung – jede Stimme hilft uns weiter!

/Educon Voting.jpg
  • Zum Beitrag

EduCon 2024: Zwei Challenges, zwei Teams, ein starkes Ziel

Mit meinen beiden Teams „Innoversa“ und „TEC“ haben wir bei der EduCon 2024 im TUMO Center for Creative Technologies zwei spannende Challenges entwickelt, eingereicht und jeweils in einem einminütigen Pitch-Film vorgestellt. Die erste Idee, „Escape Room: Virtuelle Reise zu deinem Beruf“, nutzt eine VR-Brille und eine interaktive 360-Grad-Umgebung, um hinter mehreren Türen verschiedene Berufe spielerisch mit Fragen und Rätseln erlebbar zu machen. Die zweite Idee, „Job Bingo – Die App zur Berufsorientierung“, ist ein App-Konzept, das persönliche Profile, Kompetenzen und berufliche Anforderungen miteinander abgleicht, um passende Berufswege sichtbar zu machen. Jetzt freuen wir uns auf das Online-Voting ab Montag und auf Feedback und Unterstützung aus dem Netzwerk. Ein großes Dankeschön geht an Carla Runge, Christian Röser und das Team von Starkmacher e. V., Prof. Dr. Ulrike Gayh, Sonja Kádár sowie an alle Teammitglieder und Unterstützer*innen, die diese starke Zusammenarbeit möglich gemacht haben.

Educon 1.jpg
Educon 2.jpg
Educon 3.jpg
Educon 4.jpg
Educon 5.jpg
Educon 6.jpg
Educon 7.jpg
Educon 8.jpg
Educon 9.jpg
Educon 10.jpg
  • Zum Beitrag

Berufsorientierung neu denken: Mit VR, Escape Room und Analyse-App

Ich freue mich sehr, morgen bei der Challenge dabei zu sein und gemeinsam kreative, nachhaltige Lösungen für die Berufsorientierung zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schüler*innen Berufe im Unterricht besser kennenlernen und wie Arbeitsmaterialien so gestaltet werden können, dass ihre Kompetenzen sichtbar werden und sich mögliche berufliche Wege besser einschätzen lassen. Dabei setzen wir auf Virtual Reality, interaktive 360°-Betriebsbesichtigungen und einen Escape Room, um Arbeitswelten realistisch erlebbar zu machen und Stärken sowie Interessen spielerisch zu entdecken. Gemeinsam entwickeln wir außerdem eine Analyse-App, mit der potenzielle Berufswege reflektiert und auch weniger naheliegende Optionen bewusst erkundet werden können – als aktiven Schritt hin zu einer selbstbestimmten beruflichen Zukunft.

/Educon Ankündigung.png
  • Zum Beitrag

AutismDay2024: Inklusion mit XR, VR und starker Partnerschaft

Am 2. April, dem Welt-Autismus-Tag, möchte ich die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, das mir besonders wichtig ist: mehr Sensibilisierung, frühe Unterstützung und echte Teilhabe für Menschen mit Autismus. Mit innoversa-factory GmbH sind wir Teil des EU-geförderten Projekts Green ASC VET – Metautism, das die Inklusion autistischer Menschen in der beruflichen Bildung und auf dem Arbeitsmarkt stärkt. Mithilfe von XR, insbesondere VR, entwickeln wir angepasste Trainingsszenarien, XR-Produkte und 360°-Videos, die praxisnahes Lernen und Kompetenzaufbau unterstützen; die Erprobung und Evaluation des Pilotprogramms erfolgt gemeinsam mit dem SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd als assoziiertem Partner. Für mich steht dabei besonders im Mittelpunkt, technologische Innovation mit gelebter Inklusion zu verbinden: Innoversa vereint ein diverses, interdisziplinäres Team und nutzt AR, VR und KI, um neue Chancen für Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. Das SRH BBW Neckargemünd leistet hierzu mit seiner kompetenzorientierten Ausbildung in über 40 Berufen und der Begleitung von über 900 Auszubildenden einen zentralen Beitrag, indem junge Menschen mit speziellem Förderbedarf individuell unterstützt und gezielt auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

/Welt Autismus Tag.jpg
  • Zum Beitrag

Rückblick auf „Perspektive Beruf“: Orientierung, Austausch und digitale Einblicke

Ich freue mich sehr, dass unsere gestrige Veranstaltung „Perspektive Beruf“ im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd ein großer Erfolg war und Raum für informative Gespräche, individuelle Fragen und inspirierenden Austausch geboten hat. Die Veranstaltung unterstützt junge Erwachsene mit speziellem Förderbedarf bei der beruflichen Rehabilitation und gibt Einblicke in Bildungsangebote, Ausbildungsberufe, Berufsschule, Berufsvorbereitung und den Wohnbereich. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie stark Digitalisierung und Technologieintegration unseren Bildungsalltag prägen: Im Technological Education Center (tec), das ich 2018 ins Leben gerufen habe, arbeiten wir mit XR-Technologien (VR/AR/MR), 360°-VR, Künstlicher Intelligenz, Apps sowie Gaming und Gamification, um innovative Lern- und Förderformate zu entwickeln. Besonders gefreut hat mich, dass unser tec-Team dank der starken Unterstützung des Marketingteams so präsent war und Besucher*innen an unserem Stand immersive Technologien und Gaming direkt ausprobieren konnten – woraus viele spannende Gespräche über IT-Berufe, berufliche Perspektiven und Ausbildungsinhalte entstanden sind.

Veranstaltung Perspektive Beruf 1.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 2.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 3.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 4.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 5.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 6.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 7.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 8.jpg
Veranstaltung Perspektive Beruf 9.jpg
  • Zum Beitrag

Eröffnung des TUMO-Zentrums Mannheim: Neue Chancen für digitale Bildung

Ich freue mich sehr über die Eröffnung des TUMO-Zentrums in Mannheim am 21. März 2024, bei der Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft sowie viele interessierte Schülerinnen zusammenkamen. Im Mafinex Technologiezentrum wurde deutlich, welche wichtige Rolle TUMO als innovatives Bildungsprojekt für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren spielt, das digitale und kreative Lernbereiche miteinander verbindet. Besonders stolz bin ich auf die Zusammenarbeit von innoversa-factory mit Starkmacher e. V. und dem Team um Christian Röser, durch die zwei Experten aus meinem Innoversa-Team und aus meinem Team im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd die Workshopleitung in den Bereichen Programmierung und Spieleentwicklung übernommen haben. Die Qualifizierung dafür fand in Armenien statt, da TUMO weltweit mit einheitlichen Inhalten arbeitet. Für mich ist es besonders wertvoll, in meiner Rolle bei SRH und mit innoversa-factory Brücken für mein Team und meine Auszubildenden zu bauen, damit sie neue berufliche Chancen und starke Netzwerke erschließen können. Ein herzlicher Glückwunsch geht an Niklas Schmitt und Kai Merkel sowie ein großes Dankeschön an Christian Röser, sein Team und meine SRH-Kollegen, die diese Zusammenarbeit und diesen besonderen Tag mitgestaltet haben.

Eröffnung Tumo Zentrum 1.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 2.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 3.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 4.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 5.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 6.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 7.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 8.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 9.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 10.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 11.jpg
Eröffnung Tumo Zentrum 12.jpg
  • Zum Beitrag

Rückblick auf den ESF-Fachtag in Hamburg: VR, Inklusion und neue Bildungskompetenzen

Auf der Rückfahrt von Hamburg nach Neckargemünd blicke ich auf einen sehr gelungenen ESF-Fachtag des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung zurück. Das Programm bot viele spannende Impulse zu Inklusion, Künstlicher Intelligenz und dem BANI-Modell – mit einem klaren Fokus auf die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der beruflichen Bildung. Gemeinsam mit meiner Auszubildenden Ann-Kathrin Witt durfte ich Lehrkräfte und Schulleitungen in einem zweiteiligen Workshop in die Welt der Virtual Reality einführen und ein eindrucksvolles VR-Erlebnis ermöglichen. Besonders stolz bin ich darauf, wie souverän Ann-Kathrin ihren ersten Auftritt als Referentin vor einem erwachsenen Publikum gemeistert hat – ein starkes Zeichen für unser Team bei innoversa-factory und im TEC (BBWN). Auch der Austausch in den Pausen zu neuen Kompetenzen, modernen Bildungskonzepten sowie ethischen Fragen rund um KI war sehr bereichernd. Umso mehr freue ich mich darauf, dass sich unser nächster Workshop im November ganz dem Thema Künstliche Intelligenz widmen wird.

ESF Fachtag 1.jpg
ESF Fachtag 2.jpg
ESF Fachtag 3.jpg
ESF Fachtag 4.jpg
ESF Fachtag 5.jpg
  • Zum Beitrag

Workshop beim ESF-Fachtag Hamburg: Praktikumsbetriebe mit VR erkunden

Ich freue mich sehr, am 29.02. erneut einen Workshop beim ESF-Fachtag des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung im Rahmen des Projekts „Berufliche Bildung: dual & inklusiv (d&i)” zu leiten. Seit 2022 ist diese Veranstaltung für mich ein jährliches Highlight – in diesem Jahr sogar mit einem zusätzlichen Termin im November 2024. Im Radisson Blu Hotel am Dammtor in Hamburg werde ich gemeinsam mit meiner engagierten Auszubildenden Ann-Kathrin Witt (SRH-BBWN) den Workshop „Praktikumsbetriebe mit der Welt der virtuellen Realität erkunden und präsentieren“ durchführen. Dabei unterstützen wir Lehrkräfte, Ausbilder*innen und Schulleitungen dabei, eigene VR-Demos zu entwickeln und neue Möglichkeiten für praxisnahe Berufsorientierung zu entdecken. Ich freue mich auf den Austausch mit dem Fachtag-Team und auf inspirierende Gespräche mit den Teilnehmenden.

ESF Fachtag.jfif
  • Zum Beitrag

Jugend forscht in Nordbaden: Virtual Reality begeistert junge Talente

Am 22. und 23. Februar ist die SRH Hochschule Gastgeberin des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ Nordbaden, bei dem rund 100 junge Forschende im Alter von 10 bis 21 Jahren insgesamt 50 innovative Projekte präsentieren. Während die Jury am ersten Tag mit der Bewertung beschäftigt war, konnten die Jugendlichen verschiedene spannende Angebote besuchen – und an unserem Stand haben mein Innoversa- und TEC-Team mit ihnen gemeinsam begeisternde Virtual-Reality-Erlebnisse umgesetzt. Der Tag war für mich sehr inspirierend, geprägt von spannenden Gesprächen mit einer Generation, die mit diesen Technologien aufwächst. Am 23. Februar von 9:00 bis 12:00 Uhr findet die öffentliche Ausstellung statt, zu der Gäste aus Wissenschaft und Praxis erwartet werden. Auch dann sind wir wieder mit unserem VR-Stand dabei und freuen uns auf viele Besucher*innen und inspirierende Begegnungen.

Jugend Forscht 1.jfif
Jugend Forscht 2.jfif
Jugend Forscht 3.jfif
  • Zum Beitrag

Transformation im Mittelstand: KI in der Automobilindustrie

Ich freue mich, Teil der Veranstaltung „Transformation Mittelstand in der Automobilindustrie – mittels KI“ zu sein, die am 13. März 2024 von 08:00 bis 13:00 Uhr im FUX in Karlsruhe stattfindet. Unter dem Motto „Mensch und KI – nur gemeinsam erfolgreich“ geht es darum, wie Unternehmen künstliche Intelligenz strategisch einsetzen können, um ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln. Anhand praktischer Beispiele von Unternehmen wie EDI GmbH, Studio Fluffy GmbH und Sebastian Bartel GmbH wird gezeigt, wie KI bereits erfolgreich in der Praxis genutzt wird und welche Chancen sich daraus für den Mittelstand ergeben.

Transformation Mittelstand 1.png
Transformation Mittelstand 2.png
  • Zum Beitrag

Keynote bei EnSci Sydney 2024: Digitale Escape Rooms in Bildungssettings

Ich freue mich sehr, erneut als Keynote Speaker bei Eurasia Research mitzuwirken – diesmal auf der EnSci Sydney 2024 – International Conference on Engineering & Sciences vom 24. bis 25. April. In meinem Vortrag „Digital Escape Rooms in Educational Contexts, With a Focus on Digital Technologies and their Pedagogical Applications“ zeige ich, wie digitale Escape Rooms als innovative pädagogische Werkzeuge in Lernumgebungen eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht meine Arbeit zur Entwicklung solcher bildungsorientierten Formate auf Basis moderner Technologien und ihr Potenzial, Lernergebnisse positiv zu beeinflussen. Dabei verbinde ich interaktive Methoden wie Quizze, Lernvideos, Rätsel, Übersetzungsaufgaben, Kreuzwort- und Bilderrätsel, Puzzles, kollaborative Teamübungen und Critical-Thinking-Challenges mit XR-Technologien und mobilen Apps. Seit meinem ersten Beitrag bei dieser Konferenzreihe 2018 in Dubai begleitet mich der Austausch dort kontinuierlich – zu Themen wie XR-Technologien, Lernen in smarten Umgebungen, Zukunft der Berufsbildung, Inklusion von Menschen mit Behinderungen und den Skills der Arbeitswelt von morgen.

Eurasia Research 1.jfif
Eurasia Research 2.jfif
  • Zum Beitrag

Kick-off in Kroatien: Gemeinsam die Qualität von Green ASC VET – Metautism gestalten

Das Ende von 2023 war für mich besonders spannend: Gemeinsam mit sieben Projektpartnern aus sechs EU-Ländern sind wir zu unserem Kick-off-Meeting in Kroatien zusammengekommen und haben in einer sehr gastfreundlichen und inspirierenden Atmosphäre die Grundlagen für ein starkes Projektjahr 2024 gelegt. Neben Interviews mit dem kroatischen Radiosender Brod präsentierte jede Partnerorganisation ihre Arbeitspakete, definierte Schnittstellen und plante die nächsten Schritte – darunter ein Seminar in Portugal, ein Meeting und Training in Dänemark sowie ein Besuch im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd. In diesem Projekt vertrete ich sowohl innoversa-factory als auch das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd, die gemeinsam für Quality & Evaluation verantwortlich sind. Zusammen mit Dr. Enis Yazıcı habe ich unser Konzept zur Qualitätssicherung vorgestellt: mit kontinuierlichen Qualitätskontrollen, internen und externen Evaluationen, Feedback-Schleifen mit allen Stakeholdern, Pilottests im SRH BBW, technischen Prüfungen, der Sicherstellung von Barrierefreiheit sowie der Bewertung der Qualität und Relevanz der XR-Inhalte für die berufliche Bildung.

Kick-Off Meeting 1.jfif
Kick-Off Meeting 2.jfif
Kick-Off Meeting 3.jfif
  • Zum Beitrag

Meine Gründerinnenreise mit Innoversa: Austausch, Inspiration und Mut

Ich danke herzlich für die Möglichkeit, meine Reise als Gründerin von Innoversa gUG und Innoversa Factory GmbH mit einem internationalen Publikum zukünftiger Gründerinnen zu teilen. Es war mir ein großes Anliegen, nicht nur von meinen Erfahrungen als Unternehmerin zu berichten, sondern auch andere Frauen dazu zu ermutigen, ihren eigenen unternehmerischen Weg mutig zu gehen und auch in herausfordernden Phasen dranzubleiben. Neben meinem Engagement als MINT-Botschafterin, mit dem ich Kinder und Jugendliche für Technik und Wissenschaft begeistere, hoffe ich, auch als Gründerin ein Zeichen zu setzen und mehr Frauen für unternehmerische Visionen zu inspirieren.

Innoversa.jfif
  • Zum Beitrag

Start von Green ASC VET – Metautism: Berufliche Orientierung mit immersiven Technologien

Mit großer Freude teile ich, dass wir am 2. Oktober 2023 offiziell unser Erasmus+ Projekt „Green ASC VET“ / „Metautism“ gestartet haben. Ziel des Projekts ist es, Menschen im Autismus-Spektrum dabei zu unterstützen, ihren beruflichen Weg in der beruflichen Bildung möglichst selbstbestimmt und passend zu ihren Stärken und Interessen zu wählen. Dafür setzen wir auf immersive Technologien wie AR, VR, MR und XR, um relevante Fähigkeiten praxisnah zu fördern, und legen zugleich großen Wert darauf, dass Lehrkräfte und Ausbilder*innen über die nötigen Kompetenzen verfügen, um diese Lernprozesse professionell zu begleiten. Ein besonderes Highlight ist unsere 36-monatige Sensibilisierungskampagne „Beteilige mich, ich kann es tun“, mit der wir auf das Potenzial und die Fähigkeiten autistischer Menschen aufmerksam machen möchten. Weitere Updates und Informationen folgen über die offizielle Projektwebsite.

  • Zum Beitrag

Als Gästin bei „How to start a business in Germany“: Meine Reise mit Innoversa

Ich freue mich sehr, als Gästin bei der Online-Veranstaltung „How to start a business in Germany“ dabei zu sein und meine Reise als Gründerin von Innoversa mit einem internationalen Publikum zukünftiger Gründerinnen zu teilen. Solche Formate sind unglaublich wertvoll, weil sie Frauen ermutigen, ihre unternehmerischen Ideen weiterzuverfolgen und ihnen zugleich wichtige Werkzeuge für den Start in die Selbstständigkeit mitgeben. Ein herzliches Dankeschön an Birka Wolff von NEXT MANNHEIM, die ihre Expertise rund um Gründung und Selbstständigkeit einbringt, sowie an alle beteiligten Organisationen – darunter die Kontaktstelle Frau und Beruf Mannheim – Rhein-Neckar-Odenwald, das Welcome Center Rhein-Neckar, GIG7 Kompetenzzentrum FeMale Business und Pro Social Business. Ihr Engagement für angehende Gründerinnen ist inspirierend und ein wichtiger Beitrag für mehr Sichtbarkeit und Chancen von Frauen im Unternehmertum.

How to start a busines.jfif
  • Zum Beitrag

Green ASC VET: XR für berufliche Orientierung, Ausbildung und Inklusion

Ich freue mich sehr, dass meine Publikationen und Entwicklungen mit Innoversa und dem Technological Education Center am SRH-BBWN zum Einsatz von Virtual, Augmented und Mixed Reality in der Berufsbildung – insbesondere für Menschen mit Behinderungen – national wie international auf großes Interesse stoßen. Gemeinsam mit renommierten Institutionen aus Belgien, Portugal, Ungarn, Dänemark und Kroatien haben wir ein EU-gefördertes Erasmus+ KA2-Projekt erfolgreich auf den Weg gebracht: „Green ASC VET“, mit einer Laufzeit von 36 Monaten ab Oktober 2023. Ziel ist die Entwicklung von XR-Produkten wie VR-/AR-Simulatoren für berufliche Orientierung, Berufsbildung und Arbeitsmarktintegration von Menschen im Autismus-Spektrum, ergänzt durch XR-Lehrmaterialien und ein Training-of-Trainers-Curriculum für ausgewählte Berufe. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse autistischer Menschen in Bezug auf Berufswahl, Ausbildung und Teilhabe am Arbeitsmarkt. Die Projektergebnisse werden unter anderem im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd erprobt, das mit rund 900 jungen Menschen mit speziellem Förderbedarf in über 40 staatlich anerkannten Berufen ein ideales Umfeld für die Evaluation bietet.

Green Asc Vet.jfif
  • Zum Beitrag

MINT-Cluster auf der BUGA 2023: Wasserbildung aus Schule, Hochschule und Praxis

Ich freue mich, dass wir mit Innoversa, der SRH Hochschule Heidelberg und der Uhlandschule Mannheim auf der BUGA 2023 ein starkes MINT-Cluster nach dem Kooperationsmodell „Unternehmen + Hochschule + Schule“ präsentieren konnten. Am 3. Juli 2023 haben wir gemeinsam unsere Arbeiten und Entwicklungen rund um das Thema Wasser vorgestellt und Schülerinnen für MINT begeistert, indem wir Wasserqualität und Abwasserreinigung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet haben: didaktisch durch die Uhlandschule, experimentell durch den Studiengang Wassertechnologie der SRH Hochschule und technisch durch Innoversa. In der inspirierenden Atmosphäre des Areals „Hier trägt Bildung Früchte“ konnten die Schülerinnen nicht nur mehr über Gelbwasser und Grauwasser erfahren, sondern auch AR- und VR-Technologien selbst ausprobieren, Einblicke in eine Spielentwicklung gewinnen und sich direkt mit den Entwickler*innen austauschen. Weitere Präsentationen und Netzwerktreffen auf der BUGA sind bereits in Vorbereitung.

BUGA 1.jfif
BUGA 2.jfif
BUGA 3.jfif
BUGA 4.jfif
BUGA 5.jfif
BUGA 6.jfif
  • Zum Beitrag

Innoversa & TEC präsentieren VR, MR und Gamification für Wasserbildung

Im Rahmen des Projekts YIPII und anlässlich des Besuchs internationaler Studierender des Masterstudiengangs Water Technology von Prof. Dr. Ulrike Gayh sowie Gästen aus Ghana und Mexiko an der SRH Hochschule hatten meine Teams von Innoversa und dem Technological Education Center BBWN die Möglichkeit, unsere Entwicklungen in Virtual Reality, Mixed Reality und Gamification vorzustellen. Gezeigt haben wir unter anderem unseren Educational Escape Room in Virtual Reality, mit dem Lerninhalte aus der Wassertechnologie spielerisch vermittelt werden, sowie Anwendungen mit der HoloLens 2, bei denen technische Anlagen als Hologramme erlebbar werden und Arbeitsschritte direkt im Sichtfeld visualisiert werden. Ergänzend haben wir unser 2D-Platformer-Game „Blupp the Waterdrop“ präsentiert, das Prof. Gayh in Workshops und MINT-Veranstaltungen nutzt, um Schüler*innen für Wasseraufbereitung und Ressourcenmanagement zu begeistern. Ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Ulrike Gayh für diesen inspirierenden Tag voller Ideen, Austausch und wertvollem Feedback zu unseren Entwicklungen für YIPII und Democratia Aqua Technica.

Educational Escape Room in Virtual-Reality 1.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 2.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 3.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 4.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 5.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 6.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 7.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 8.jfif
Educational Escape Room in Virtual-Reality 9.jfif
  • Zum Beitrag

Auftaktveranstaltung „KI-Kompass“: KI, Assistenztechnologien und Inklusion im Fokus

Ich freue mich, auf die Auftaktveranstaltung des Projekts „KI-Kompass“ aufmerksam zu machen, bei der ich als Keynote-Speakerin Einblicke in KI-basierte Lösungen und Assistenztechnologien an der Schnittstelle von Inklusion und Digitalisierung geben werde. Darüber hinaus nehme ich an der abschließenden Paneldiskussion teil, in der die geplanten Arbeiten im neuen Projekt sowie zentrale Fragen rund um Inklusion, Arbeitsmarkt, Assistenz und KI/Digitalisierung diskutiert werden. Die Veranstaltung findet am 02.06.2023 in Berlin im Kleisthaus statt. Gleichzeitig berichte ich auch über das Vorgängerprojekt „KI.Assist“, das am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd erfolgreich umgesetzt wurde und in dem KI-basierte Lern- und Experimentierräume eingerichtet und mit Teilnehmenden erprobt wurden. Maßgeblich begleitet wurde dies von Patrick Burkard und Dagmar Musialik. Beide Projekte werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und vom DFKI koordiniert.

  • Zum Beitrag

AR im Unterricht auf der Didacta: Lernmaterialien ohne IT-Vorkenntnisse erlebbar machen

Auf der Didacta auf dem Stuttgarter Messegelände hatte ich die Gelegenheit, im „gläsernen Klassenzimmer“ die Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality (AR) im Unterricht vorzustellen. Besonders schön war, Lehrkräften ohne Vorerfahrung zu zeigen, wie sie ihre Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien auch ohne IT-Kenntnisse mit AR erlebbar machen können, um Themen spannender aufzubereiten und Motivation sowie Begeisterung der Schüler*innen zu steigern. Dieses Projekt habe ich gemeinsam mit der Uhland-Werkrealschule Mannheim als Pilotprojekt initiiert. Ein herzlicher Dank geht an Mattias Kaiser und das Kollegium für die engagierte Zusammenarbeit. Das gläserne Klassenzimmer haben wir gemeinsam mit dem Albert-Einstein-Gymnasium Ulm, dem Paracelsus-Gymnasium Hohenheim und dem Gymnasium in den Pfarrwiesen Sindelfingen gestaltet, die ebenfalls ihre spannenden Schulprojekte präsentierten. Als Nächstes freue ich mich darauf, in Hamburg auf dem Fachtag „dual & inklusiv“ meinen Workshop „Machen Sie selbst Ihren Unterricht zum Lernabenteuer!“ durchzuführen und weitere Impulse für den Einsatz moderner digitaler Medien im Unterricht zu geben.

Messe Didacta 1.jfif
Messe Didacta 2.jfif
Messe Didacta 3.jfif
Messe Didacta 4.jfif
Messe Didacta 5.jfif
Messe Didacta 6.jfif
Messe Didacta 7.jfif
  • Zum Beitrag

Mentorinnen-Programm 2022: Gemeinsam Frauen mit Migrationsgeschichte stärken

Ich freue mich über den erfolgreichen Abschluss des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen 2022 und darüber, Teil einer Initiative zu sein, die die berufliche Integration von Frauen mit Migrationshintergrund gezielt stärkt. Besonders wichtig ist mir dabei, in künftigen Runden noch mehr Frauen zu unterstützen und sie auch durch meine eigene Migrationsgeschichte zu ermutigen. Gerade mit Blick auf den steigenden Fachkräftebedarf und die aktuelle Zuwanderung – unter anderem ukrainischer Frauen – wird deutlich, wie wichtig solche Programme für Teilhabe, Chancen und berufliche Perspektiven sind. Umso mehr freue ich mich, an diesem wichtigen Engagement mitzuwirken und künftig weitere Frauen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.

Mentorinnen Programm 1.jfif
Mentorinnen Programm 2.jfif
  • Zum Beitrag

Abschluss unserer ersten Innoversa-Kursreihe: Robotik und Ausblick auf 360°-Videos

Mit dem Innoversa-Robotik-Kurs am 19. November 2022 ging unsere erste Veranstaltungsreihe erfolgreich zu Ende – und ich blicke mit großer Freude darauf zurück. Die Kurse haben uns allen viel Spaß gemacht, deshalb danke ich den Teilnehmenden und ihren Eltern herzlich für ihr Vertrauen und ihre Begeisterung. Besonders danken möchte ich auch der HDSF (Heidelberger Schülerförderung), unter deren Dach wir diese Kurse durchführen durften. Gleichzeitig freue ich mich schon auf den nächsten Kurs: Dort dreht sich alles um die Erstellung von 360°-Videos mit dem eigenen Smartphone, die anschließend aufbereitet und mithilfe einer VR-Brille erlebbar gemacht werden.

Robotik Kurs.png
  • Zum Beitrag

Digitale Medien als Chance im Übergang von Schule zu Beruf

In meinem Beitrag „Potenziale digitaler Medien im Übergang zwischen Schule und Beruf“ zeige ich, dass wir in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen leben, in der die Digitalisierung Prozesse grundlegend verändert und Unternehmen zu schneller Anpassung zwingt. Damit steigen auch die Anforderungen an digitale Kompetenzen und Qualifikationen – eine Entwicklung, die besonders für Menschen mit Behinderungen große Herausforderungen mit sich bringt und bestehende Exklusionsrisiken verstärken kann. Mein Fokus liegt darauf, wie digitale Medien und neue Bildungsansätze dabei helfen können, den Übergang von der Schule in den Beruf besser zu gestalten, Weiterbildung zugänglicher zu machen und mehr Teilhabe in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu ermöglichen.

Potenziale digitaler Medien.jfif
  • Zum Beitrag

Inklusion mit assistierenden Technologien aktiv gestalten

In meinem Beitrag „Inklusion aktiv leben und mit assistierenden Technologien vorantreiben“ zeige ich, wie sich die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine durch moderne Human-Machine-Interfaces (HMI) grundlegend verändert. Besonders mit der neuen Generation immersiver Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality entstehen wichtige Perspektiven für eine barrierefreie Arbeitswelt. Werden diese Technologien zusätzlich mit künstlicher Intelligenz kombiniert, entwickeln sich adaptive und individualisierbare Systeme, die sich an die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Nutzer*innen anpassen und sie gezielt bei Tätigkeiten sowie beim Umgang mit komplexen Systemen unterstützen. Gerade für Menschen mit Behinderungen eröffnet diese Entwicklung neue Chancen für mehr Teilhabe, Selbstständigkeit und Inklusion in der Arbeitswelt.

Inklusion.jfif
  • Zum Beitrag

Nimo-Datenbrille: Sechs virtuelle Bildschirme statt Notebook

Eine spannende Entwicklung im Bereich Wearable Computing ist die Android-Datenbrille „Nimo“, die als mögliche Alternative zum klassischen Notebook konzipiert wurde. Die schlanke Brille kann bis zu sechs virtuelle Bildschirme gleichzeitig im Sichtfeld anzeigen und ermöglicht das Starten gängiger Android-Apps. Anwendungen wie Slack oder Microsoft Word und PowerPoint sowie Web-Apps im Browser lassen sich direkt über die Brille nutzen. Externe Geräte wie Kopfhörer, Tastatur oder Maus können bequem per Bluetooth verbunden werden. Alternativ lässt sich die Brille auch über Kopfbewegungen oder eine Touchfläche im Brillenbügel steuern. Der Marktstart war für das erste Halbjahr 2023 angekündigt, mit einem Preis von etwa 800 US-Dollar.

Nimo.png
  • Zum Beitrag

Barrierefreie digitale Bildung praktisch gestalten

Ich beschäftige mich mit der Frage, wie digitale Bildung barrierefrei und inklusiv gestaltet werden kann und welche neuen Entwicklungen Schüler*innen und Auszubildenden dabei konkret zugutekommen. Mit den Entwicklungen und der Forschung im TEC machen wir komplexe digitale Prozesse greifbar und schlagen die Brücke zwischen theoretischen Erkenntnissen zur Digitalisierung und ihrer praktischen Umsetzung. Unsere Auszubildenden erhalten dadurch Zugang zu Spitzentechnologien, können sich aktiv über aktuelle Entwicklungen austauschen und übernehmen selbst eine gestaltende Rolle in der digitalen Transformation.

  • Zum Beitrag

Menü

  • Startseite
  • Über mich
  • Lebenslauf
  • MINT
  • Publikationen und Impulsvorträge
  • Auszeichnungen
  • News
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Chrome

Kontakt

  •  leila.mekacher@innoversa.de
  •  +49 (0)173 6525891